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{Blog Branding // Teil 1} Wie bekommt mein Blog einen Wiedererkennungswert?

9. Februar 2016

Blog BrandingWie wird man erfolgreicher Blogger? Die Frage stellen sich mit Sicherheit einige von euch und ich möchte in meiner neuen Reihe versuchen, eine Antwort darauf zu geben. Heute geht es darum, seinem Blog einen Wiedererkennungswert zu geben. In den letzten Monaten hat sich in meinem Kopf ein bisschen was verändert – mein Geschmack hat sich gefestigt, ich habe einen eigenen Stil entwickelt, lasse mich nicht mehr so sehr von anderen aus dem Konzept bringen, mache das, was ich für richtig halte und bin nicht mehr so fremdgesteuert. Ich weiß ein wenig mehr, wer ich bin und was ich machen möchte. Und was nicht! Es ist ja kein Geheimnis, dass ich unter anderem mit diesem Blog hier meinen Lebensunterhalt verdiene. Ich stehe dazu und finde das großartig! Und deshalb habe ich auch kein Problem damit, diesen Blog und das ganze drumherum zwar immer noch sehr persönlich, aber eben auch professioneller zu gestalten. Das hier ist mein Business. Ich möchte mich nicht kleiner machen, als ich bin, nur damit es nicht so sehr auffällt, dass das hier mein Job ist und nicht nur ein Hobby. Leider ist der Tenor in Deutschland dahingehend nämlich ein wenig negativ. Ein Blogger, der mit seinem Blog sehr regelmäßig Geld verdient, bloggt aus den falschen Gründen, heißt es dann oft. Da fehlt die Leidenschaft. Der ist doch gekauft. Ich empfinde das überhaupt nicht so. Ich sehe einfach nur, dass ich etwas leidenschaftlich gerne mache und damit meine Brötchen verdiene. Eigentlich ja genau das, was sich doch jeder wünscht? Deshalb nutze ich meine Stimme, die ich hier habe um einfach ab und zu auch mal das Gegenteil in die Welt zu rufen. Mein Blog ist mit sehr viel Persönlichkeit, Liebe und Herzblut geführt und trotzdem professionell. Und über einen Teil dieser Professionalität soll es heute gehen. Nämlich um das Blog Branding.

Ich bin jetzt nicht unbedingt ein Experte, was Branding betrifft – ich habe durch meine Ausbildung und meine Selbstständigkeit einfach eine gewisse Affinität zu dem Thema. Deshalb dachte ich, ich erzähle euch heute mal ein bisschen über Blog Branding. Was bedeutet überhaupt Branding? Warum ist das wichtig? Und wie kann man das für seinen eigenen Blog umsetzen? Dieser Text ist höchstwahrscheinlich nicht vollständig und auch nicht für´s Lehrbuch geeignet. Soll er auch nicht sein – das sind einfach meine ausformulierten Laien-Gedanken zum Thema. Als Beispiel dient mir hier natürlich Dreierlei Liebelei. Wie immer möchte ich euch einfach nur Denkanstöße geben, ohne euch genau vorzubeten, welche Schriftart, Farben, Bilder und Worte ihr benutzen müsst, um eurem Blog einen Wiedererkennungswert zu verpassen. Ich möchte euch inspirieren, euer eigenes Ding zu machen und zu definieren, was ihr mit eurem Blog eigentlich bezwecken möchtet.

Blog Branding // Teil 1 – Wie bekommt mein Blog einen Wiedererkennungswert?

Was bedeutet überhaupt Blog Branding?

Um was geht es auf deinem Blog? Wie möchtest du wahrgenommen werden? Welche Eigenschaften sollen sich in den Köpfen deiner Leser festsetzen, sich einbrennen, wenn sie an deinen Blog denken? Nichts anderes ist besagtes Branding. Es legt fest, wie dein Blog wahrgenommen wird. Dabei geht es nicht nur um das Aussehen, bzw. Design des Blogs – vielmehr geht es um das ganze Paket. Die Optik, die Botschaft, die Bildsprache. Im allerbesten Fall spiegelt dein Blog natürlich genau deine Persönlichkeit und deinen eigenen Stil wieder. In dem Fall setzt man nämlich seine Ideen einfach um und der Rest formt sich von alleine. Wenn du nur schaust und im schlimmsten Fall kopierst, was andere Blogger machen, liegt es nahe, dass dein Blog nie einen Wiedererkennungswert bekommen wird. Ein sehr gutes Beispiel für Blog Branding ist zum Beispiel der Blog Nicest Things von Vera. Wenn du ihren Blog kennst und liest, wirst du jedes ihrer Bilder überall wiedererkennen. Man könnte mir Textpassagen aus verschiedenen Blogs vorlesen und ich würde sofort erkennen, welche von Vera sind. Ich kenne Vera persönlich und weiß, dass jedes ihrer Wörter echt ist. Alles, was sie schreibt, denkt sie auch genau so. Sie muss sich nicht verstellen, hat einen eigenen unverwechselbaren Geschmack und demnach fällt es ihr auch nicht schwer, ihrem Blog einen Wiedererkennungswert zu verpassen. Es passierte automatisch, ohne dass es Vera darauf angelegt hat. Und das ist bei so etwas persönlichem wie einem Blog die Kunst dahinter! Weil, auch wenn es ein professioneller Blog ist, steht ja immer noch die Person dahinter, die den Blog schreibt – kein großes Unternehmen.

Im allerbesten Fall spiegelt dein Blog natürlich genau deine Persönlichkeit und deinen eigenen Stil wieder. In dem Fall setzt man nämlich seine Ideen einfach um und der Rest formt sich von alleine.

