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Meine Selbstständigkeit {Teil 2: Von was bezahle ich meine Miete + Wie verdient man mit dem Bloggen Geld?}

10. April 2015

Wie verdient man mit dem Bloggen Geld?

Über Geld wird in Deutschland nicht gesprochen. Und ich schätze, genau aus diesem Grund bekomm ich so viele Mails mit Fragen über genau dieses Thema von euch! Hast du in deiner Selbstständigkeit nie finanzielle Probleme gehabt? Was, wenn du mal keine Kunden hast, also arbeitslos bist? Und wie läuft das mit deinen Blog-Sponsoren? Wie verdient man mit dem Bloggen Geld? Die Wahrheit ist, nach sechs Jahren Selbstständigkeit habe ich mir so viele Standbeine aufgebaut, dass ich eigentlich nie arbeitslos bin. Neben meinem eigentlich erlernten Beruf als Mediendesignerin habe ich mittlerweile einige Jobs, die direkt oder indirekt damit zu tun haben und mit allen verdiene ich selbstständig meinen Lebensunterhalt. Nicht mit allen jeden Tag gleichzeitig, weil mein Tag auch nur 24 Stunden hat, aber abwechselnd mal mehr hiervon und mal mehr davon. Es hab Zeiten in diesen sechs Jahren, da saß ich vor meinem Mail-Account, drückte gefühlt alle fünf Minuten den Aktualisieren-Button und wartete auf Arbeit. Ich schätze, das ist die größte Angst von jedem, der sich selbstständig macht. Keine Jobs/Projekte = kein Geldeingang = mehr Ausgaben als Einnahmen, weil die Krankenversicherung, Miete etc. natürlich trotzdem monatlich bezahlt werden müssen. Bisher hatte ich Glück und war nie so lange ohne Projekte oder Kunden, dass ich mir wirklich Sorgen hätte machen müssen. Aber wenn man mal vier Wochen unfreiwillig Urlaub hat, weil niemand Arbeit für einen hat, wird einem schon etwas mulmig. Deshalb gibt es mittlerweile die vielen Standbeine und von denen möchte ich euch heute erzählen.

Nr. 1 // Mediendesignerin
Als freiberufliche Mediendesignerin (was übrigens die Abkürzung von Mediengestalterin für Digital- und Printmedien, Fachrichtung Mediendesign ist) werde ich von Werbeagenturen und verschiedenen Unternehmen entweder projekteweise oder zeitweise auf Stundenlohnbasis gebucht. Ich arbeite entweder vor Ort oder in meinem Home Office und erstelle je nach Kunde verschiedene Printprodukte. Am Ende des Monats schreibe ich eine Rechnung und in den meisten Fällen bekomme ich diese Rechnung dann nach ein bis drei Monaten bezahlt. Das ist der Beruf, in dem ich ausgebildet bin. Es gibt allerdings manchmal Monate, da arbeite ich überhaupt nicht in diesem Bereich. Einfach, weil gerade keiner Aufträge für mich hat. Damit ich in dieser Zeit trotzdem meine Ausgaben decken kann, gibt es Standbein Nummer 2… Nachtrag im Sommer 2016: mittlerweile arbeite ich hauptsächlich mit Standbein Nr. 2 und Standbein Nr. 3.

