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Ein Tag in meinem Home Office

2. Februar 2017

Home Office

Das Beste daran, im Home Office zu arbeiten? Keiner schaut dich blöd an, wenn du das Erdnussbutterglas auslöffelst. Das Schlimmste daran, im Home Office zu arbeiten? Keiner schaut dich blöd an, wenn du das Erdnussbutterglas auslöffelst. Somit hätten wir sowohl den größten Vorteil, als auch den größten Nachteil ja direkt geklärt. Wobei es in diesem Artikel eigentlich gar nicht um die Vor- oder Nachteile gehen soll, die man hat, wenn man wie ich, von zuhause aus arbeitet. Ich erzähle euch einfach, wie so ein Tag in meinem Home Office für gewöhnlich aussieht. Selbstverständlich hätte ich diesen Artikel natürlich auch klick-effektiv „X Tipps, wie du im Home Office garantiert produktiv arbeitest“ nennen können, aber die Wahrheit ist, dass ich davon keine Ahnung habe.

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Ich bin für´s zuhause arbeiten mit Sicherheit kein Vorzeigebeispiel – in jedem Ratgeber, den ich je zum Thema gelesen habe, steht, man soll nicht am Schreibtisch essen. Mach ich etwa drei Mal am Tag. Außerdem soll man sich genauso stylen, wie wenn man ins Büro fahren würde. Die Wahrheit? Ich schminke mich ab und zu ziemlich gerne, aber wer bei uns unangekündigt vor der Tür steht, wird mich in 99% der Fälle ungeschminkt und mit ziemlich wilden Haaren, die machen, was sie wollen, sehen. Ich hätte mich jetzt natürlich in die Reihe dieser Ratgeber eingliedern können und euch Dinge erzählen können, an die ich mich selbst nicht halte. Aber warum eigentlich? Ich bin dann doch lieber ehrlich und ihr werdet es mir verzeihen können, dass ich gerade eine sehr bequeme Hose trage, während ich das hier tippe. Nicht wahr?

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Wenn wir schon bei der Wahrheit sind – das ist wahrscheinlich einer der Posts, für den ich die längste Vorbereitungszeit gebraucht habe. Seit Anfang der Woche räume ich dieses Zimmer auf, um euch auch ein paar Fotos zu meinen Worten zeigen zu können. Das ist er also, der Raum, in dem ich die meiste Zeit verbringe. Das Zimmer, in dem fast alles passiert, was rund um meinen Job an Arbeit anfällt. Fotografiert wird hier drin allerdings eher selten. Auch ein eher seltener Anblick: die Ordnung, die jetzt herrscht. Denn auch, wenn ich es beim Rest der Wohnung nun nicht mehr ganz so hemmungslos auslebe: ich bin einfach eine Chaos Queen. Und hier drin, in meinem eigenen Zimmer, ist das ok. Verzeiht mir, dass ich für die Fotos aufgeräumt habe. Darüber zu schreiben, wie unordentlich ich bin, ist eins – es euch dann auch zu zeigen, etwas ganz anderes.

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Ein Tag in meinem Home Office

1. Ich stelle mir nie einen Wecker – ich bin sowieso der absolute Frühaufsteher. Ich wache im Winter zwischen 5 Uhr und halb 6, im Sommer zwischen 6 Uhr und halb 7 auf. In jedem Ratgeber findet ihr den Tipp, euer Handy erst mal liegen zu lassen und den Morgen in aller Ruhe zu beginnen. Ähm ja, meine Mails und all meine Socia Media Kanäle habe ich schon vor dem ersten Kaffee gecheckt – liegend in den etwa fünfzehn Minuten zwischen aufwachen und aufstehen.

2. Mein erster Gang morgens führt mich zur Kaffeemaschine. Ich wünschte, ich könnte jetzt wahrheitsgemäß schreiben, dass ich mich täglich hübsch anziehe und fein säuberlich ein leichtes Tages-Makeup auflege. Aber meist müssen Zähne putzen plus Brille plus Dutt und Zuhause-Klamotten für meinen ersten Besuch am Schreibtisch reichen.

