Inspiration Kolumne

Hallo 2016! {Von Vorsätzen, Sehnsüchten und der Neujahresmotivation}

22. Januar 2016

Wie findet man den Mut für die SelbstständigkeitIch hatte und habe bisher kaum Pläne für dieses noch so frische Jahr und es ist das erste Mal, dass ich einfach darauf vertraue, dass es grandios wird. Ich habe nichts gegen gute Vorsätze – ganz im Gegenteil. Aber in diesem Jahr gibt es kaum etwas, das ich nicht schon im letzten Jahr zumindest begonnen hätte, umzusetzen. Ich bin wahrscheinlich der einzige Mensch, der jemals im Januar seinen Vertrag mit dem Fitnessstudio gekündigt hat. Einfach, weil ich gemerkt habe, dass das nichts für mich ist. Ich möchte ganz gerne mehr mein eigenes Ding machen; möchte nichts wollen, nur weil es gerade alle wollen. Möchte trotz all dem Trubel und all der Eindrücke um mich herum merken, was ICH möchte und was mir eigentlich gut tut. Und was nicht. Wenn die ganze Welt sich in den ersten Januarwochen gesund ernährt, fahre ich in ein Wellness-Hotel und lasse mir jeden Abend vier Gänge schmecken, wovon einer eine cremige auf Sahne basierende Suppe ist. Weil es mir gut tut. Gesunde Ernährung geht auch noch im Februar. Ich möchte nicht mehr so viel nach links und rechts schauen. Mich auf meinen eigenen Kram fokussieren. Öfter mal in mich hinein hören und notfalls nachjustieren, wenn gerade etwas nicht mehr in die richtige Richtung läuft.

Negative Umstände erkennen und ändern. Nicht zu ändernde Umstände akzeptieren. Die positiven Dinge sehen. Zu sehen, dass wenn etwas schief geht, es am Ende immer noch ziemlich nützlich sein kann. Meine
letzte (schlimme) Festanstellung hat mir den Biss und das Durchhaltevermögen für die Selbstständigkeit
verschafft. Durststrecken in meiner Selbstständigkeit habe ich dazu genutzt, mir das fotografieren beizubringen, was nun widerum zu einem Job geführt hat, den ich liebe, für den ich morgens gerne aufstehe. Ich erwarte überhaupt nicht vom Leben, immer glücklich und zufrieden zu
sein. Aber ich möchte das Gefühl haben, selbst mein bestes dafür zu
geben und nicht von anderen abhängig sein. Ich habe da so eine Sehnsucht in mir und weiß noch nicht so recht, wonach. Und bevor ich gleich wieder entsprechende Kommentare bekomme: Kinder sind es (noch!) nicht. Ich habe lange gedacht, ich müsste in eine hippere Stadt ziehen, meinen Tagesablauf anders gestalten, mehr Sport, mehr Leute kennenlernen, mehr mehr mehr. Aber das ist es nicht. Ich weiß jetzt immerhin, was diese Sehnsucht nicht stillen wird. Jetzt suche ich noch nach dem Ergebnis. Nach meinem Platz. Meiner Nische. Immerhin habe ich das Gefühl, auf einem guten Weg zu sein. Was ich durch euch auch immer wieder merke: mir tut es gut, andere zu inspirieren, zu ermutigen. Unzählige Male wurde ich an Weihnachten auf Instagram verlinkt, weil ihr ein Dessert, das ihr hier gefunden habt, serviert habt. Ich bekomme so oft Nachrichten, in denen steht, dass ihr wegen mir das erste Mal ein Brot gebacken habt, wegen mir euren Job gegen einen sehr viel schöneren eingetauscht habt oder dass es nun ständig Rote-Linsen-Kokos-Suppe bei euch gibt. Das gibt mir so viel! Und deshalb freue ich mich nun auf ein weiteres Jahr mit euch.