 

Warum ist Blog Branding wichtig?

Wichtig ist natürlich relativ. Es kommt selbstverständlich ein bisschen darauf an, wo ihr mit eurem Blog hin möchtet. Wenn ihr das hier lest, könnte ich mir vorstellen, dass ihr gut findet, was ich mache und evtl. auch gerne diesen Weg einschlagen würdet. Mit großen Firmen kooperieren, mit dem Bloggen zumindest einen Teil seines Lebensunterhaltes bestreiten – das klingt super und ist es (für mich) auch. Wer aber seinen Blog professionalisieren möchte, muss entsprechend auch professionell auftreten. Und keine Sorge! Nicht sofort entmutigen lassen. Was nicht ist, kann immer noch werden. Ich betone immer sehr gerne, dass ich diesen Blog gestartet habe, ohne fotografieren zu können und heute verdiene ich als Fotografin mein Geld. Jeder kann alles lernen, wenn er Lust drauf hat und entsprechend Zeit, Herzblut und Liebe investieren möchte. Aber zurück zum Branding: Branding ist wichtig, um besagten Wiedererkennungswert und Vertrauen zu schaffen. So weiß jeder Leser, was auf ihn zukommt, wenn er auf den Blog klickt und jeder Auftraggeber, was er bekommt, wenn er mit dir kooperiert. Gewohnheit schafft Vertrauen! Und dieses Vertrauen ist mir sehr wichtig, denn nur, wenn meine Leser mir zum Beispiel zutrauen, dass das von mir veröffentlichte Rezept etwas taugt, kochen sie es auch nach. Und das ist schließlich mein Ziel! Und nur, wenn Kooperationspartner mir zutrauen, dass ich ihre Aufträge professionell und in der von mir gewohnten Art und Weise umsetzen, beauftragen sie mich.

Wer aber seinen Blog professionalisieren möchte, muss entsprechend auch professionell auftreteten. Keine Sorge! Nicht sofort entmutigen lassen. Was nicht ist, kann immer noch werden.

 

Wie fange ich mit dem Blog Branding an?

Ich habe es ja oben schon geschrieben: mein Stil und mein Geschmack haben sich in den letzten Monaten ziemlich gefestigt. Früher habe ich noch viel mit Farben experimentiert – heute weiß ich, dass das nicht ich bin. Ich dachte, es sei langweilig, wenn ich meine Fotos immer ähnlich style, aber das ist es nicht. Genau das ist eben mein Stil. Holz, viel weiß, Leinen, Naturmaterialien. Patina, Kraftpapier, Nicht-Farben und entsättigte Erdtöne. Alles nicht zu elegant und ernst, eher rustikal, aber geradlinig und ohne Schnickschnack. Das bin ich! Und das spiegelt sich seit ein paar Monaten hier auch komplett wieder. Ich setze jetzt alles nur noch meinem Stil entsprechend um, passe Trends ggf. daran an, statt ihnen blind hinterherzurennen. Und wer bist du? Was gefällt dir?

Schaut nicht nach links und rechts, wie es alle anderen machen. Vertraut auf euren eigenen Geschmack!

Also, ihr seht: wenn ihr möchtet, könnt ihr heute mit eurem Blog Branding anfangen. Überlegt euch, um was es gehen soll, welchen Teil eurer Persönlichkeit ihr zeigen möchtet, wie ihr eure Bilder bearbeiten möchtet, welche Emotionen ihr in eurem Leser wecken möchtet! Seid echt und ihr selbst! Ich für meinen Teil möchte meine Leser inspirieren und ermutigen. Ich möchte Ihnen das Gefühl geben, dass sie die Dinge nicht so hinnehmen müssen, wie sie sind, wenn sie es nicht möchten. Wer nicht kochen kann, muss sich nur mal an den Herd stellen, anfangen und üben üben üben. Ich freu mich, wenn er mit einem meiner Rezepte beginnt. Wer unglücklich in seinem Job ist, sollte sich nach einer Alternative umsehen und ich freue mich, wenn ich ihn dazu inspiriert habe. Und wer ebenfalls mit seinem Blog Geld verdienen möchte, sollte auf dem schmalen Grat zwischen Persönlichkeit und Professionalität balancieren können. Wenn dieser Post dazu beiträgt, freue ich mich auch dieses Mal. Das nur als Beispiele, was ich mit meinem Blog erreichen möchte. Hauptsächlich Inspiration und Ermutigung! Und wie sieht das bei dir aus? Was möchtest du mit deinem Blog erreichen?

Blog Branding // Teil 1 – Wie bekommt mein Blog einen Wiedererkennungswert?

Natürlich kann jemand, dem viele Dinge gefallen und sich nicht entscheiden kann und möchte, auch bunt auf seinem Blog mixen. Mal entsättigte Fotos, mal knallbunt, mal mit natürlichen Materialien, mal bunte Plastikprops. Das ist das schöne an Blogs: alles ist erlaubt – aber einen Wiedererkennungswert erzielt man damit leider nicht. Dafür sollten sich wenigstens ein paar Komponenten durch alle (zukünftigen) Beiträge ziehen. Das kann zum Beispiel die Art sein, wie ihr eure Bilder bearbeitet oder die Art, wie ihr eure Fotos stylt, die Texte, die ihr schreibt oder ähnliches. Denkt mal ein wenig nach, was das in eurem Fall sein könnte. Woran könnte ein Leser erkennen, dass ein Foto von euch ist? Ein Text? Und schaut nicht nach links und rechts, wie es alle anderen machen. Vertraut auf euren eigenen Geschmack! Es ist auch völlig in Ordnung, wenn ihr jetzt denkt, ich hab sie nicht mehr alle und alles, was ich hier geschrieben habe, passt überhaupt nicht zu eurer Art, zu bloggen. Das ist einfach nur der Weg, den ich gehe! Und ich möchte euch ja genau dazu ermutigen: dass ihr euch eure eigenen Gedanken macht. Wenn ihr darüber nachgedacht und gemerkt habt, dass euch Blog Branding viel zu anstrengend oder unnötig vorkommt, ist das völlig in Ordnung für mich. Es gibt viele Wege und ich gehe nicht davon aus, dass meiner der einzig wahre ist. Ihr müsst einfach nur euren gehen!