3. Mit meinem Kaffee setze ich mich also an meinen Schreibtisch und schreibe mir eine to-do-Liste für den Tag. Da kommt erst mal alles drauf, was mir durch den Kopf geht.

4. Ja, und dann fang ich einfach an, die Dinge, die darauf stehen, zu erledigen. Das ist auch schon alles! Ich beantworte meine Mails, plane Posts, schreibe Konzepte, behalte meine Buchhaltung im Auge, fotografiere, selektiere die Fotos, bearbeite sie, schreibe Texte, notiere mir ständig neue Ideen, erweitere meinen Redaktionsplan um Post-Ideen, verwalte neuerdings meinen Pop-up Shop, schreibe an verschiedenen Newslettern und Projekten und genieße es einfach, mein eigener Chef zu sein.

Die Wahrheit ist: es gibt natürlich Dinge, zu denen ich mich mehr überwinden muss. Aber ich weiß, wofür ich diese Dinge mache. Um genau dieses Leben zu führen, das ich mir wünsche mit genau diesem Job, den ich liebe. Und ganz ehrlich gesagt bin ich bisher ziemlich gut zurecht gekommen mit meiner Art, an die Arbeit zu gehen. Wenn ich es mir so überlege, bin ich seit ein paar Wochen so voller Ideen, Motivation und Tatendrang, wie noch nie zuvor. Auch ohne akribisch Effektivitäts-Tipps umzusetzen oder mich über gelegentliches Prokrastinieren zu ärgern. Ich habe nämlich begriffen, dass mein Weg eben meiner ist und deshalb völlig in Ordnung. Wenn man sich darüber mal klar wird und keine Energie mehr darauf verschwendet, es so zu machen, wie es einem andere vorbeten, DANN ist man plötzlich ziemlich effektiv und produktiv. Und happy dazu.

Für den Fall, dass ihr beim ersten Punkt also noch seufzend gedacht habt, dass ihr euch auch unbedingt angewöhnen müsst, früher aufzustehen. Müsst ihr nicht. Dass ihr eben Langschläfer seid, müsst ihr akzeptieren – mehr nicht!

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So, das ist er, mein nicht allzu spektakulärer Alltag in meinem relativ unglamourösen Zimmer. Eigentlich ist es ja noch gar nicht fertig – ich hab noch viele Pläne in meinem Kopf, was ich gerne noch ändern würde. Da wir nun aber schon über zwei Jahre hier wohnen und sich in dieser Zeit hier kaum etwas getan hat, habe ich mich nun endlich überwunden, diese Post-Idee Wirklichkeit werden zu lassen. Lieber echt statt perfekt. Nicht wahr? Für alle, die sich jetzt evtl. auf eine Sammlung hilfreicher Tipps gefreut haben, verlinke ich noch die Konzentrationskiller von Vanilla Mind. Bekenne mich sehr schuldig bei Nummer 2.

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Hier habe ich ein paar der Dinge, die ich entweder schon in meinem Büro oder noch auf meiner Wunschliste habe, verlinkt.

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Habt es schön!
Nadine

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28 Kommentare

  • antworten Garten Fräulein 2. Februar 2017 at 9:08

    Liebe Nadine,
    Danke für diesen herrlich ehrlichen Artikel! Es tat gut ihn zu lesen 🙂
    Ich habe eigentlich ein kleines Büro angemietet, doch habe ich festgestellt, dass ich viel lieber vom Küchentisch aus arbeite. Das Aufstehen fällt mir, wie schon mein ganzes Leben lang, echt schwer (man wird ja nicht plötzlich ein anderer Mensch, nur weil man selbstständig ist). Wie du schon sagst, man muss es einfach mal versuchen zu akzeptieren. Das probiere ich gerade und habe jeden Tag weniger ein schlechtes Gewissen, dass ich meist erst um 8:30Uhr aus den Federn krieche.
    Ansonsten ähnelt meine Tag deinem wirklich sehr.
    Danke Dir für den Einblick und einen schönen Home Office Tag
    Silvia