Wenn ihr entscheiden dürftet: was würdet ihr euch hier denn wünschen?
Mehr Rezepte? Mehr Wohnen? Mehr Reiseberichte? Etwas ganz anderes? Die
Frage habe ich vor kurzem jeweils schon auf Facebook und Instagram
gestellt und würde mich freuen, wenn ihr sie mir auch hier beantwortet. Was auf jeden Fall kommen wird: eine Kolumne, in der Art, wie ihr sie
gerade lest. Posts, in denen es vor allem um meine Gedanken geht, in
denen der Text die Hauptrolle spielt. Nicht die Fotos, kein Rezept. Und
außerdem ein neues Layout, auf das ich mich jetzt schon sehr freue. Apropos neues Layout: Dank sprudelnder Neujahresmotivation ging Anfang des Jahres auch endlich meine neue Business Homepage für meine Hochzeits- und Lifestylefotografie online. Ich kann es manchmal immer noch nicht fassen, wie schön es ist, so viel Leben und Liebe vor der Linse zu haben und wie viel Vertrauen ich entgegengebracht bekomme. Wieder ein Mal ein gutes Beispiel dafür, dass man sich manchmal einfach nur trauen und mit etwas Anlauf ins kalte Wasser springen muss.

Jetzt warte ich einfach mal ab, ob sich in 2016 alle Puzzleteile zusammenfügen und ich meine kleine Nische erkenne. Ich hab das Gefühl, allzu viele Teile fehlen nicht mehr. Und ich freu mich auf das, was kommt und noch mehr, wenn ich es mit euch teilen kann!

Habt es schön!
Nadine

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28 Kommentare

  • antworten Eclectic Hamilton 22. Januar 2016 at 9:02

    Liebe Nadine, das hört sich fantastisch an. Ich glaube 2016 wird dein Jahr! Hinter den Zeilen klingt da sowas durch …
    Bin sehr gespannt und habe deine Worte mit viel Genuss gelesen!
    Mein Motto für 2016: ESMI (Einen Scheiß muss ich!).

    Greetings & Love
    Ines

  • antworten Anonym 22. Januar 2016 at 9:08

    Liebe Nadine,
    ein sehr schöner Post, du sprichst mir aus der Seele. Und ich hatte schon Angst, weil auch ich keine konkreten Vorsätze habe für 2016 🙂
    Mich würde jedenfalls sehr interessieren, wie du zu der Fotografie gekommen bist. Ob du eine Ausbildung oder Workshops gemacht hast und wie man sein Hobby zum Beruf machen kann. Ganz liebe Grüße, Jenny

    • antworten magnolia 22. Januar 2016 at 13:26

      Genau, Nadinchen, wie bist du dazu gekommen? :PPPP

  • antworten Sabine Villa Josefina 22. Januar 2016 at 9:18

    Hej Nadine,
    das klingt alles super und wünsche Dir ein tolles 2016. Deine Business Hompepage ist wunderschön geworden und deine Bilder sind wirklich traumhaft.
    Ich schick dir ganz liebe Grüße
    Sabine

  • antworten Anonym 22. Januar 2016 at 9:59

    Hallo Nadine,
    toller Text zum neuen Jahr. Ich finde mich in so einigen Dingen wieder. Mehr davon…ich würde mich besonders über mehr zum Thema Fotografie freuen. Wie bist du angefangen, was hat dir besonders geholfen, villeicht ein paar Tipps aus der Praxis…das fänd ich sehr spannend. Ansonsten mag ich deine Texte und Themen total gern, also weiter so. Lieben Gruß, Sonja

  • antworten Anne K. 22. Januar 2016 at 10:00

    Liebe Nadine, vielen Dank für einen so wunderschön geschriebenen Artikel. Vor allem der zweite Absatz hat mich sehr berührt. Dein Weg in die Selbstständigkeit inspiriert mich sehr, gerne würde ich darüber noch mehr erfahren. Ich habe Ende Dezember nun auch endlich die Zügel in die Hand genommen und mich selbstständig gemacht. Und es fühlt sich so unglaublich gut an. Allerdings verspüre ich ähnlich wie du auch eine Sehnsucht, die ich nicht wirklich greifen und vor allem erklären kann. Ich hoffe sehr, dass ich die Antwort in diesem Jahr finde. Ich wünsche dir ein fantastisches Jahr 2016.