Wer mit Leidenschaft und Herzblut dabei ist und liebt, was er macht, wird automatisch Erfolg haben. Und das drumherum wächst nach.

 

Ist das hier also eigentlich nur eine große Marketing-Blase?

Um Himmels Willen. Ganz klares nein! Es ist nicht so, dass ich mir hier tagtäglich Marketing-Gedanken mache und Dreierlei Liebelei perfekt geplant und durchdacht zur Marke geformt habe. Beim besten Willen nicht! Es war vielmehr so, dass ich mit diesem Blog erwachsen wurde. Und er mit mir. Ich hab mich immer wieder neu erfunden und da Dreierlei Liebelei seit fünf Jahren ein Teil von mir ist, haben wir uns eben zusammen entwickelt.

Letztendlich ist es so: ich werde wirklich oft gefragt, wie man so erfolgreich wird. Und ich kann dann eigentlich nur mit den Schultern zucken und frage mich, ob ich tatsächlich SO erfolgreich bin, dass die Frage berechtigt ist. Ich habe es nie darauf angelegt, habe immer nur intuitiv gemacht, was ich für richtig gehalten habe und mir anfangs gar nicht so viel dabei gedacht. Und ganz plötzlich war der Blog eine Marke. Ohne, dass ich Marketing studiert hätte oder wirklich Ahnung von der Materie gehabt hätte. Und erst dann informierte ich mich über diverse Dinge, lernte dazu, definierte meine Rahmenbedingungen. Was möchte ich meinen Lesern eigentlich bieten? Wie viel gebe ich preis? Legte ein Farbschema fest, eine Bildsprache und gestaltete ein passendes Logo mit allem drumherum. Das alles passierte nach und nach, teilweise automatisch, während der Blog wuchs. Es war nie meine Absicht, „erfolgreich“ mit dem Blog zu sein, ich habe nichts von dem, was passierte, geplant. Ich mache es, weil ich es liebe. Weil es mir Spaß macht. Und nicht, um besonders erfolgreich zu sein. Aber natürlich ist es ein sehr netter Nebeneffekt, mit dem was ich liebe, mein Geld zu verdienen. Und ich glaube, das ist auch das Geheimnis. Wer mit Leidenschaft und Herzblut dabei ist und liebt, was er macht, wird automatisch Erfolg haben. Und das drumherum wächst nach.

Im zweiten Teil geht es um die konkrete Umsetzung des Blog Branding. Das Blogdesign, die Bildsprache, das Wording – solche Dinge! Und keine Sorge, der zweite Teil ist schon so gut wie fertig, der kommt ganz bald! Wenn ihr Fragen zum Thema habt, fragt gerne. Aber bitte mit der Kommentarfunktion, nicht per Mail. Ich möchte die Fragen lieber hier öffentlich beantworten, damit alle etwas davon haben.

Habt es schön!
Nadine

Passend zum Thema, falls euch das interessiert: Wie kann man mit dem Bloggen Geld verdienen?

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43 Kommentare

  • antworten Martin 9. Februar 2016 at 8:18

    Schöne Worte. Danke dafür. Hab es weiter schön 🙂

  • antworten Sabine Korpan 9. Februar 2016 at 8:41

    Liebe Nadine,
    Ein spannendes Thema hast Du da aufgegriffen.
    Toller Beitrag von Dir, danke.
    Freue mich schon auf den zweiten Teil …
    Herzliche Grüße,
    Sabine

  • antworten Tulpentag 9. Februar 2016 at 8:54

    Ich finde super, was du machst! Wäre ja schlimm, wenn Bloggen als Beruf gleichzeitig bedeuten würde, dass die Leidenschaft fehlt. Viele andere machen ihren (normalen) Beruf ja auch mit Leidenschaft. Mach auf jeden Fall weiter so. Ich freu mich auf den zweiten Teil 🙂
    Lieben Gruß,
    Jenny

  • antworten Angel of Berlin 9. Februar 2016 at 9:00

    Liebe Nadine, ich verfolge Deinen Blog nun schon mehrere Jahre und muss sagen, dass ich echt enttäuscht bin, wenn ich lese, dass man Dir vorwirft, dass Du davon lebst. Ich finde es ganz großartig und freue mich für Dich. Es ist toll zu sehen, dass jeder es schaffen kann, auch ohne fotografischen Vorkenntnisse. Meinen Blog als Marke zu etablieren – damit tue ich mich noch etwas schwer. Vielleicht habe ich meinen Stil noch nicht gefunden.

