Inspiration Kolumne Meine Selbstständigkeit

Meine Selbstständigkeit {Teil 1: Wie alles begann}

16. Februar 2015

Es gab da diese zweite Januar-Woche in diesem noch so frischen Jahr. Eine Woche, in der ich eigentlich noch Urlaub hatte. Eine Woche, in der ich aber schon so voller Tatendrang und Motivation war, dass ich einfach schon mit dem Arbeiten losgelegt habe. Ohne Druck! Ohne Muss! Einfach, weil ich Lust drauf hatte und weil es mir großen Spaß machte… Das war eine Woche, in der mir wieder ein Mal bewusst wurde, wie sehr ich meinen Job liebe. Und aus diesem Gefühl heraus, überlegte ich mir, dass es doch schön wäre, diese Freude mit euch zu teilen. Meine Gedanken zu meiner Selbstständigkeit, meine Erfahrungen, meinen Weg und genauso auch die negativen Seiten! Vielleicht inspiririere ich einen von euch da draußen, über den Tellerrand zu schauen. Vielleicht steigt jemand aus seinem Hamsterrad, das ihn unglücklich macht. Es wäre mir ein Fest! Im ersten Teil meiner Reihe möchte ich euch erzählen, wie es überhaupt dazu kam, dass ich mich 2009 im zarten Alter von 22 Jahren von einer sicheren Festanstellung verabschiedet habe, um in Zukunft mein eigener Chef zu sein. Ich habe euch diese Geschichte schon ein Mal im September 2012 erzählt und hatte mir überlegt, sie einfach zu verlinken. Aber seit dem ist viel passiert und mir wurde oft bewusst, wie wichtig dieser Start für mich war und deshalb erzähle ich sie noch ein Mal aus meiner heutigen Sicht. Und welcher Tag wäre für den Start besser geeignet, als ein Montag? Der Tag, an dem es so vielen Menschen noch ein bisschen schwerer fällt, aufzustehen?


Kurze Rückblende:
Ich, 21 Jahre alt, die Ausbildung in der Tasche, verliebt in meinen Beruf, sichere Festanstellung mit Vertrag bis zum Renteneintrittsalter. So weit, so gut! Doch ich war mehr als unglücklich! Ich möchte gar nicht näher drauf eingehen, weshalb diese Festanstellung so schlimm für mich war – nur eines möchte ich sagen: ich jammerte nicht auf hohem Niveau. Nach etwa einem Jahr beschloss ich, mir einen neuen Arbeitgeber zu suchen, doch meine (unverhältnismäßig) lange Kündigungsfrist, an die ich vertraglich gebunden war, machte es mir unmöglich, einen neuen Job zu finden, bevor ich den alten kündigte. Zur selben Zeit traf ich mich mit einer Freundin, die ich seit der Grundschule kannte. Diese Freundin plante gerade, ihren kompletten Jahresurlaub zu nehmen, um zwei Monate nach Australien zu reisen. Zu dieser Zeit sahen wir uns nur sporadisch, heute ist sie eine meiner besten Freundinnen und für mich ein Fleiß-Vorbild. Die Freundin, von der ich spreche, dürftet ihr alle kennen…  die Rede ist nämlich von chocolate valley-Inhaberin Sandra. Zuerst war es nur eine kleine Schnapsidee. Doch innerhalb einer Woche wurde diese Schnapsidee zu meinem Traum. Ich schmeiße meinen sicheren Job hin, reise mit Sandra nach Australien und danach mache ich mich selbstständig und verdiene als Freiberuflerin meine Brötchen. Dieser Traum ließ mich nicht los. Ich habe im Winter 2008 gekündigt. Am 23. März 2009 ging mein Flieger nach Sydney.

Niemand aus meiner Familie oder aus meinem Freundeskreis hatte mit so einer Aktion von mir gerechnet. Um ehrlich zu sein: ICH auch nicht! Ich bin sogar ein wenig vor mir selbst erschrocken – bis dahin bin ich erst ein Mal (zwei Stunden) geflogen und nun sollte ich 24 Stunden alleine in einem Flugzeug, das mich ans andere Ende der Welt bringt, verbringen? Das umsteigen in Singapur sei auch noch erwähnt… Ich sollte meinen Freund (der heute mein Mann ist) neun Wochen zuhause zurück lassen? Was passiert mit meiner Wohnung, während ich weg bin? Und vor allem, wie geht es danach weiter?

Fragen über Fragen, die sich mir stellten, die allerdings von einem riesigen Glücksgefühl zur Seite gedrängt wurden. Ich würde meinen Job kündigen, ich wäre frei. Ich hatte selbst genug Geld gespart, um meine Wohnung hier weiterbezahlen zu können und dort gut leben und reisen zu können. Mein Freund würde nachkommen und mit mir die letzten drei Wochen dort verbringen – also wären wir „nur“ sechs Wochen getrennt. Das wichtigste aber: wenn ich ankommen würde, würde Sandra dort auf mich warten und wir hätten noch gut fünf Wochen zusammen. Wer nun mitgerechnet hat, weiß also, dass ich nur eine Woche auf mich alleine gestellt sein würde – das sollte ich doch hinbekommen!