    Ganz liebe Grüße
    Anne

  • antworten Fabelhaft 22. Januar 2016 at 10:21

    So ein schöner Beitrag, ich mag ihn sehr 🙂
    Reisen, Rezepte, Wohnen … finde ich alles toll!
    Mir geht es ähnlich wie dir, ich will das kommende Jahr auf mich zukommen lassen, neue dinge ausprobieren und mich von Dingen trennen die mir nicht gut tun 🙂

    Grüße,
    Johanna | http://dream-factory-of-my-world.blogspot.de/

  • antworten All the Nice Things 22. Januar 2016 at 10:45

    Schön zu wissen, dass ich mit meinen Gedanken zum neuen Jahr nicht ganz allein bin und DOCH nicht alle in die Fitnessstudios rennen und ihr Leben gänzlich neu sortieren, danke!

    Liebste Grüße
    Janna

  • antworten Nora [Cat n White] 22. Januar 2016 at 10:52

    Hmm diese Sehnsucht, von der du sprichst, kenne ich auch seit einiger Zeit. Manchmal hab ich das Gefühl ich kann es fassen und verstehen was es genau ist und im nächsten Moment zerfasert der Gedanke wieder und ich weiß nicht mehr was ich meinte. Komisches Phänomen. Und ich bin mir noch nicht sicher ob man danach aktiv suchen muss oder einfach lockerer lassen sollte 😉
    Ich freue mich jedenfalls schon auf deine Kolumne, weil ich mich oft in manchen Gedankengängen wieder erkenne und das macht die Sache sehr spannend. So unterschiedlich die Menschen auch sind, in einigen Dingen treten auch oft ähnliche Muster auf.
    Deine Inspiration macht auf jeden Fall immer sehr viel Spaß, danke, dass du so bist wie du bist und uns daran teilhaben lässt 🙂

    Beste Grüße, Nora

  • antworten Kinderkuecheundso 22. Januar 2016 at 11:25

    Liebe Nadine,
    mitte des Jahres hattest Du aus deinem Blogger-Nähkästchen geplaudert. Den Bericht fand ich sehr gut, ehrlich und inspirierend. Sowas fände ich klasse, denn es gibt wenige, die so offen reden.
    LG
    Martina

  • antworten Juliane B. 22. Januar 2016 at 11:33

    Liebe Nadine,

    ich hatte nach einem Rezept für Heidelbeer Muffins gesucht und bin dadurch auf deinen Blog gestoßen. Die Muffins waren übrigens köstlich, danach hatte ich die Nutella-Bananen-Muffins ausprobiert und diese waren auch köstlich. Dann die Karamell-Brezel-Tarte, erst skeptisch, dann begeistert. Seitdem liebe ich die Kombi Karamell-Salz. Seither begleite ich regelmäßig deinen Blog und es wird nie langweilig, weil du dich immer wieder neu erfindest. Alle posten Rezepte, dann postest du Interior; alle posten Interior; dann postest du Reisen usw. Nun schon wieder. Ich finde die Kolumne ist eine sehr schöne Idee! Außerdem fand ich deine Blogger- und Fotografietipps auch immer sehr interessant. Mich würden speziell Berichte zum Thema Hochzeitsfotografie interessieren.

    Liebe Grüße, Juli

  • antworten Maggy 22. Januar 2016 at 13:01

    Liebe Nadine,

    alles Gute noch für 2016 und hoffentlich kannst du dein letztes Puzzleteil finden!
    Deine Rezepte sind großartig, aber ich bin auch immer ein großer Fan des Themas Reisen. Davon kann meiner Meinung nach also gern etwas mehr kommen =) Bin auch auf deine Kolumne gespannt!

    Viele Grüße, Maggy

  • antworten Anonym 22. Januar 2016 at 13:49

    Liebe Nadine,

    vor Kurzem habe ich deinen Blog entdeckt und es ist mittlerweile einer meiner Lieblingsblogs (wenn nicht sogar DER Lieblingsblog…). Wovon man sich als Leser auf deinem Blog mehr wünscht? Mir persönlich gefallen deine Wohn- und Einrichtungsblogs besonders gut. Davon darf's gerne mehr sein!