    • antworten Dreierlei Liebelei 9. Februar 2016 at 10:35

      Vielen Dank für deine lieben Worte! Direkt bekomme ich eigentlich selten Vorwürfe gemacht – es ist eher so der allgemein negative Tenor, der leider auch unter Bloggern oft herauszuhören ist. Ich kann es irgendwie schon verstehen, da es leider auch einige schwarze Schafe gibt, die Werbung nicht kennzeichnen (obwohl es dann schlichtweg Schleichwerbung und somit illegal ist, von der fehlenden Transparenz den Lesern gegenüber mal ganz abgesehen) oder ALLES annehmen, ob es zum Blog passt oder nicht. Diese Negativität hat mich eine Weile lang auch tatsächlich sehr verunsichert – aber seit ich mich auf mein eigenes Ding fokussiere, macht mir das auch nichts mehr aus. Man kann es sowieso nie allen recht machen und dann ist es doch das beste, wenn wenigstens ICH mich mit meinen Entscheidungen wohlfühle 🙂

      Grüße, Nadine

  • antworten Carolin 9. Februar 2016 at 9:33

    Liebe Nadine,

    genau das, was ich heute gebraucht habe! Danke für Deine Gedanken!

    Herzliche Grüße,
    Carolin

  • antworten Christel 9. Februar 2016 at 9:55

    Liebe Nadine,
    DANKE für diese ehrlichen und inspirierenden Worte.
    Sie haben mich genau im richtigen Moment gefunden – DANKE!
    Ich freue mich auf den nächsten Teil!
    Liebste Grüße, Christel

  • antworten Steffie 9. Februar 2016 at 9:57

    Tolles Thema und schön beschrieben!

    Du hast recht, es gilt für jede Marke, sich entsprechend zu positionieren: wofür steht sie? Was machst sie aus? Wie stellt sie sich dar (Tonalität, Bildsprache etc.)? Wie hebt sie sich ab?
    Ich finde, dass vielen Blogs dieser USP fehlt, also: ein Alleinstellungsmerkmal! Die Bilder sehen häufig gleich aus, auch die Texte sind ähnlich. Es fehlt an Themenfokussierung, Individualität…und PERSÖNLICHKEIT! Im Fachjargon „me too!“

    Und gerade bei der Menge an Werbung und Informationen, denen wir alle täglich „ausgeliefert“ sind, gilt es doch um so mehr, Relevanz zu zeigen: Themen zu adressieren, die Lösungen anbieten, auf Augenhöhe mit den Lesern zu gehen, in Interaktion! Genau das ist es doch, was Blogmarken von Unternehmens-und Produktmarken abhebt: Transparenz, Glaubwürdigkeit, vor allem aber Echtheit und Menschlichkeit! Und das geht durchaus auch, wenn jemand mit seinem Blog Geld verdient!

    Ich finde es toll, wenn man sich traut, anders zu sein!
    Und es ist schön, dass Du so offen, ehrlich, und trotz deines Erfolgs so nüchtern selbstbewusst bist! Toller Beitrag (insbesondere wegen der Glaubwürdigkeit und ohne wissenschaftliches Phrasen-BlaBla), sehr ansprechendes neues Design und Daumen hoch für’s professionelle Bloggen! #shoutitoutloud 🙂

    Bin gespannt auf den 2. Teil! Liebe Grüsse aus Düsseldorf & Cheers!
    Steffie

  • antworten Desiree 9. Februar 2016 at 10:12

    Da bin ich ganz bei dir! Sehr schön geschrieben! Und durch das Bloggen Geld zu verdienen, finde ich gar nicht verwerflich! Immerhin investiert man Stunden an Zeit bis ein Artikel online geht!

  • antworten Katharina 9. Februar 2016 at 11:11

    Liebe Nadine,

    ein guter Beitrag zu einem sehr wichtigen Thema, wenn man bloggen professionell angehen möchte! Ich fange gerade mit dem Bloggen an. Es hat mich die vergangenen Monate immer wieder bewegt und seit Anfang diesen Jahres gehe ich mein Projekt einfach an und schaue wie es sich entwickelt. Schau doch mal vorbei: http://www.schoenblick.wordpress.com
    Wie gesagt, der Blog steckt noch in den Kinderschuhen.
    Da ich genau auf der anderen Seite sitze – nämlich im Marketing eines Unternehmens, weiß ich wie wichtig das Thema Branding ist. Ich freue mich auf den zweiten Teil und deine Tipps!
    Ich finde dein Layout sehr gelungen und ansprechend, Kompliment!
    Eine Frage habe ich: hast du von Anfang an eine eigene Domain aufgebaut? Ich überlege gerade für mich, ob es zu diesem frühen Zeitpunkt jetzt schon Sinn macht. Ich merke, dass ich meine Vorstellungen was Design und Layout angeht so über WordPress nicht umsetzen kann.

    Lieber Gruß
    Katharina
    http://www.schoenblick.wordpress.com

    • antworten Dreierlei Liebelei 9. Februar 2016 at 11:37

      Liebe Katharina, ich bin sogar gerade erst letzte Woche zu meiner eigenen Domain umgezogen 😉 Davor war ich jahrelang bei Blogger. Ob das Sinn macht oder nicht, muss aber jeder für sich selbst entscheiden. Eine eigene Domain ist ja auch mit Kosten verbunden.

      • antworten Mona 14. Februar 2016 at 13:10

        Liebe Nadine,
        kann es sein, dass es durch deinen Umzug auf die eigene Domain noch zu Umleitungsproblemen kommt?
        Wenn ich auf die mobile blogspot.de Seite von meinem Handy aus zugreife werden mir deine neuen 2 Posts nicht angezeigt (letzter Post ist der gesunde Smoothie). Erst wenn ich auf die Webversion wechsle wird mir dann alles angezeigt.
        Ein Kompliment übrigens ans neue Design. Es wirkt sehr geradlinig und modern!