Und ich habe es hinbekommen! Und WIE ich es hinbekommen habe! Ich bin alleine mit Zwischenstopp in Singapur nach Australien geflogen, habe fünf wunderbare Wochen an der Ostküste mit Sandra verbracht, war eine unglaublich tolle Woche, die ich niemals missen wollen würde, auf mich alleine gestellt und habe irgendwann den Liebsten in die Arme schließen können und noch drei wunderschöne Wochen mit ihm verbracht. Am Ende dieser zwei Monate hätte ich ohne mit der Wimper zu zucken, mein Jahresvisum voll ausgenutzt, wenn da nicht mein Herzblatt gewesen wäre.

Als ich nach dieser wunderbaren Zeit wieder zuhause ankam, waren meine kompletten Ersparnisse in Australien. Ich hatte sie in wunderbare Erinnerungen investiert und es niemals bereut. Ich schrieb meinen Business-Plan, bekam für die ersten neun Monate einen Existenzgründerzuschuss von der Agentur für Arbeit gewährt und durfte mich seitdem freiberufliche Mediendesignerin nennen. Und wisst ihr was? Alles ist gut gegangen. Der erste Zahlungseingang des Zuschusses kam kurz bevor die nächste Miete vom Konto abgebucht wurde und meinen ersten Kunden konnte ich auch schnell begrüßen. Sicher wäre es klüger gewesen, mein finanzielles Polster für die ersten Monate der Selbstständigkeit zu nutzen, aber ich brauchte diese Erfahrung einfach. Ich musste komplett bei Null anfangen und alten Ballast hinter mir lassen. Ich habe viel riskiert, viel Sicherheit aufgegeben und ich wusste nicht, was auf mich zukommt. Aber die Entscheidungen, die ich damals getroffen habe, waren mit die besten meines Lebens.

Ich sage nicht, dass jeder von euch, der unglücklich ist, seinen Job kündigen, nach Australien reisen und sich danach selbstständig machen soll. Ich möchte ein bisschen an eurem Hamsterrad rütteln. Ich möchte, dass ihr euch einen Traum ausformuliert. Was genau stört euch an eurem Job? Und dann möchte ich, dass ihr mutig seid. Ausreden, etwas nicht zu tun, gibt es viele! Meistens steht einem nämlich nur einer im Weg. Man selbst! Ich denke jeder kennt jemanden, der mit seiner Arbeit unzufrieden ist. Oft sogar jahrelang. Und statt etwas dagegen zu tun, bleiben diese Menschen in ihrem bequemen Trott und werden immer unglücklicher. Ich rede wirklich aus Erfahrung – wer mich kennt, weiß dass es mich seeeeehr viel Überwindung gekostet hat, meine Sicherheit aufzugeben, etwas komplett Neues zu wagen! Damals konnte ich nicht wissen, dass ich diese Sicherheit gegen ein glückliches Leben eintausche. Erst jetzt bin ich schlauer und weiß, dass es sich lohnt, auch mal etwas zu riskieren. Dass es sich lohnt „den sicheren Hafen zu verlassen“. Und was hätte denn schon passieren sollen? In der allergrößten Not hätte ich mir irgendeinen Job gesucht, um meinen Lebensunterhalt zu bezahlen. Ich hätte mich vielleicht irgendwo an die Kasse gesetzt. Für Arbeit war ich mir noch nie zu schade.

Ich bin auch jetzt noch sehr stolz darauf, mein Leben in diese Richtung gelenkt zu haben. Ich stand schon im Berufsleben, war es gewohnt, von morgens bis abends im Büro zu sitzen und für mich war das ein enormer Schritt. Hätte ich diese Erfahrungen nicht gemacht, wäre ich heute ein anderer Mensch. Ich wäre mit Sicherheit nicht so glücklich, wie ich es bin und ich bin auch davon überzeugt, dass es diesen Blog hier nicht gäbe, wenn ich nicht den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hätte. Wenn ich also auch nur einem unzufriedenem Menschen mit diesem Post hier Mut machen kann, ihn inspirieren kann, mal über den Tellerrand zu schauen und etwas zu wagen, dann bin ich noch ein bisschen glücklicher.