    Viele Grüße,

    Veronika

  • antworten eLLy coloured Wonderland 22. Januar 2016 at 14:52

    Liebe Nadine,
    Schön hast du das geschrieben!
    Und du hast natürlich recht, wenn schon ins kalte Wasser springen, dann gleich mit Anlauf, ansonsten wird man vielleicht doch kurz vorher noch bremsen…
    Ich wünsche mir, dass es bei dir genauso weitergeht wie bisher, und wenn du was neues machst, wird dass sicher genau so schön!
    Du, ich und viele andere glauben an dich, also wirds schon passen/klappen ; )
    Liebe Grüße,
    eLLy

  • antworten Papagena 22. Januar 2016 at 15:50

    Wunderbar geschrieben – frisch und ehrlich!
    Übrigens: ich habe auch im Januar meinen Vertrag im Fitty gekündigt… nicht, weil ich keinen Sport mehr machen möchte, sondern weil das dicht an dicht Schwitzen mit fremden Menschen nicht so mein Ding ist…

    Auf ein wunderbares neues Jahr!

    Papagena

  • antworten kunterbuntweissblau.de 22. Januar 2016 at 15:54

    Tolle Worte von dir liebe Nadine! Ich bin auch immer auf der Suche nach DIESEM Glück. Aber genau wie du muss ich erstmal meinen Weg dahin finden, oftmals bin ich wohl an der falschen Abbiegung abgebogen. Mal sehen was 2016 so bringen wird… Hab ein schönes Wochenende! Liebe Grüße, Amelie

  • antworten Simply Neys 22. Januar 2016 at 18:32

    Liebe Nadine!
    Toller Post mit so schönen Worten und Bildern. Vielen Dank!
    Ganz lieben Gruß
    UTe

  • antworten Mona 22. Januar 2016 at 20:37

    Liebe Nadine, ein sehr schöner Post von dir. Eine wirklich tolle Einstellung und ich denke 'auf einem guten und gesunden Weg'. Gegen den Strom schwimmen und sein 'eigenes Ding' machen. Viele träumen davon und lassen sich von der Masse mitziehen und merken gar nicht, das sie nicht mehr sie selbst sind und vielleicht dadurch sehr unglücklich. Tolle Worte! Bitte mehr davon!
    LG Mona

  • antworten Frauke { it's me! } 22. Januar 2016 at 20:38

    Ich weiß nicht mehr, wie ich zu dir gefunden habe, aber es gefiel mir so gut hier, dass ich gleich geblieben bin. Ein toller, weil aus der Seele sprechender Post.
    Mir würden Interior- und Fotografieposts sehr gefallen.
    Hab einen schönen Abend … herzliche Grüße, Frauke

  • antworten Anonym 23. Januar 2016 at 6:30

    REISEN! Ich mag, mit wie viel Liebe du über deine Reisen berichtest und wünsche mir mehr Einblicke! L.

  • antworten Marc Wiegelmann 23. Januar 2016 at 10:43

    Mehr Reise würde mich persönlich freuen 🙂 und ich glaube das würde unter Umständen auch der Autorin gefallen 😛 gib weiter Gas! Ich freue mich!!!

  • antworten Edith Brandtner - Plötzlich Frei 24. Januar 2016 at 9:57

    Mir gefallen immer wieder Geschichten wie die „Vom Tellerwäscher zum Millionär“. Darunter verstehe ich auch, dass man von einer Abhängigkeit in eine Unabhängigkeit gelangt. Und diese Sehnsucht – denke ich – schlummert in uns Allen. Daher interessiert es mich auch, wie du zu deiner Selbstständigkeit gelangt bist, wie du den Mut dazu gefunden hast und dich nicht durch Existenzängste leiten lässt.
    Diesen Sprung möchte ich auch schaffen.
    Ich möchte Zeitmillionär sein, das heißt ich möchte mir meinen Arbeitstag selber einteilen und nicht diktieren lassen.
    Wenn ich bedenke, wie lange ich gebraucht habe (über 1 Jahr) um dann nur diesen einen Blog zu starten. Oje. Ich dachte schon, ich wäre ein hoffnungsloser Fall.
    Daher brauche ich Geschichten wie diese hier.
    Danke
    LG
    Edith