        Liebe Grüße
        Mona

        • antworten Dreierlei Liebelei 14. Februar 2016 at 13:13

          Wie es der Zufall möchte, habe ich gerade vor zwei Minuten meinem Programmierer eine Mail deshalb geschickt, weil mir das auch gerade aufgefallen ist 🙂

          Wenn man http://www.dreierlei-liebelei.de öffnet, wird alles richtig angezeigt. Nur die mobile Version der blogspot-Adresse wird (noch) nicht umgeleitet. Hoffe, das lässt sich noch ändern.

          Danke für´s Bescheid geben!

          • Dreierlei Liebelei 14. Februar 2016 at 14:03

            Jetzt funktioniert die Umleitung auch mobil 🙂

  • antworten Anett 9. Februar 2016 at 15:47

    Liebe Nadine,
    ich finde, das war ein sehr spannender Artikel und ich bin dann auch schon ganz ungeduldig, bis der zweite Teil erscheint.
    Ich habe meinen Blog zunächst mit einer Freundin gestartet, musste aber schnell feststellen, dass manche Dinge, die meine Blog-Partnerin geschrieben oder gemacht hat, überhaupt nicht „ICH“ waren und auch unsere Schreibstile nicht zusammengepasst haben. Daher bin ich jetzt froh, „mein Ding“ alleine machen zu können und Deine Worte haben mich darin nur noch mehr bestärkt. Ich würde mich sehr freuen, wenn Du auch mal bei mir vorbeischaust.
    Freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil!
    Liebe Grüße, Anett.

  • antworten Doro 9. Februar 2016 at 15:51

    Liebe Nadine,

    ich bewundere deine Offenheit in diesem Thema. So häufig habe ich mich gefragt, warum die Leute nicht einfach sagen: Ich möchte bloggen und damit Geld verdienen!
    Augenscheinlich ist es ja möglich.

    Ich blogge selber zwar schon länger, habe es früher, auf meinen alten Blogs bisher aber immer sehr privat getan.
    Mein neuer Blog ist etwas „professioneller“ geplant. Möchte ich damit irgendwann einmal Geld verdienen? Klar, das wäre klasse! Dafür muss man sich aber probieren, stelle ich immer wieder fest. Ist dies der richtige Weg? Oder vielleicht doch in die andere Richtung? Man muss so viel herausfinden.. Das finde ich sehr spannend.
    Ich habe es nicht eilig, aber vielleicht irgendwann..
    Vor mir liegt eine Menge Arbeit, dessen bin ich mir bewusst. Ob es klappt, steht in den Sternen – aber das finde ich toll und aufregend.

    Bis dahin lese ich sehr gerne, was für Erfahrungen du gemacht hast. Danke, dass du so professionell bist, deine Erfahrungen zu teilen und nicht um den heißen Brei herum redest, wie es viele andere große Blogs tun.
    Das zeichnet in meinen Augen Profis aus.

    Ich freue mich weiter bei dir lesen zu dürfen.

    Viele Grüße,
    Doro

  • antworten Stefanie 9. Februar 2016 at 16:49

    Liebe Nadine,

    was für ein schöner Beitrag!
    Ich finde nicht, dass man sich dafür rechtfertigen muss, wenn man mit der Sache Geld verdient, die man eben am liebsten tut. Ich denke da spielt oft etwas Neid und auch Unwissenheit mit, wenn man negative Rückmeldungen bekommt, dass man mit so etwas vermeintlich einfachem -wie Bloggen- tatsächlich Geld verdienen kann.
    Viele wissen auch einfach nicht wie viel Arbeit, Mühe und Liebe in einem authentischen Blog stecken.
    Die Leser und Unternehmen merken aber schon genau, welcher Blog ehrlich ist und welcher ausschließlich zum Geld verdienen da ist.
    Das soll dann auch dementsprechend honoriert werden.
    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog!

    Liebe Grüße
    Stefanie

  • antworten Valeria 9. Februar 2016 at 17:04

    Ein grossartiger Blogpost und ich kann was du schreibst zu 100% unterschreiben. Toll, dass du so offen darüber schreibst.

    Und zu deinen ersten Sätzen: Auch wir kämpfen oft mit den Vorurteilen Bloggern gegenüber, welche den Blog hauptberuflich betreiben. Interessanterweise aber hauptsächlich im Bezug auf andere Schweizer Blogger, vor welchen man sich fast rechtfertigen muss, wenn man sein Hobby, den Blog, zum Beruf gemacht hat. Das finde ich sehr schade.

    Vielen Dank für deinen Blogpost und weiterhin ganz viel Erfolg. Du machst das super!
    Liebe Grüsse aus der Schweiz,
    Valeria