So viel also zum Start meiner Selbstständigkeit. Ihr seht, ich hatte keinerlei Sicherheit, dass es gut geht. Ich wusste es schlichtweg nicht. Ich habe einfach darauf vertraut, dass ich es hinbekomme. Natürlich ist das nun nur ein Erfahrungsbericht und keine „Anleitung zur Selbstständigkeit inkl. Checkliste zum Abhaken“. Aber die werdet ihr hier auch nicht finden. Ich kann nur von meinem Weg erzählen, eine allgemeingültige Lösung mit Gelinggarantie habe ich leider auch nicht. Aber einen Denkanstoß und ein Postivbeispiel. Vielleicht bringt es ja dem einen oder anderen etwas.

Habt es schön!
Nadine

P.S.: Wenn ihr spezielle Fragen habt, immer her damit. Ich werde noch den einen oder anderen Artikel zu meiner Selbstständigkeit schreiben und versuchen, sie so gut ich kann, zu beantworten.
P.P.S.: Fragen zum Existenzgründerzuschuss der Agentur für Arbeit kann ich euch leider nicht beantworten. Hier wurden die Bestimmungen schon mehrfach geändert. Wenn ihr euch dafür interessiert, vereinbart einfach einen Termin bei eurer Agentur für Arbeit.

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50 Kommentare

  • antworten Sabine 16. Februar 2015 at 7:59

    liebe nadine,
    danke für diesen schönen post. ich hab mich zwar nie selbständig gemacht, aber meinen job als lehrerin auch einfach gekündigt, ein paar monate arbeitslos gelebt und honorar hinzuverdient um nun in dem für mich besten job der welt zu arbeiten.
    ich war nur nicht soooo jung wie du…
    viele grüße,
    sabine

    • antworten Anonym 16. Oktober 2015 at 11:12

      Hi sabine, was machst du denn jetzt beruflich? Ich bin auch lehrerin und überlege alles hinzuschmeißen …

  • antworten LATERNENLICHT* 16. Februar 2015 at 8:02

    Ich hab' den Existenzgründerzuschuss nicht bekommen weil ich direkt von meiner Kündigung zum 31.12 in die Selbstständigkeit am 01.01.2015 gegangen bin – und eben keinen einzigen Tag arbeitslos war und damit keinen Zuschussanspruch hätte. Aber ich habe das wirklich große Glück, das mein Freund relativ gut verdient und mich vollends unterstützt. Ich habe meinen unbefristete Festanstellung ähnlich wie du zwei Jahre nach Ausbildungsende gekündigt und mich jetzt ungelernt als Fotografin selbstständig gemacht. Das stolpert noch etwas, aber ich hab auch erst anderthalb Monate Selbstständigkeit hinter mir 🙂

    Ich find das wirklich gut, das du das hier offen legst. Dein Plan ging auf und ich finde das unheimlich motivierend. Die Reise nach Australien … da hät ich mir aber auch ins Hemd gemacht 😀 aber du warst ja zum Glück nicht allzu lange alleine!

    Liebe Grüße & mach weiter so!

    Tina

  • antworten Caro von Zuckergewitter 16. Februar 2015 at 8:06

    Wow, ich finde so viel Mut wirklich beeindruckend, Nadine!
    Alleine, dass du erst diese Reise gemacht hast, da wäre ich vermutlich schon dran gescheitert. Ganz allein fliegen, oh weh…
    Ich freue mich auf weitere Artikel zu diesem Thema!

    Ganz liebe Grüße, Caro

  • antworten HIMMELSSTÜCK 16. Februar 2015 at 9:32

    Respekt und Glückwunsch zu diesem mutigen Schritt! Und ganz viel Erfolg für die Zukunft! LG, Rahel

  • antworten Juliane 16. Februar 2015 at 11:59

    Wirklich ein toller Bericht! Danke dafür… Das Macht bestimmt ganz vielen Mut… Ich habe vergangenes Jähr mit dem Nebengewerbe angefangen. Ich bin einen Tick zu wenig mutig, als dass ich das gleich komplett durchgezogen hätte – wer weiß, was kommt.
    Herzlichst Juliane

  • antworten larubiaswelt 16. Februar 2015 at 13:17

    Vielen Dank für den schönen Bericht. Das macht doch immer wieder Mut zu hören, dass es andere auch geschafft haben. Ich bin freiberuflich tätig als Kunsthistorikerin und werde oft deshalb schräg angeguckt, aber ich habe das Privileg das zu machen, was mich glücklich macht. Und das ist unbezahlbar!
    Mach weiter so und ganz viel Glück und Erfolg weiterhin.

    Liebe Grüße
    Ines

  • antworten Frau P 16. Februar 2015 at 13:36

    Wow! Wie wahnsinnig mutig von dir! Ich bin grade echt total geflasht von dieser Story und finde deinen Mut echt super. Ich ziehe den Hut vor dir!
    Natürlich gibt es für sowas kein Patentrezept, keine Gelinggarantie und keinen Plan, der für alle passt. Jeder ist anders und muss seinen eigenen Weg gehen.
    Ich finde es aber toll, dass du uns an deiner Geschichte teilhaben lässt und bin fest davon überzeugt, dass du damit einige inspirierst!
    Ich für meinen Teil bin inspiriert, aber grade noch ratlos, wie das umdenken für mich genau aussehen kann/wird.. Aber ich denke, dass sich alles irgendwie legen wird.