    • antworten Dreierlei Liebelei 24. Januar 2016 at 10:22

      Liebe Edith, schau mal, über meine Selbstständigkeit habe ich hier bereits berichtet: http://dreierlei-liebelei.blogspot.de/search/label/Selbstständigkeit

      Ich glaube, Mut findet man nicht. Man muss sich selbst dazu entscheiden, mutig zu sein und ins kalte Wasser springen. Wenn es schief läuft, kann man immer noch wieder zum Beckenrand schwimmen und aus dem Becken klettern.

      Liebe Grüße und alles Gute für deine Pläne!

  • antworten Sina Sosna 24. Januar 2016 at 20:00

    Liebe Nadine,
    wie immer hat mir dein Post unglaublich gut gefallen. Mir gefällt deine gefühlsvolle, witzige und inspirierende Art zu schreiben, genauso wie deine Einstellung zum Leben. Da ich schon sehr viele deiner Rezepte nachgekocht habe und (wie auch andere) immer begeistert war, würde ich mich natürlich über weitere Rezepte freuen. Genauso gerne lese ich aber auch deine Reise- oder Lifestyle Beiträge. Ich finde du hast eine sehr gute Mischung gefunden.
    Ich freue mich einfach auf ein Jahr voller weiterer inspirierender Posts.
    Ganz liebe Grüße, Sina

  • antworten jokihu Désirée 25. Januar 2016 at 7:46

    Schön geschrieben! Aber irgendwie frage ich mich, ob es wirklich jemanden gibt (besonders Frauen, die scheinen viel selbstkritischer zu sein) die wirklich mit dem zufrieden sind, was sie haben! Von außen betrachtet, würde ich sagen du hast deine Nische gefunden. Machst wunderschöne persönliche Fotos, die ich bei anderen Fotografen nicht immer sehe, betreibst einen schönen Blog und hast dir vorgenommen mehr zu reisen. Ach ja und ein Kind macht einen nicht automatisch vollkommen! Lass dir also noch Zeit und reise lieber mehr. Auf die Artikel freue ich mich immer. Mit persönlichen Tips und Empfehlungen ! Was will man also mehr? Ich kenne keine einzige Frau die komplett sagt, sie ist ist 100%ig angekommen. Irgend etwas treibt einen immer! Und sei es nur die angst etwas zu verpassen. Zufrieden sein mit dem was man hat ist wohl die schwierigste Aufgabe. und damit meine ich nicht das Materielle!

    • antworten Dreierlei Liebelei 25. Januar 2016 at 7:56

      Vielen Dank für deine Worte! Das ist auch der Grund, warum ich explizit dazu geschrieben habe, dass es (noch) kein Kind ist, weil ich weiß, dass es von außen für viele oft so aussieht, wie wenn mir eigentlich nur noch Nachwuchs zu meinem Glück fehlt. Aber ich würde niemals von (m)einem Kind erwarten, dass es mich glücklich oder vollkommen macht. Dafür sorge ich lieber selbst 🙂

  • antworten Fini 17. Februar 2016 at 16:47

    Ich mag deine Texte, sie sind ehrlich und rühren immer etwas in mir an.
    Als bekennender Flugangsthase schwelge ich gerne in Reiseberichten, aber deine Mischung finde ich schon ganz passend 🙂

  • antworten Hallo 2017! {Meine Auszeit, mehr Akzeptanz und die Neujahresmotivation} 13. Januar 2017 at 6:50

    […] meiner Neujahreskolumne vom letzten Jahr, habe ich davon gesprochen, dass es da eine Sehnsucht in mir gibt und ich weiß nicht, wonach. […]

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