Nr. 2 // Bloggerin
Ich kam irgendwann an einen Punkt, an dem die Erstellung meiner Posts für diesen Blog immer aufwendiger und zeitintensiver wurden. Gleichzeitig kamen die ersten Kooperations-Anfragen, Online-Shops wollten Banner bei mir buchen und ich dachte intensiv darüber nach, ob ich mein Baby, diesen Blog kommerzialisieren wollte. Mir war klar, dass ich ein Hobby verlieren und einen Job dazubekommen würde, wenn ich mich dafür entscheide. Wer Sponsoren hat, trägt Verantwortung und geht eine Verpflichtung ein. Auf der Pro-Liste stand, dass es mir ein kleines bisschen mehr finanzielle Sicherheit geben würde und dass es ein Job war, den ich leidenschaftlich gerne mache. Für mich gibt es überhaupt nichts verwerfliches daran, mit dem, was man liebt, sein Geld zu verdienen und ich verstehe die Debatte „Blogger XY macht ja nur noch Werbung, der ist doof, da lese ich nicht mehr“ bis heute nicht. Also entschied ich mich dafür, künftig mit Sponsoren zusammenzuarbeiten. Für euch als Leser ist es meiner Meinung nach aber eigentlich egal, ob ich beispielsweise eine bestimmte Butter für meinen Lieblingskuchen benutze und im Post bewerbe – der Kuchen wäre sowieso auf dem Blog gelandet und ihr seid mündige Bürger und könnt letztendlich ja selbst entscheiden, ob ihr die Butter nun kaufen möchtet oder nicht. Für mich bedeutet diese Bezahlung, dass ich in Ruhe Zeit in den Blog investieren kann, ohne mir Gedanken darüber zu machen, ob ich nicht eigentlich gerade meiner „richtigen“ Arbeit nachgehen sollte, damit ich nächsten Monat Krankenversicherung und Miete bezahlen kann. Es ist also nicht so, dass ich mit dem Bloggen zusätzlich zu meinem Grundgehalt verdiene. Es bildet mein Grundgehalt zusammen mit Job Nr. 1 und Job Nr. 3. Dass ich mit diesem Blog Geld verdiene, sichert ehrlich gesagt auch das Fortbestehen von Dreierlei Liebelei. Wäre das nämlich anders, könnte ich lediglich einen Bruchteil der Zeit investieren, wie ich es jetzt mache. Einfach, weil ich sie sonst in andere, bezahlte Arbeit oder die Suche nach selbiger stecken müsste. Ihr wisst schon, um meine Miete und so bezahlen zu können… Selbstverständlich würde ich auch ohne Sponsoren weiterhin bloggen, aber dann eben sehr viel weniger.Es gibt verschiedene Arten, mit dem Bloggen Geld zu verdienen und das sind meine:

Bannerwerbung
Auf Dreierlei Liebelei gibt es Banner in zwei verschiedenen, festgelegten Größen, die man ab einer Laufzeit von drei Monaten zu einem Festpreis buchen kann. 

Advertorials
Das Wort Advertorial setzt sich aus den beiden Worten advertisement (Anzeige) und editorial (Leitartikel) zusammen. Im Klartext heißt das, dass ich von einer Firma oder Marke für einen Artikel bezahlt werde und in diesem Artikel dann besagte Firma oder Marke bewerbe. Meine Advertorials beginnen immer mit dem Wort „Werbung“. Das ist in Deutschland Pflicht, da es sich sonst um Schleichwerbung handeln würde. Daran erkennt ihr, dass ich für den Post und meine Arbeit bezahlt wurde. Bis heute wähle ich meine Advertorials aber sehr sorgfältig aus und gebe keinenfalls vorgefertigte Texte oder Anzeigen an euch weiter. Selbst sehr lukrative Anfragen sage ich ab, wenn sie nicht zu mir und demnach meinem Blog passen. In meinen gesponserten Beiträgen steckt zu einhundert Prozent meine Meinung und genauso viel Herzblut wie in den unbezahlten Posts.

Affiliate
Wenn ich mir zum Beispiel ein Buch kaufe und euch dann empfehle, weil ich denke, dass es euch auch gefallen könnte, nutze ich einen Affiliate-Link, der mich mit einem kleinen Prozentsatz am Umsatz beteiligt. Mittlerweile bieten viele Firmen Affiliate-Links an und wenn ich dran denke, binde ich diese ein und kennzeichne sie auch als solche. Wenn ihr über diese Links einkauft, unterstützt IHR mich also bei der Arbeit an diesem Blog (und helft mir dabei, Krankenversicherung und Miete zu bezahlen). Ihr müsst deshalb aber nicht mehr bezahlen – keine Sorge!

Kolumnen // Fotos verkaufen // Kampagnen etc.
Ein paar Jobs laufen gar nicht direkt über den Blog, sind aber durch das Bloggen entstanden. So schreibe ich zum Beispiel ab und zu Kolumnen, verkaufe manchmal Fotos, die ich gemacht habe an Zeitschriften oder andere Webseiten oder bin Teil des Bahlsen Sweet on Streets Tour Teams. Nun ist der Tenor in Bloggerland, dass man keinesfalls mit dem Bloggen beginnen sollte, um damit Geld verdienen zu können. Ich sehe das ein kleines bisschen anders. Ich denke, jeder braucht Geld zum Leben und verstehe nicht, warum man nicht mit dem Hintergedanken, sich etwas dazuzuverdienen, starten sollte. Die Frage ist eher, ob man lange genug durchhält, wenn man aus diesem Antrieb beginnt, zu bloggen. Oder ob man dann nicht nach wenigen Monaten das Handtuch wirft, weil sich der gewünschte Erfolg nicht einstellt. Bei mir hat es zweieinhalb, fast drei Jahre gedauert, bis ich die ersten ernsthaften Kooperationen abgeschlossen habe. Da steckte schon jede Menge Zeit und Herzblut drin – mir persönlich war in meiner Anfangszeit überhaupt nicht bewusst, dass man damit etwas verdienen könnte. Wenn du also aus Spaß an der Freude anfängst zu bloggen und trotzdem im Hinterkopf hast, dass du eines Tages einen kleinen bis großen Teil deines Lebensunterhaltes damit bestreiten möchtest – dann los!