    Hab einen schönen Tag!
    Ganz liebe Grüße von Frau P

  • antworten Judith Panknin 16. Februar 2015 at 13:38

    toller Beitrag. Ich bin zwar absolut nicht unglücklick mit meinem Job in einer Werbeagentur. Aber irgendwie träume ich manchmal auch davon, mich selbstständig zu machen. Mal schaun was die nächsten Jahre bringen.
    Dir weiterhin viel Erfolg mit deiner Selbstständigkeit.
    Warst du vorher denn auch schon Mediengestalterin oder was ganz anderes?

    • antworten Nadine 16. Februar 2015 at 16:04

      Ich arbeite schon immer als Mediengestalterin mit Fachrichtung Mediendesign. Das war mein Ausbildungsberuf 🙂 Zuerst in Festanstellung, seit Mitte 2009 als Freiberuflerin.

  • antworten Nanora 16. Februar 2015 at 15:36

    Hallo Nadine,
    ich muss gestehen, ich bin ein klein wenig neidisch. Auf deinen Mut. Und auf deine Sichtweise der Dinge. Aber hey, ich danke dir vielmals für das Teilen deiner Erfahrungen und den Einblick in deine Bilderbuchgeschichte der Selbstständigkeit!
    Viele bewunderne und dankbare Grüße von einer ebenfalls 27jährigen aber "unselbstständigen" Mediendesignerin, welche die Hoffnung nicht aufgibt, von dem leben zu können was sie liebt <3

    • antworten Nadine 17. Februar 2015 at 6:08

      Liebe Nanora, eine Bilderbuchgeschichte war das nicht – glaub mir! Ich werd auf jeden Fall auch noch einen Einblick in die negativen Seiten der Selbstständigkeit geben. Aber trotz allem würde ich es wieder tun! Ich wünsch dir alles Gute und Träume sind zum Ausleben da, nicht wahr?!

    • antworten Nanora 17. Februar 2015 at 7:59

      Vielleicht ließt es sich für mich so, weil ich einige Negativbeispiele ohne Happy End kenne (leider auch in unserem Beruf). Daher freue ich mich umso mehr, dass es bei dir geklappt hat! Sowas motiviert ungemein 🙂
      Wenn du magst, kannst du demnächst noch erwähnen, wie du an deine ersten Kunden gekommen bist? In meinem Kopf existiert da noch keine realistische Herangehensweise. Als Festangestellte ist es ja eher so, dass ich morgens ins Büro komme und das Emailfach sagt mir "Mach dir einen Kaffee, leg die Füße hoch und ließ mich."

  • antworten Hoflove 16. Februar 2015 at 15:49

    huhu liebe nadine,
    ich bin richtig beeindruckt. dass du so einen schritt mit 21 gewagt hast, finde ich echt toll. ich hätte mich das nie nie getraut. heute denke ich, dass ich das gern nachholen würde, aber die gesamte lebenssituation lässt es einfach nicht zu. aber ich gebe das träumen nicht auf, irgendwann fühl ich auch noch mal diese freiheit, von der du sprichst. 😉
    liebe grüße, kathy

    • antworten Nadine 17. Februar 2015 at 6:06

      Liebe Kathy, vielleicht langt ja auch schon ein kleiner Schritt Richtung Freiheit?

  • antworten Lissa 16. Februar 2015 at 16:29

    Liebe Nadine,
    ich finde deinen Text unglaublich inspirierend. Momentan mache ich noch mein Abitur nach und muss mich jetzt auch entscheiden, ob ich das studiere was mir wirklich Spaß macht, oder das was sicher ist. Ich bin jedenfalls gespannt noch mehr von deinem Weg zu hören und freue mich darauf!

    Alles Liebe, Lissa

    • antworten Nadine 17. Februar 2015 at 6:05

      Liebe Lissa, ich kann mir sehr gut vorstellen, wie du dich im Moment fühlst – aber egal, wie du dich entscheidest, es ist nie nie nie zu spät 🙂 Selbst wenn du jetzt etwas sicheres studierst, heißt das nicht, dass du den Beruf dann bis ans Ende der Berufslaufbahn ausführst und vor allem heißt es nicht, dass du keinen Spaß dran haben kannst. Versuch von Anfang an, dran zu glauben, dass du alles selbst in der Hand hast und dass dir alle Türen offen stehen! Alles Gute für dein bevorstehendes Abitur!