  • antworten Dinchen 9. Februar 2016 at 17:57

    Liebe Nadine!
    Du erwischst mich gerade auf genau dem richtigen Fuß! Anfang des Jahres war ich an einem Punkt angekommen, an dem ich mir wirklich ernsthaft überlegt habe, alles hin zu schmeißen – eben aus genau diesem Grund, weil ich einfach Probleme habe, „mich zu finden“. Meinen eigenen Stil zu finden …
    Ich war so unzufrieden und kurz davor zu resignieren. Aber eine gute Freundin hat mich wach gerüttelt und mir vor Augen gehalten, wieviel Herzblut ich schon in meinen kleinen Blog gesteckt habe und dass ich bloß nicht alles hinwerfen soll. Und sie hat Recht …
    Also hab ich mich hingesetzt und gegrübelt … was anders sein müsste … damit ich mich wieder wohl fühle. Damit ich mich wiederfinde, in dem was ich tue und was ich besser machen kann. Und Du sprichst mir da absolut aus dem Herzen. Es ist WICHTIG, dass man authentisch ist und einen eigenen Stil hat. Ganz egal, ob man diese Blog-Geschichte für den Spaß oder den Lebensunterhalt „betreibt“.
    Ich hab mich also hingesetzt, mein Logo überarbeitet, weil es mich nicht mehr wiederspiegelt … habe das Blog-Design auf den Kopf gestellt … und auch die Art, wie ich meine Food-Bilder style, welche Hintergründe ich verwende, wie ich meine Bilder bearbeite … das alles auch neu überdacht.
    Ich habe zu viel versucht, bei anderen abzugucken, alles mögliche ausprobiert … aber nie eine Richtung gefunden, die mir wirklich gefällt und zu mir passt … die ich weiter verfolgen will.
    Dazu braucht es Ruhe und Zeit … und die nehme ich mir gerade.
    Und solche Beiträge, wie DIESER hier, die bestärken mich, mir diese Zeit zu nehmen, um mal Struktur in die ganze Sache zu bringen.
    Dankeschön, Nadine!!!!
    Mach bloß weiter so! Ich liebe Deinen „dreierlei liebelei“-Style ganz arg!

    Viele Grüße!!!
    Das Nadinchen

    • antworten Dreierlei Liebelei 9. Februar 2016 at 18:05

      Ich weiß sehr genau, wovon du sprichst! Ich hab in den letzte fünf Jahren auch oft gedacht, dass das alles nicht passt und mich gefragt, wer ich wohl bin und was ich machen würde, wenn ich überhaupt nicht auf alle anderen schauen würde. Und in den letzten Monaten zeige ich euch das Ergebnis. Es fühlt sich endlich richtig an und mir fällt das Bloggen wieder leicht. Such weiter nach deinem eigenen Stil – irgendwann setzen sich alle Puzzleteile zusammen 🙂

  • antworten Schnimpeline 9. Februar 2016 at 21:09

    Hallihallo…ich hab keine Frage…ich hätte es treffender nicht schreiben und beschreiben können! Vielen Dank dafür!

  • antworten Marileen 9. Februar 2016 at 22:03

    Hallo Nadine,
    toller Artikel! Ich blogge inzwischen seit einem Jahr, aber einen richtigen Stil konnte ich bei meinen Fotos noch nicht entwickeln. Vor allem bei den DIY-Bildern finde ich es super schwierig, weil das „Umfeld“ entsprechend größer ist. Du hast mir aber einige Anregungen geliefert und ich werde mich am Wochenende mal ransetzen und schauen, was ich für mich umsetzen kann.
    Ein bisschen habe ich jetzt auch auf deinem Blog gestöbert und geschaut, wie du das umsetzt. Deine Fotos sehen wirklich klasse aus. Mir persönlich ist es auch recht egal, ob ein Artikel Werbung enthält oder nicht, solange es zum Blog passt und der Artikel noch im Vordergrund steht.
    Liebe Grüße und noch einen schönen Abend!
    Marileen

  • antworten Sarah 9. Februar 2016 at 22:18

    Mich stimmt es immer wieder traurig, wenn einem vorgeworfen wird, dass man sich verkauft und seinen Blog nur aus „Werbegründen“ schreibt. Auch wenn ich erst seit 1,5 Jahren dabei bin, kann ich sagen, dass ich mir ein Leben ohne meinen Blog, meinem kreativen Outlet, gar nicht mehr vorstellen kann und ich mir nichts Schöneres vorstellen könnte, als genau davon leben zu können. Ich ziehe also meinen Hut vor Dir, gratuliere Dir und hoffe, dass ich auch so langsam aber sicher meinen Weg finden werde.

    Liebe Grüße,

    Ein neuer Fan 😉
    Sarah

  • antworten Natalie 9. Februar 2016 at 23:16

    Vielen Lieben Dank, für diese tollen Worte. Es ist echt interessant von deiner Entwicklung zu hören! Freue mich auf Teil 2!!!

  • antworten Evelyn Kuttig 9. Februar 2016 at 23:57

    Liebe Nadine,

    ich blogge erst im zweiten Jahr … auf meiner unwesentlich älteren Unternehmensseite. Ich glaube, seit einem guten halben Jahr bin ich Deine Abonnentin, habe mich von Anfang an an der schönen Aufmachung, die guten Inhalte und Deine Art zu schreiben erfreut. (Warum habe ich heute eigentlich eine Mail erhalten, mein Abo zu bestätigen? Spam?)

    Mir ist aufgefallen, dass in den letzten beiden Monaten unter BloggerInnen das „große“ Nachdenken über das eigene Tun ausgebrochen ist. Z.B. wurde ich zu einer Blog-Parade eingeladen, die das Thema behandelte, wie viel man auf seinem Blog über sich preisgeben sollte. Zur Teilnahme an einer Blog-Parade konnte ich mich trotz der empfundenen Ehre (noch) nicht durchringen. Ich hatte das Bedürfnis, mein Vorgehen (GastautorInnen zu einem Thema) auf meinem Blog zu reflektieren. Ergebnis: meiner Intuition in meinem Tempo zu folgen, ist mir wichtig. Auch andere befassten sich mit dem Bloggen hinsichtlich des Geschäfte-machen-wollens, ohne dass sie die vielen publizierten Rezepten befolgen, die den Erfolg bringen sollen …

    Ich finde auch, dass Innehalten, Draufschauen, Nachfühlen und Vertiefen, so wie Du es beschrieben hast, elementar wichtig sind, um Zufriedenheit zu spüren.