    • antworten Dreierlei Liebelei 2. Februar 2017 at 9:20

      Liebe Silvia, ich hatte auch mal darüber nachgedacht, mir ein Büro zu mieten. Aber für meine aktuellen Bedürfnisse brauche ich das nicht – wahrscheinlich würde ich nämlich trotzdem zuhause arbeiten und hätte dann nie das da, was ich gerade brauche 😀

      Und zum lange schlafen: wenn ich wie heute um halb 5 aufwache, ist mit mir leider abends ab 20 Uhr nicht mehr viel anzufangen. Alles hat seine Vor- und Nachteile…

  • antworten Ginevra 2. Februar 2017 at 9:21

    Toller Artikel. Wo bekommt man das schwarze Brett mit den weißen Buchstaben? („Wenn jemand fragt, wofür Du stehst, …“)
    Danke im Voraus.

  • antworten Damaris 2. Februar 2017 at 9:22

    Ein sehr schöner Post. Herrlich ehrlich. 🙂

    • antworten Dreierlei Liebelei 2. Februar 2017 at 9:27

      Es kostet ein wenig Überwindung, aber ich erhoffe mir, mit meiner Ehrlichkeit ein wenig Perfektionsdruck aus den Köpfen meiner Leser nehmen zu können 🙂

  • antworten Jana 2. Februar 2017 at 9:39

    Liebe Nadine,
    vielen Dank für deinen ehrlichen Post.
    Die Tage, an denen ich auf ein Paket warte, sind meisten die Einzigen, an denen ich mich zumindest in eine normale Hose quetsche 😉 Manchmal habe ich schon ein schlechtes Gewissen, weil so viele schöne Klamotten in meinem Schrank vergammeln 😉

    Aber sag mal, wie machst du das mit der „Einsamkeit“. Das mag sich doof anhören – aber so sehr ich das unabhängig sein und von zu Hause arbeiten können liebe, es fehlt dann doch die Gesellschaft, das sich austauschen können usw. Mich mach das ein wenig unglücklich. Wie gehst du damit um?

    Liebe Grüße, Jana

    • antworten Dreierlei Liebelei 2. Februar 2017 at 9:50

      Liebe Jana, das ist eine sehr gute, berechtigte Frage. Ich hab eigentlich jeden Tag per Whatsapp Kontakt zu Freundinnen (quasi wie der eine oder andere Schnack im Büroflur) und verabrede mich ab und zu auch zu analogem Kaffee. Aber um auch hier ehrlich zu bleiben: ein richtiges Patentrezept gegen Einsamkeit habe ich auch noch nicht gefunden. Es hilft allerdings tatsächlich, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und ab und zu ein paar Dates mit ihnen einzukalkulieren – das sind in dem Fall eben deine Kollegen 🙂

      • antworten Jana 2. Februar 2017 at 10:26

        vielen Dank für deine ehrliche Antwort 🙂
        Es geht ja auch Jeder anders damit um, nicht Jeden stört es in dem Maße. Ich frage mich nur manchmal, ob Andere das besser ausblenden können oder ob ich vielleicht doch nicht für die Freiberuflichkeit und Home Office geeigent bin.

        Aber alles hat ja seine Vor- und Nachteile. Dafür, dass man ungeschminkt und im Jogger zu Hause arbeiten kann, hat man nunmal keine tratschenden Kollegen um einen herum 🙂 Dir weiterhin alles Gute!!!

  • antworten Eclectic Hamilton 2. Februar 2017 at 9:47

    Absolut sympathisch und ganz wunderbar, liebe Nadine!
    Ich habe den Post mit großem Genuß und eine Lächeln auf den Lippen gelesen … habe mich ja mehrmals in deinen Worten wiedergefunden ;-).