  • antworten rehlein backt 16. Februar 2015 at 19:51

    Wunder, wunderbarer Text, der viel Mut macht! Wird als Lesezeichen gespeichert, wer weiß, ob ich ihn in den nächsten Monaten oder Jahren noch mal benötige. Danke!

  • antworten Tonkabohne Sabine 16. Februar 2015 at 20:37

    Liebe Nadine,
    wunderschön finde ich Deinen Bericht über die Selbstständigkeit 🙂
    Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Freude am Job!!!
    Herzliche Grüße,
    Sabine

  • antworten Assata Frauhammer 16. Februar 2015 at 20:40

    Liebe Nadine,
    Danke für diesen Text. Ich bewundere dich sehr für deinen Mut und du bist mir ein großes Vorbild! Ich weiß ja immer noch nicht, was ich Ende des Jahres machen werde, nichtmal wo ich wohnen werde… Diese Unsicherheit finde ich blöd, aber andererseits versuche ich mir auch zu sagen – wie schön, es ist noch alles offen! Denn ich glaube, wenn mir jetzt jemand eine hundertprozent Stelle anbieten würde, Festanstellung sofort, wäre ich auch nicht so ganz zufrieden.. 😉 Mal sehen, was da kommt!
    Was ich sehr spannend finde: Wie man sich als Selbstständige seinen Tag einteilt, wann man arbeitet, wann nicht, wie man Disziplin bekommt..oder auch: Aufträge. Ich freue mich schon darauf, das nächste Mal von dir zu lesen!
    Alles Gute <3 und viele liebe Grüße,
    Assata

    • antworten Nadine 17. Februar 2015 at 6:01

      Und wenn dir jemand eine Festanstellung anbieten würde und du sie annehmen würdest, wäre das auch super! Vielleicht ist das ja doch genau dein Ding! Vorher weiß man es nicht 🙂 Aber wenn man es ausprobiert hat, kann man mit Sicherheit sagen, ob es gut war oder nicht. Nur, wer aus Angst im sicheren Hafen bleibt, wirft es sich später vielleicht mal vor. Aber Assata, ich mache mir bei dir keine Sorgen – du hast großes Potential und das wirst du sicher nutzen!

  • antworten ullatrulla 16. Februar 2015 at 22:02

    Wirklich ein schöner Text, ich habe den Link direkt an zwei Freundinnen geschickt, die in ähnlicher Situation sind/waren. Bei mir läuft gerade die Elternzeit und ich mag meinen Job in Festanstellung sehr, weiß aber noch nicht, ob ich zurück kommen kann. Vielleicht muss ich mir dann auch Gedanken über andere Wege machen. Fühle mich auf jeden Fall bestärkt durch dich 🙂
    Liebe Grüße,
    Daniela

    • antworten Nadine 17. Februar 2015 at 5:58

      Das ist auch genau das, was ich möchte! Ich fordere natürlich niemanden dazu auf, genau meinen Weg zu gehen. Der Text soll einfach zum Nachdenken über die eigene Situation nachdenken. Wenn er das tut, freut mich das wirklich sehr 🙂

  • antworten Beauty Butterflies 17. Februar 2015 at 7:57

    Ein ganz toller Beitrag! Für eine Selbstständigkeit eignet sich mein jetziger Job nicht sonderlich, aber ich bin auch glücklich mit meiner Anstellung. Und die Kreativität kann ich im Blog auslassen. Ich war aber auch schon einmal sehr unzufrieden und habe mir dann einfach einen anderen Job gesucht. Viele alte Kollegen jammern 4 Jahre später noch immer, ändern aber nichts! Das regt mich wirklich auf! Wer nichts ändern will, soll auch nicht jammern. Jeder ist seines Glückes Schmied. Toll, dass du für dich das richitge gefunden hast!

    • antworten Nadine 17. Februar 2015 at 10:22

      Das ist auch etwas, dass ich überhaupt nicht verstehe… wie man jahrelang über die selben Dinge jammern kann, statt etwas zu ändern.

  • antworten aladorablelife 17. Februar 2015 at 10:25

    Liebe Nadine, ich habe Deinen Post mit Freude gelesen, denn ich befinde mich gerade in genau dieser Situation. Ende 2014 habe ich meinen Job gekündigt und jetzt geht es in den neuen Abschnitt der Selbstständigkeit. Das Gefühl der gewonnen Freiheit und das Glück ist unbezahlbar und überwiegt alle Zweifel und Ängste, die natürlich immer einhergehen. Meine ehemaligen Kollegen jammern jeden Tag und ich bin jeden Morgen wenn ich aufwache froh, meinen Tag selbst bestimmen zu können. Dafür nehme ich auch mal finanzielle Flauten in kauf. Aber ich bin mir sicher, wenn man hinter einer Sache steht, geht nichts schief.
    Dir alles gute! Und ich bin gespannt auf Teil zwei – denn der kommt ja auch ganz bald auf mich zu.. lg Anna