Ein weiterer Punkt: wie komme ich an solche Kooperationspartner?
Auch hier ist die Antwort: bloggen, bloggen, bloggen, seinen eigenen Stil entwickeln und Geduld haben. So gut wie alle meine Kooperationspartner sind auf mich zugekommen und haben bei mir angefragt, ob ich Lust auf eine Zusammenarbeit habe. Was mir wichtig war: ich habe auf die richtigen Anfragen gewartet und lieber zehn Anfragen, die nicht zu mir gepasst haben, abgesagt. Wäre ja schade, wenn ein tolles Angebot kommt und man ablehnen muss, weil man gerade mit einem schlechten Angebot beschäftigt ist. Oder das tolle Angebot kommt gar nicht erst, weil eine andere Kooperation für den Kunden abschreckend ist. Was in welchem Fall gute und schlechte Angebote sind, entscheidet aber bitte wieder jeder für sich selbst! Außerdem ist es Pflicht, sich entsprechend professionell zu verhalten, wenn man mit Firmen zusammenarbeitet – man sollte auf dem schmalen Grad aus Leidenschaft und Professionalität balancieren können.

Nr. 3 // Fotografin
Ich habe lange davon geträumt und mich als Autodidakt nie so Recht getraut. Dann habe ich aber doch den Sprung ins kalte Wasser gewagt und bin heute sehr sehr happy damit. Ich fotografiere seit Ende 2014 nun neben Kuchen unter dem Namen Nadine Burck Fotografie auch Menschen und genieße das sehr. Ein weiteres Standbein, das mir unglaublich viel Freude macht. Wenn du mal vor meiner Kamera stehen möchtest, melde dich gerne!

Ihr seht, ich bin niemals arbeitslos. Irgendwas ist immer zu tun! Im Gegenteil, ich muss mich teilweise dazu zwingen, mal den Computer tatsächlich auszulassen. Aber bis hierhin war es ein langer Weg und nichts davon kam einfach zu mir geflogen, während ich auf der Couch saß. Ich schätze, einige von euch würden gerne wissen, wie viel ich tatsächlich mit den einzelnen Komponenten verdiene. Wie hoch mein Stundensatz ist, wie viel ein Advertorial kostet oder der Banner in der Sidebar. Aber da muss ich euch leider enttäuschen. Ich vertrete die Meinung, dass jeder für sich selbst entscheiden muss, wie viel seine Zeit und Arbeit wert ist. Und jeder, der selbstständig arbeiten möchte, sollte auch in der Lage sein, seinen Preis zu bestimmen und zu kalkulieren. Welche Ausgaben hat man? Welche Einnahmen muss ich erzielen, um diese Ausgaben zu decken bzw. noch etwas übrig zu haben? Wie viel von diesen Einnahmen gehören denn tatsächlich mir, wenn die Steuern abgezogen wurden? Wie bezahle ich meine Miete in Monaten, in denen ich nichts zu tun habe? Was, wenn ich krank bin oder (ganz dreist) mal in den Urlaub fahren möchte? Das sind alles Dinge, die ihr beachten müsst, wenn ihr kalkuliert. Seht euer Business tatsächlich als Business und nicht als Hobby. Das ist natürlich auch wieder nur meine Geschichte und kein allgemeingültiges Musterbeispiel, aber vielleicht bringt es ja dem einen oder anderen etwas… Und mal ganz im Ernst: schaut euch mal meine Posts von 2011 und 2012 an – da war ich weit von der heutigen Professionalität entfernt. Wenn ich das kann, könnt ihr das auch! Traut euch!