    Liebste Grüße von Ines

  • antworten Cathy 2. Februar 2017 at 13:43

    Wenn du nicht irgendwann geschrieben hättest, dass du extra für das Shooting aufgeräumt hast, dann wäre ich echt vom Glauben abgefallen! 😀
    Und ich finde es immer wieder schön und sehr, sehr angenehm, zu sehen, dass die anderen eben auch nur Menschen sind, die im Jogger ihre Arbeit erledigen (mein größter Traum! 😀 ) und nicht alles so super durchgeplant und -gestylet ist, wie man manchmal glaubt.
    Mal wieder: Vielen Dank für diesen Einblick!

    • antworten Dreierlei Liebelei 3. Februar 2017 at 5:34

      Das ist genau der Grund, warum ich einfach ehrlich von meinem Alltag berichtet habe. Um ein wenig Druck aus manchen Köpfen zu nehmen. Man denkt immer, alle anderen hätten „ihr Leben im Griff“, weil sie beim zuhause-arbeiten keine Jogging-Hose tragen. Solche Selbstzweifel rauben so viel Energie, die man besser nutzen könnte ?

  • antworten Sabine 2. Februar 2017 at 16:01

    Liebe Nadine,
    ich musste wirklich grinsen – wie oft bekommt man unglaublich tolle Ratschläge, an die der Verfasser/in sich selbst nicht hält. Ich als Ordnungsblogger kenne das nur zu gut und manchmal schreibe ich Artikel nicht, da es bei mir in dem Bereich echt schlimm aussieht. Und in Jogginghose schreibt es sich viel befreiter 🙂
    LG von Sabine

    • antworten Dreierlei Liebelei 3. Februar 2017 at 5:33

      Ich hab eigentlich gar nichts gegen Ratschläge, an die der Verfasser sich nicht hält. Manchmal sind es ja auch Ratschläge, die man für sich selbst aufschreibt und dann eben teilt, damit man evtl. noch jemand anderem helfen kann. Aber ich wollte einfach nur von meinem Alltag erzählen – vielleicht nehme ich so ein wenig Druck aus manchen Köpfen, die denken, alle anderen hätten „ihr Leben im Griff“, weil sie beim zuhause-arbeiten keine Jogging-Hose tragen. Solche Selbstzweifel können einem so viel Energie rauben, die man besser investieren kann 🙂

  • antworten Melanie 2. Februar 2017 at 17:04

    Huhu… ich habe mich bei dem einen und anderen Satz erwischt gefühlt 🙂 Liebe Grüße aus meinem (nicht so schön aufgeräumten & und viel weniger stylischen) Homeoffice schickt Deine eine (ein bißchen neidische) Melanie (… die ein totaler Fan Deiner Bildsprache ist!)

    • antworten Dreierlei Liebelei 3. Februar 2017 at 5:26

      Liebe Melanie, nicht neidisch sein – einfach ändern! Mein Office besteht ja nur aus drei IKEA-Möbeln und das Farbkonzept lässt es ordentlich wirken (, wenn es aufgeräumt ist). Das bekommst du auch hin! 🙂

  • antworten fim.works 2. Februar 2017 at 18:30

    Hach, wie fein! So ist es am schönsten: frei von der Leber weg und genauso, wie es ist. Klar räume ich auch für Fotos fotogen auf (ich bin aber auch sonst ein Nordnungsmonk), aber wenn ich frei habe, dann passiert nach der Dusche auch nicht viel mehr als ein Frise und Wimperntusche zu Bequemklamotten. Und manchmal auch das nicht.
    Danke für diesen herzerfrischenden Einblick!

    Liebe Grüße … Frauke

    • antworten Dreierlei Liebelei 3. Februar 2017 at 5:28

      Ich wäre auch sehr sehr gerne ein Ordnungsmonk. Ich mag es überhaupt nicht, dass ich so chaotisch bin… aber ich hab´s ja in der Hand. Ich kann ja aufräumen, wenn es mich stört 😀

  • antworten Ines 2. Februar 2017 at 18:35

    Liebe Nadine,
    vielen Dank für den ehrlichen Einblick. Ich liebe es ja mal in die die Arbeitszimmer anderer Leute zu spickeln. Ich bin Halbtagsfreiberufler (die andere Hälfte der Arbeitszeit bin ich zurzeit angestellt) und hab mir grad mit einer Freundin ein kleines Atelier (Büro klingt zu verspannt ?) eingerichtet, sodass keiner von uns allein rumhockt und wir viele Projekte gemeinsam erarbeiten können. Könntest du mal über deine Fotoausrüstung berichten? Oder gibt’s da schon nen Post und ich hab ihn übersehen? Vielleicht ein paar Tipps was sich für Anfänger/nicht so viel Fotografierer lohnt anzuschaffen, z.B. Lampen etc.?