  • antworten Anonym 17. Februar 2015 at 12:29

    Liebe Nadine
    Vielen dank für den schönen und ehrlichen Post.
    Ich befinde mich derzeit in genau dieser Lage, in der du vorher warst. Bin ebenfalls sehr unglücklich im Job und du motivierst mich, den (bereits reiflich überlegten) Schritt zu wagen und bald zu kündigen, obwohl ich noch keinen weiteren in Aussicht habe. Mich selbstständig machen möchte ich nicht, dazu fehlt mir einfach die Disziplin. 😉 Aber du (und noch manch anderer) zeigst, dass das Leben auch anders geht als Sicherheit, aber unglücklich.
    Dir auf deinem weiteren Weg viel Glück und Erfolg!

  • antworten Katta 17. Februar 2015 at 18:41

    Wow, sehr interessant. Klasse Leistung! 🙂

    Allerliebste Grüße,
    HOLYKATTA

  • antworten Lynndgren Lynndström 18. Februar 2015 at 9:36

    Interessanter und mutiger Post – Respekt!

    Liebe Grüße
    Lynndgren Lynndström

    http://www.lynndgrenlynndstroem.blogspot.de

  • antworten Susanne 18. Februar 2015 at 20:02

    Hallo Nadine,
    Wow, wie klasse ist das denn! Das habe ich jetzt gebraucht! Z.Zt. sitze ich auch in so einem Hamsterrad, möchte aus meinem alten Job raus, habe aber leider keine konkrete Vision von etwas Neuem. Bin auch keine zwanzig mehr, so das jede Veränderung x-mal überdacht wird, aber die Motivation etwas zu verändern, wächst immer mehr, dein Post ist so positiv und aufbauend. Ich bin und bleibe dran! GlG von Sanne von SilberRosenHerz

  • antworten Cathy 21. Februar 2015 at 10:32

    Danke für diesen tollen Beitrag. Das motiviert echt total und es beruhigt so sehr, zu hören, das Andere, die sich selbstständig gemacht haben, genauso ins Blaue hüpfen, wie man selbst immer das Gefühl hat.

    Ich bin auch Mediengestalterin und ich liebe meinen Job und bin mit meiner aktuellen Anstellung super glücklich, aber ich weiß auch genau, dass eine Anstellung früher oder später nicht mehr das Richtige für mich sein wird. Somit wird das Thema Selbstständigkeit in meinem Leben immer größer. Da ist es schön, deine Erfahrungen zu lesen und etwas Mut abzubekommen. Ich freue mich schon auf die weiteren Artikel zu dem Thema die noch folgen.

  • antworten sconesandberries 22. Februar 2015 at 14:06

    Toll geschrieben und superinteressant zu lesen!

    Viele Grüße
    Marie

  • antworten Die_Kinderkueche 22. Februar 2015 at 22:09

    Hallo Nadine,
    ich habe mich vor einem Jahr auch selbstständig gemacht, den fixen Bürojob an den Nagel gehangen und meine Liebe für´s Kochen und Backen zum Beruf gemacht: ein Café eröffnet.
    Dir weiter viel Glück!
    Viele Grüße,
    Martina

  • antworten Cuchikind 23. Februar 2015 at 15:36

    Hallo Nadine,
    das hört sich toll, mutig und sehr gescheit an. Mein Traum ist es, irgendwann mal ein Kinderbuch zu schreiben. Mal schauen, wann ich das angehe 😉
    LG Steffi

  • antworten Bella Herzenssachen 23. Februar 2015 at 17:38

    Liebe Nadine,
    vielen Dank für deinen Post, ich habe ihn mit Freude gelesen 🙂
    Momentan studiere ich noch,… in dem Praxissemester habe ich gemerkt, dass ein Job von morgends bis abends im Büro nichts für mich ist. Wenn ich fertig bin mit dem Studium werde ich mir was suchen wo Homeoffice möglich ist und später würde ich mich auch gern selbstständig machen – ein Dekoladen wäre ein Traum <3.. unglücklich im Job zu sein ist nämlich schrecklich…
    Liebste Grüße
    Bella

  • antworten Christina Müller 2. März 2015 at 9:12

    Hallo 🙂
    Mit 21 finde ich das auch sehr mutig. Ganz so früh dran war ich nicht. Ich habe mich jetzt vor kurzem erst dafür entschieden, das durchzuziehen. Man muss an echt viel denken, ich habe mir jetzt erstmal ein kleines Lädchen in der Stadt gemietet und mich um Dinge, wie eine bizsoft Warenwirtschaft und meine Einrichtung gekümmert. Ich hoffe, dass ich einen ähnlichen Erfolg habe, wie Du und wünsche Dir von Herzen nur das Beste auf Deinem Weg!
    Liebe Grüße,
    Christina

  • antworten Max Sommer 2. März 2015 at 11:44

    Hi Nadine,
    ich ziehe den Hut vor dir. Ich habe selbst einmal über diesen Schritt nachgedacht. Ich komme aus dem Bereich Kommunikationsdesign. Was mich interessieren würde: Wie fingst du an auf Kundenfang zu gehen? Mir würde ausser einer Website schlicht nichts einfallen. Reicht das eventuell sogar schon aus?