Habt es schön!
Nadine

P.S.: Hier findet ihr Teil 1: Wie alles begann

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56 Kommentare

  • antworten Anonym 10. April 2015 at 7:03

    Ich finde es ebenso nicht verwerflich, wenn mit bloggen – neben der Lust an der Freud – auch Geld verdient wird.
    Trotzdem geht es auch mir so, dass einige meiner Lieblingsbloggs der letzten Jahre inwischen so mit Werbung und Präsentation von Fremdprodukten überladen werden, dass mein Interesse daran schwindet. Ganz ehrlich: wenn jeder zweite Post ein Produkttest oder verpackte Werbung ist, macht mir das Lesen immer weniger Spaß…
    Das ist gar nicht böse gemeint oder als direkte Kritik an den Macherinnen (meistens sind es bei mir weibliche Bloggerinnen), es interessiert mich nur eben nicht so sehr und ich besuche die Seiten weniger.
    Die Waage zu halten, stelle ich mir schwer vor. Ich finde, dir gelingt es zurzeit ganz gut. Hmm, was will ich mit meinem Senf also eigentlich sagen… Vielleicht, dass gegen Platzierungen und Empfehlungen nichts einzuwenden ist und gleichzeitig nicht in Vergessenheit geraten sollte, warum die vielen LeserInnen (die ja letztendlich zum Erfolg geführt haben) auf die Seite gefunden haben, warum sie geblieben sind und was eben genau an diesem Blogg gefällt…

    • antworten Nadine 13. April 2015 at 15:10

      Ach, da braucht man sich bei mir keine Sorgen machen, dass ich meine Leser vergesse 🙂 Für meine Leser schreibe ich diese Serie mit meinen Erfahrungen ja 😉

  • antworten Julia 10. April 2015 at 7:09

    toller Artikel Nadine! und wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinen vielen Jobs 🙂
    Liebe Grüße
    Julia

  • antworten Nanora 10. April 2015 at 7:17

    Hallo Nadine, vielen lieben Dank für deine offenen Karten (Worte) 😉 Der Satz "Für mich gibt es überhaupt nichts verwerfliches daran, mit dem, was man liebt, sein Geld zu verdienen" trifft es meiner Meinung nach auf den Punkt. Auch nur dann, wenn man Tätigkeit XY liebt, kann sie auch leckere Früchte tragen, oder?

    Du motivierst mich immer wieder unheimlich und dafür möchte ich dir danken 🙂

  • antworten Sweetella 10. April 2015 at 7:25

    Liebe Nadine,

    vielen Dank für Deinen tollen Artikel. Ich verfolge Deinen Blog schon seit Jahren. Ich glaube seit 2012. Einbißchen habe ich es Dir zu verdanken, dass ich es gewagt habe selbst mit dem bloggen angefangen. Lange habe ich mich nicht getraut, da ich dachte, dass ich dass nieeeee so gut kann wie Du oder andere Blogger. Irgendwann dann habe ich einfach losgelegt! Und es ist sooooo toll! Ich liebe es zu backen und Fotos zu machen.

    Ich danke Dir für Deine Posts!

    Sonnige Grüße

    Ella

  • antworten Nika von LittleTiger 10. April 2015 at 7:35

    Hallo Nadine,
    Vielen Dank für deinen Artikel und die Anregungen. Ich finde, dass du hier schon sehr persönlich wirst und viel aus eigener Erfahrung und von dir preis gibst. Ich bewundere dich sehr dafür und finde es sehr schön, dass du uns daran teilhaben lässt.

    LG
    Nika

  • antworten Fashion Kitchen 10. April 2015 at 7:44

    Was für ein super toller Post!
    Ich sehe das genauso wie du mit dem Geld verdienen. Ob ich den Butter jetzt so kaufe oder eine bestimmte Marke auf dem Blog präsentiere.
    Ich hoffe ich bin auch irgendwann mal dazu in der Lage meinen Traum von der Vollzeitbloggerin wahr werden zu lassen 🙂

    PS: Ich lese deinen Blog sooo gerne!
    Liebe Grüße Anni :*

  • antworten Franzi 10. April 2015 at 8:25

    Wow, vielen Dank für den tollen Post! Die meisten wollen ja nicht wirklich über Geld sprechen, vorallem nicht wenn sie es mit Bloggen und Co verdienen, von daher find ich's echt klasse, dass du uns ein bisschen was darüber erklärt hast 🙂
    Ich freue mich total für dich, dass du dein Hobby zum Beruf machen konntest, denn was gibt es schöneres als sein liebstes Hobby täglich ausüben zu können? 🙂

    Liebste Grüße von Franzi von Little Things :*

  • antworten Frau P 10. April 2015 at 8:28

    Danke für den tollen und ausführlichen Einblick! Du machst einem wirklich mit und ich finde du machst das klasse hier!
    Ganz liebe Grüße von Frau P

  • antworten Marc 10. April 2015 at 8:50

    Schöner Beitrag!