    Liebe Grüße
    Ines

  • antworten Fräulein Zuckerbäckerin 3. Februar 2017 at 19:02

    Halli hallo liebe Nadine,

    das klingt sehr ehrlich und ich entdecke mich da wieder.. leider gelingt es mir im Moment nicht so konsequent und diszipliniert zu sein, aber ich hoffe, ich finde bald in meine alte Tagesform zurück 🙂

    Zuckersüße Grüße
    Tuba

    von http://fraeulein-zuckerbaeckerin.blogspot.de/

  • antworten Annette 4. Februar 2017 at 13:14

    Ich fing an deinen post zu lesen, war sehr angetan von „Ich schminke mich nicht fürs Homeoffice“ und dachte so bei mir: „Wenn sie jetzt noch schreibt, dass das Zimmer eigentlich gar nicht so aufgeräumt ist, wie es hier aussieht, dann ist das hier mein Heldenpost der Woche!“ …. und prompt schreibst du im nächsten Absatz wie lange du extra aufgeräumt hast.
    Kein Mensch braucht noch eine selbsternannte Disziplinkönigin und Stilikone, die scheinbar alles auf die Reihe kriegt, wenn sie nur die richtige Einstellung hat und die uns nur inspirieren will….
    Du bist mir sehr sympatisch!!!
    Annette

  • antworten FashionqueensDiary 4. Februar 2017 at 17:53

    Einfach nur herrlich sympathisch 🙂 Ich sitze auch meistens in Leggins und T-Shirt vor dem Rechner – oder im Sommer bequem im kurzen Jumpsuit, während meine Freunde in ihren Büros mit langen Hosen und Blusen schwitzen 😀

  • antworten Anja 5. Februar 2017 at 22:52

    Hallo liebe Nadine, habe es gerade geschafft Deinen Beitrag zu lesen und finde ihn wieder super… so inspirierend, dass ich morgen erstmal alles von meiner Liste gestrichen habe und mich voller Freude mit Kaffee und in Jeans an die Chaosbeseitigung in meinem Büro machen werde!
    Sieht super aus Deine Kreativwerkstatt!
    Liebe Grüße, Anja

  • antworten Prinzessin Erbse 8. Februar 2017 at 12:34

    Liebe Nadine,
    ich lese noch nicht so lange bei dir, angelockt haben mich deine tollen Fotos.
    Aber der Beitrag heute ist super! Dass du so ehrlich bist, macht dich absolut noch sympathischer. Ich sitze auch immer ungeschminkt und in meiner Lieblingssweatshirtjacke am Schreibtisch und frage mich, was der Briefträger wohl denkt. Ich bin schon froh wenn ich mir die Haare gekämmt habe.
    Liebe Grüße Patricia

  • antworten Martina 12. Februar 2017 at 15:40

    Das schlimme am Homeoffice ist wohl auch, daß neben dem Glas Erdnussbutter auch ein Glas Nutella im Schrank steht….
    Ich liebe deine Fotos! Aber, ist es immer so schön aufgeräumt bei dir? Mein Schreibtisch schaut irgendwie anders aus…
    LG
    Martina

  • antworten Sarah & Gerald 24. März 2017 at 10:20

    Ein fabelhafter Artikel in dem wir uns auch mehrmals wiedergefunden haben. Nach nun 8 Jahren Selbstständig + Homeoffice scheißt man so ziemlich auf alle Ratgeber und macht einfach das, was für einen selbst funktioniert. Liebe Jogginhosen Grüße von uns :-*

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