    • antworten Dreierlei Liebelei 24. April 2015 at 5:23

      Präsenz im Internet hilft mir enorm 🙂 Website, Facebook-Seite, Social Media eben – und dann posten, posten, posten…

  • antworten Eclectic Hamilton 5. März 2015 at 14:54

    Liebe Nadine, danke dass du uns an deiner Geschichte teilhaben lässt.
    Freue mich schon auf die kommenden Teile!!!

    Greetings & Love
    Ines

  • antworten Evelyn Kuttig 27. April 2015 at 8:38

    Liebe Nadine,

    ich alte Häsin (über 20 Jahre freiber. Grafikerin) hopple gerade mit Vergnügen durch Deinen Blog und sammle Anregungen zum Bloggen. Erst seit einem guten Jahr habe ich überhaupt eine Website, startete mit dem Bloggen ein paar Monate später und nähere mich damit dem Einjährigen. Ein guter Einfall im Sinne von gegenseitiger Werbung und Bewirken von Aufmerksamkeit war meine Einladung von GastautorInnen rund um meine Lieblingstätigkeit „Buch-/Broschürengestaltung“. Fast 70 AbonnentInnen haben sich inzwischen per RSS-Feed registriert, was mich stolz macht. Hältst Du eigentlich die E-Mail-Abo-Funktion – abgesehen von Produktwerbung – für unerlässlich?

    Auch wenn uns einige Jahrzehnte im Alter trennen, fühle ich mich Dir sehr verbunden und bewundere geradezu Deine Leichtigkeit beim Schreiben. Du wirkst authentisch und ehrlich-spontan 😉

    Lieben Gruß
    Evelyn

    Pst: Die Verlinkung im zweiten Teil des Beitrags zu diesem funktioniert nicht. Ich habe deshalb ein wenig danach gesucht …

  • antworten akismet-2d808be90341b9574402c52b49f6a1f1 28. April 2015 at 9:22

    Also eins muss ich ja sagen: eigentlich bin ich durch Zufall (das Muttertagsgeschenk lässt grüßen ;-)) auf deinen Blog gestoßen. Nun bin hier über deinen Artikel gestoßen und ich hab wirklich (das kannste mir glauben!) Gänsehaut! Du sprichst mir so unfassbar aus der Seele, das ist unglaublich. Ich habe genau die gleiche Ausbildung gemacht und bin ganz schrecklich unglücklich in meinem aktuellen Job. Alles dreht sich nur ums Geld, die Freizeit bleibt komplett auf der Strecke und das Leben scheint eine einzige große Ironie zu sein. Entweder: schrecklich unglücklich und sichere Einkunft oder vielleicht doch Risikoreich und dafür happy? Ich muss gestehen ich traue mich noch nicht so recht. Ich hab Angst vor der Selbstständigkeit und alle sagen: klar, du bist ja auch noch so jung, kannste nicht machen, du musst erst Berufserfahrungen sammeln. In Gottes Namen: ich bewundere dich! Wirklich. Und das sag ich jetzt so offen heraus weil es so ist und weil ich wünschte, dass ich mich einfach in den Flieger setzen könnte um abzuhauen.

    • antworten Dreierlei Liebelei 28. April 2015 at 9:25

      Glaub mir! Ich hatte auch ziemlich die Hosen voll 😉 Aber alls ist gut gegangen und im Nachhinein betrachtet, war das eine der besten Entscheidungen in meinem Leben! Sammel ein bisschen Mut, was soll denn groß schief gehen? Gerade, wenn man jung ist, hat man ja noch alle Möglichkeiten 🙂

  • antworten Stefan 19. Februar 2016 at 16:22

    Liebe Nadine,

    die Welt braucht mehr dieser Stories 🙂

    Ich versuche gerade, meiner besten Freundin Mut zu machen, mehr auf sich zu vertrauen und zumindest erstmal ihren eigenen Blog zu starten. Denn ich bin sehr sicher, dass sie Erfolg haben wird.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wer sich jeden Morgen aus dem Bett quälen und widerwillig zur Arbeit schleppen muss, der sollte sich gut überlegen, ob es ihm genug Schmerzensgeld (Gehalt genannt) ist, das er dafür bekommt.