    Ich kann verstehen, dass manche Leute etwas skeptisch werden, wenn jeder zweite Beitrag bezahlt wurde und die Auftraggeber jedes Mal in den höchsten Tönen gelobt werden.

    Bis zu einem gewissen Maß finde ich es aber absolut in Ordnung! Wo da jemand seine Grenze zieht, bleibt jedem selbst überlassen. Wer es nicht mehr sehen kann/will, wird sich andere Blogs suchen, die ihm besser gefallen. Ich finde es manchmal nur etwas sonderbar, wie sich Leute drüber aufregen der/die wäre zu "kommerziell" geworden – auch diese Hobby/Professionell Debatte… Was jeder mit seinem Blog macht, sollte er/sie doch selbst entscheiden können – und damit Geld zu verdienen, selbst wenn es "nur ein Hobby" ist – who cares? Ich freu mich, wenn jemand für seine Leistung Anerkennung bekommt – Bezahlung mit eingeschlossen 🙂

  • antworten Marc 10. April 2015 at 8:52

    Hatte ich vergessen zu erwähnen – tollen Blog haste da! Fotos sind bombe! 🙂

  • antworten ullatrulla 10. April 2015 at 8:56

    Schöner Post meine Liebe, der sicher vielen Mut macht. Habe ich schonmal gesagt, dass ich nur wegen dir angefangen habe zu bloggen? Damals (gefühlt vor hundert Jahren) habe ich an deinem Weihnachtswichteln teilgenommen, noch ohne Blog, und erst diese Aktion hat mir die ganze Bloggerwelt eröffnet, ich habe gelesen und gelesen und dann spontan entschieden: das will ich auch. Nun gibt es meinen Blog seit zwei Jahren, aber ich bin noch weit entfernt von Professionalität. Aber wer weiß, was noch kommt 🙂
    Ganz liebe Grüße,
    Daniela

  • antworten Äni 10. April 2015 at 9:06

    Danke für den tollen Einblick.
    Sehe das genauso wie du. Wem etwas nicht gefällt, kann ja gehn 😉

    xx
    ani von ani-hearts

  • antworten Heike von WIESOeigentlichnicht 10. April 2015 at 10:21

    Liebe Nadine,
    über einen so ausführlichen Post habe ich gewartet. Wo jemand mal erzählt wie er zu seinen Job, zu seiner Selbständigkeit und zu Kooperationspartner kam. Wie ein langer Blog werde Gang verläuft und wie etwas vielleicht kommen kann und was es bedeutet. Danke für diesen offenen und sehr ausführlichen Blogeintrag, jetzt weiß ich schon wieder einiges mehr in dieser riesigen Bloggerwelt.

    Ich wünsche dir alles Gute für deine weitere Zukunft und freue mich auf deine wunderschönen Posts.

    Herzlichen Gruß
    Heike

  • antworten Jasmin | elbmadame 10. April 2015 at 11:25

    Ein toller Artikel, liebe Nadine, der mir sehr aus dem Herzen spricht! <3
    Ich finde Werbung auf Blogs (so lange gekennzeichnet, passend zum Blog und nicht in der Überzahl) auch mehr als in Ordnung. Denn: ein Blog bedeutet neben all dem Spaß auch viel Arbeit.

    Und du kannst wirklich sehr stolz auf dich sein und das was du erreicht hast.