    Ganz herzliche Grüße
    Evelyn

    • antworten Dreierlei Liebelei 10. Februar 2016 at 6:33

      Liebe Evelyn, vielen Dank für deine Worte! Zu deiner Frage wegen der Mail: das ist kein Spam 🙂 Um weiterhin den Blog zu abonnieren, müsstest du dein Abo noch einmal bestätigen. Das hat mit dem Blogumzug und der neuen Domain (www.dreierlei-liebelei.de ohne das .blogspot am Ende) zu tun. Ich würde mich jedenfalls sehr darüber freuen! Hab einen schönen Tag!

      Liebe Grüße, Nadine

      • antworten Evelyn Kuttig 11. Februar 2016 at 9:43

        Ich danke Dir für Dein Feedback, liebe Nadine 🙂 … Klar bestätige ich jetzt, trage mich dann aus und wieder ein. Denn ich habe eine neue E-Mail-Adresse, die alte befindet sich mit Weiterleitung in einem Übergangsstadium.
        Hab auch Du einen schönen Tag!
        Herzlichst
        Evelyn

  • antworten Katja von TRENDWERK 10. Februar 2016 at 8:44

    Liebe Nadine,
    deine Seite ist sehr schön geworden und dein Text passt im Moment gerade super. Ich überarbeite seit ein paar Wochen meinen Blog und auch meine Interneseite. Es ist eine aufwendige Geschichte und man wird oft überhäuft mit Ideen und Anregungen. Aber du schreibst es genau richtig, man muss sein eigen Stil finden. Ich blogge nicht oft, nur über meine aktuellen Hochzeiten und Arbeiten. Hauptberuflich führe ich meine Dekorationsfirma und verbringe die restliche Zeit mit meinem Freund und meinem kleinen Sohn. Beides nimmt viel Zeit und Herzblut in Anspruch, dass ich leider nicht soviel Zeit in meinen Blog stecken kann, aber ich verfolge deinen Blog sehr gerne und finde es toll mit wieviel Liebe du ihn führst. Mach weiter so! Vielen Dank für deine Offenheit und deinen wertvollen Tipps.
    Hab einen schönen Tag Katja von TRENDWERK

  • antworten Conny 10. Februar 2016 at 9:12

    Liebe Nadine,
    schön geschrieben!
    Allen, die finden, dass sich Geld verdienen und Leidenschaft haben ausschließen, empfehle ich dringendst, ihre eigene Jobwahl zu überdenken. Es geht doch nicht darum, TROTZ seiner Passion Geld zu verdienen, sondern MIT seiner Passion Geld verdienen.
    Übrigens bin ich stark neidisch auf denen Instagram-Stream. Love, love, love die Konsistenz in braun-grün-weiß.
    Liebst,
    Conny

    • antworten Dreierlei Liebelei 10. Februar 2016 at 9:15

      Ha! Ich mag meinen Insta-Feed gerade auch sooo gerne! Muss dringend neue weiß-grüne Blumen kaufen, damit ich das weiter so durchziehen kann 😀

  • antworten Christine 10. Februar 2016 at 19:14

    Ich finde das ein sehr interessantes Thema. Ich mache mir über solche Dinge auch immer mehr Gedanken und daher lese ich solche Texte mit viel Interesse.
    Ich finde es allerdings auch sehr schade, dass Blogs, die Geld mit ihrem Baby verdienen, oftmals unter so viel Kritik stehen. Ich frage mich immer, was die Leute wollen? Guten, hochwertigen und regelmäßigen Content kann man nun mal nicht liefern, wenn man nicht auch etwas dafür bekommt. So etwas kostet Zeit und viel Mühe… Einerseits wollen die Leser tolle Posts, aber andererseits mögen sie es nicht, wenn der Blogger damit Geld verdient? Ich verstehe wirklich nicht, was in diesen Leuten vorgeht…
    Mit einem Blog verdiene ich sehr selten Geld. Ich bin selbstständig und daher läuft der Blog halt nur nebenbei, was mir bei weitem auch keine entsprechende Reichweite gibt.
    Aber ich kenne das halt auch nur zu gut aus meinem Beruf (ich bin Fotografin). Da möchten vielen auch immer am liebsten die tollsten High-End Fotos, ohne Geld natürlich. Weil man das ja gern macht, darf man anscheinend nichts damit verdienen. 😉

  • antworten Schwefa 11. Februar 2016 at 17:44

    Ich mag deinen Blog gern und schau gern drauf. Woran das liegt, kann ich gar nicht genau sagen, vielleicht hat dein Branding sich im meinem Gehirn festgesetzt? Muss wohl u.a. daran liegen, denn gekocht habe ich, obwohl leidenschaftlicher Hobbykoch, noch nie etwas nach deinen Rezepten. 🙂 Aber ich lese sie gern.
    Ich selber blogge nicht, aber ich muss ehrlich sagen, dass ich Blogs, mit denen Geld verdient wird, aus folgenden Gründen sehr schätze: Die Bilder sind immer ansprechend und die Häufigkeit der Posts ist hoch.
    Werbung geht mir nur dann auf die Nerven, wenn ich das Gefühl habe, dass sie für mich als Leser keinen echten Mehrwert bringt, also wie du bereits sagtest, sie nicht zum Blog passt und dort wie ein Fremdkörper wirkt.
    Was mich aber ärgert, aber vielleicht erwähnst du das ja in einem weiteren Beitrag, ist, wenn dann die Rechtschreibung nicht passt. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass das zum Teil auch eine Art Branding ist, um – hm – Authentizität oder Volksnähe vorzuspiegeln? Ich weiß es nicht. Ich fände es spannend hier deine Meinung zu hören.
    Liebe Grüße aus Wien

    • antworten Dreierlei Liebelei 11. Februar 2016 at 18:24

      Ich glaube, das möchte ich niemandem unterstellen! Aber im großen und ganzen handhabe ich es mit den Blogs so: wenn mich dauerhaft etwas stört oder ich glaube, dass die Person dahinter nicht „echt“ und ehrlich ist, schaue ich dort eben nicht mehr vorbei. Vielleicht schaust du dir die Blogs, über die du dich ärgerst, einfach nicht mehr an? Ich glaube, das möchte nämlich kein Blogger: seine Leser verärgern!