    Ich selbst habe damals nach sechs Jahren meinen sicheren Beamtenstatus aufgegeben und angefangen, als Journalist in diversen Bereichen zu arbeiten – ohne eine Ahnung zu haben, was als Selbständiger und dazu Kreativer alles auf mich zukommen würde. Das ist inzwischen fast 17 Jahre her und rückblickend war es die richtige Entscheidung, selbst wenn es auch etliche Tiefpunkte gab.

    Was man bei allem Schönen allerdings nie vergessen darf: Als Selbständige(r) muss man sich selbst motivieren, auch konsequent zu arbeiten (selbst wenn die Arbeit mehr Spaß macht, ist es trotzdem oft Arbeit, sprich eine Tätigkeit mit Dingen, die man privat gerade nicht machen würde). Besonders mit dem Arbeitszimmer zu Hause…

    Und es ist ein harter Prozess, sich selbst weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen, nie stehen zu bleiben und immer einen hohen Anspruch an sich selbst zu haben.

    Wer nur einen „einfacheren“ Weg sucht, mit wenig Arbeit viel Geld zu verdienen, wird nicht weit kommen.

    Und: Man kann niemandem mehr die Schuld geben außer sich selbst, wenn etwas nicht läuft. Andersrum kann man sich aber auch auf die Fahne schreiben, wenn man tolle Ideen hatte und kreativ war. Und profitiert selbst davon, nicht der Vorgesetzte oder Chef 😉

    Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit dem Blog und als Fotografin und werde deine Arbeit weiter mit Interesse verfolgen 🙂

    • antworten Dreierlei Liebelei 19. Februar 2016 at 19:03

      Lieben Dank für deine Worte!

      Den schweren Weg kenne ich auch nur zu gut: ich hab sogar schon einen ganzen Artikel über die negativen Seiten der Selbstständigkeit geschrieben 😉 Es ist halt nicht alles gold was glänzt und auch, wenn es für mich das Größte ist, mein eigener Chef zu sein, ist es doch nicht immer einfach.

  • antworten Bianka 20. März 2016 at 21:02

    Dein Text hat mich gerade richtig motiviert.
    Zwar bin ich nicht unglücklich in meinem Job, doch trotzdem habe ich Ziele und Pläne die ich verfolgen möchte und die ich im Alltagsstress zu sehr aus den Augen verloren habe.
    Da sind solche Worte einfach total anspornend. Und etwas Wind in den Segeln, damit das Schiff wieder Fahrt aufnimmt, ist immer gut. ;D
    Vielen Dank und weiterhin alles gut für dich.

  • antworten Laura 5. April 2016 at 0:22

    Hey!
    Bin gerade aufe deine Seite gestoßen und habe mit großem Interesse diesen Beitrag gelesen.
    Ich habe lange darüber nachgedacht einen Blog an zu fangen, da viele meiner Freunde und Bekannten sagten das ich meine tollen Ideen und Gedanken mit der Welt teilen soll. (Habe überings Gestalterin für visuelles Marketing bei IKEA gelernt und bin nun im Master Innenarchitektur).
    Seit Januar bin ich jetzt für ein Auslandssemster in Vancouver und musste jetzt einen Blog für einen Kurs hier beginnen.
    https://interiorinspirationdiary.wordpress.com/
    Leider bin ich noch nicht so zufrieden, da wir auch noch vorgaben von dem Kurs haben.
    War das bei dir am Anfang auch so dass du noch nicht so zufrieden warst und vielleicht auch unsicher?
    Würde mich über eine Antwort freuen 🙂 Und verkürze mir das warten mit dem erkinden deiner tollen seite 😉

    • antworten Dreierlei Liebelei 5. April 2016 at 16:45

      Liebe Laura, die Wahrheit ist: ich bin auch heute noch ständig unzufrieden und unsicher 🙂 Ich habe nur gelernt, dass das irgendwie zu mir gehört und kann heute ganz gut damit umgehen. Man wächst da rein und nichts ist in Stein gemeiselt – du kannst jederzeit einen anderen Weg einschlagen. Nur losgehen muss man 🙂

      Ich wollte übrigens auch mal eine Ausbildung zur Gestalterin für visuelles Marketing bei IKEA machen, damals hieß es noch Schauwerbegestalterin. Wurde nichts, ich war untröstlich und habe eine Ausbildung zur Mediengestalterin angefangen. Da hab ich dann meinen Mann kennengelernt – es gibt also in allem negativen auch etwas positives. Manchmal merkt man es nur eben erst hinterher 🙂

  • antworten Hallo 2017! {Meine Auszeit, mehr Akzeptanz und die Neujahresmotivation} 13. Januar 2017 at 6:47

    […] der Hand. Zwischendurch habe ich mir auch überlegt, ob ich wieder wegfliegen sollte, wie damals, als ich meinen letzten festen Job gekündigt habe. Aber das war nicht das, was ich brauchte. Was ich gebraucht habe, war Zeit mit mir alleine, um mir […]

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