      Aber davon mal abgesehen: lieben Dank für deine lieben Worte zu meinem Blog – mich freut das wirklich sehr! 🙂

  • antworten Judith P. 14. Februar 2016 at 16:00

    Toller Artikel. Ich bin schon sehr auf den nächsten zu dem Thema gespannt.
    Mir gefällt dein neues Design auch total super. Ich hätte nur einen klitzekleinen Kritikpunkt. Den Text finde ich teilweise etwas klein und vor allem die Absätze viel zu lang. Weil die Schrift so klein ist, sind natürlich auch sehr viele Worte in einer Zeile und dann ist es sehr schwer in die nächste Zeile zu springen. Gerade in Online Texten sind viele kurze Absätze sehr wichtig.
    Wäre so ein Tipp von mir ;). Ich lese deinen Blog aber trotzdem aufmerksam weiter.

    • antworten Dreierlei Liebelei 14. Februar 2016 at 16:22

      Merci für Lob und Kritik! Wenn du Apfel und + oder Strg und + klickst, wird die Schrift größer und jeweils mit – wieder kleiner 🙂 Das mit den kürzeren Absätzen nehm ich mir aber trotzdem zu Herzen!

      • antworten Judith P. 15. Februar 2016 at 20:32

        Hihi, ja als Webdesigner weiss ich natürlich wie ich die Schrift größer bekomme. Hab bei der Kritik aber auch an meine Menschen, wie meine Mama gedacht, die liest auch super gerne Blogs, weiss aber leider nicht, wie man die Schrift größer bekommt.

        Durch kürzere Absätze wird die Lesbarkeit aber sicherlich schon um einiges verbessert.

        • antworten Dreierlei Liebelei 16. Februar 2016 at 6:37

          Du hast natürlich völlig Recht! Meine Mama wüsste das ja auch nicht 🙂 Ich arbeite an den Absätzen!

  • antworten Elli 14. Februar 2016 at 16:56

    Ein super Artikel! Ich glaube, da sprichst Du vielen aus der Seele – man muss sich immer wieder selbst Zeit zum Wachsen und Entwickeln geben. Manchmal ist das nicht leicht, wenn einem von überall her Tips zu SEO und Contentmarketing entgegenspringen und man meint die eigenen Zahlen müssten jetzt so und so aussehen. Aber dein Artikel zeigt, dass man sich entspannen und auf das wesentliche konzentrieren kann. Eben das was einem persönlich Spaß macht.

    • antworten Dreierlei Liebelei 14. Februar 2016 at 17:15

      Richtig! Und wenn man mit viel Freude und Leidenschaft dabei ist, merken das auch alle anderen und man wächst von ganz alleine, ohne auf irgendwelche Tipps von außen zu achten 🙂

  • antworten Franzy vom Schlüssel zum Glück 1. März 2016 at 13:13

    vielen Dank für die tollen Tipps!
    ich bin aktuell dabei meinen Blog schöner zu machen und mich auch was die Fotos betrifft zu verbessern.
    Bisher bin ich nicht auf die Idee gekommen meinen Bildern auch einen eigenen Schliff zu geben.. aber ich hab total Lust daruaf was anderes zu machen… nich thell und weiß .. sondern DUNKEL! Schwarz und grau und dunkles Braun…
    ich hoffe das wird mir gelingen 🙂

    Danke für den Anstoß!

    Viele liebe Grüße

    Franzy

  • antworten Nina 5. März 2016 at 11:17

    Danke für die Ideen und Worte! Sehr hilfreich!

  • antworten Katrin von Lebe was du liebst 17. März 2016 at 20:15

    Liebe Nadine,
    dein Blog ist wirklich ein Meisterwerk. Da ich gerade in den Kinderschuhen stecke was den Aufbau meines Blogs angeht, kann ich mir vermutlich nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie viel Arbeit du damit hattest, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt! Ein solcher Blog motiviert mich jeden Tag aufs Neue – ob Html Code oder Headerdesign – Schritt für Schritt wühle ich mich durch die Welt des Mediendesigns. Und jeder kleine Erfolg macht mich glücklich und bestärkt mich darin dran zu bleiben. Man wächst mit seinen Aufgaben – hab ich nicht recht?!
    In diesem Sinne sende ich dir die liebsten Grüße und wünsche dir eine schöne Restwoche
    Katrin 🙂

  • antworten Danni 18. März 2016 at 22:15

    Hallo Nadine,
    ich habe auf meinem Blog eine Illustration mit Wiedererkennungswert eingebaut. Das finde ich auch eine schöne und eher individuelle Art um seinem Blog ein spezielles Branding zu verpassen. Mit so einer Zeichnung kann man auch schon viel von einem selbst offenbaren, was sonst erst im Laufe der (Kennenlern)Zeit unter Blogschreiber und Blogleser zustande kommt. DEINEN Blog finde ich sehr professionell und dezent umgesetzt. Klasse Artikel und Photos. Dickes Kompliment…ich schau mich hier noch n bissi um und vor allem les ich Teil II gleich mal…
    LG Danni

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