    Sei ganz lieb gedrückt aus dem Norden,
    Jasmin

  • antworten Fee von fairy likes... 10. April 2015 at 11:26

    Liebe Nadine,

    vielen Dank für den spannenden Post. Da ich auch seit sieben Jahre selbständig bin, kann ich viele Gedanken gut nachvollziehen. Was das Bloggen angeht, bin ich noch grün hinter den Ohren (ich habe erst im Dezember so richtig angefangen) und für mich ist es ein wunderbares Hobby und ein toller Ausgleich. Bisher habe ich keine Ziele (außer hoffentlich meine Leser zu erfreuen), aber ich verstehe auch jeden, der die Chance auf ein Zubrot durchs Bloggen ergreift. Vielen Dank für die offenen Worte,

    liebe Grüße
    fee

  • antworten Miss Gliss 10. April 2015 at 14:54

    Liebe Nadine,
    danke für diesen schönen Bericht. Ja, was für eine Frechheit…."Urlaub" ;-))). Toll, dass Du uns den Einblick gibst. Ich bin auch hauptberuflich selbständig und blogge sehr gerne. Wie Du schon sagst, es ist sehr zeitaufwendig, wenn man nicht nur 08/15-Posts schreiben möchte. Und ja, ich würde mich auch sehr freuen, wenn ich irgendwann Kooperationen eingehen kann. Denn, die Butter muss ja auf's Brot!

    Liebe und sonnige Grüsse
    Claudia

  • antworten Anonym 10. April 2015 at 15:05

    Liebe Nadine,

    endlich spricht hier mal jemand "ganz ehrlich"!!
    Ich bin ja nur eine "stille Leserin",…… dennoch glaube ich dass, jeder der hier postet Werbung betreibt! Sei es in eigner, oder so wie du, es bleibt Werbung. Aber , was soll denn auch schlimm daran sein,.. für mich nichts. Denn wenn ich privat hier etwas vorstelle, wollen doch viele wissen ,… wo kann ich das kaufen, wie hast du das gemacht, für mich ist auch dies Werbung:-))))) Ich finde hier haben alle für ihre Bedürfnisse einen Benefit. Ich würds toll finden mit bloggen mein Geld zu verdienen! Dir alles Gute!

    Herzliche Grüße Daniele

  • antworten SelbstgemachteDinge 10. April 2015 at 16:46

    Liebe Nadine,
    vielen Dank für deinen so ausführlichen und vor allem ehrlichen Post. Es ist schon bemerkenswert was du in den letzten Jahren geschafft hast. Weiterhin wünsche ich dir viel Freude mit deiner Arbeit und vor allem ganz viel Erfolg.
    Viele liebe Grüße,
    Manuela

  • antworten Katja Heil 10. April 2015 at 18:25

    So, hab ich unterschrieben!
    😉

    LG, Katja

  • antworten Consti von dreieckchen.de 10. April 2015 at 19:25

    Liebe Nadine,
    ich verfolge deinen Blog schon seit einer ganzen Weile und finde es wirklich bemerkenswert, welche offenen Worte du findest – vielen Dank für deine Ehrlichkeit und einen Blick hinter die Kulissen deines Blogs. Mein Freund ist auch selbstständig, allerdings als Webentwickler, von daher kann nachvollziehen, was es heißt seine Auslastung und Aufträge selbst zu koordinieren und zu managen. Es ist natürlich immer eine Traumvorstellung sein Hobby zum Beruf zu machen, ich habe vor soviel Mut allerdings total Respekt. Aber du hast Recht: Einfach machen und ausprobieren, auch wenn mir das "geduldig sein" manchmal einfach überhaupt nicht liegt 🙂

    Liebe Grüße von Consti (von Heidelbergerin zu Heidelbergerin)

  • antworten Anonym 10. April 2015 at 20:11

    Toller Artikel, liebe Nadine! Ich habe ihn förmlich aufgesogen, weil ich immer wieder überlege, was ich eigentlich in Zukunft machen möchte. Ich habe eine volle unbefristete Stelle, bin aber nicht wirklich glücklich. Es ist allerdings etwas völlig anderes, als das was ich studiert habe. Immer wieder denke ich über eine Selbstständigkeit nach, und auch über einen Blog. Mal sehen. Du machst Mut! Danke!
    Übrigens teile ich zu 100% deine Ansichten zum bloggen, Geld damit verdienen etc ;-).
    Ich wünsche dir ein sonniges Wochenende auf deiner Terrasse! Glaube, ich buddel morgen auch mal wieder im Garten und hole die Gartenmöbel raus! 🙂 Liebe Grüße, Clara

  • antworten Sabine 10. April 2015 at 20:30

    Ich finde es total mutig von dir, so "von dies und das" zu leben (ist jetzt überspitzt ausgedrückt, aber du weißt was ich meine). Ich glaube, mich würde es total fertig machen, wenn ich nicht wüsste, was meine genauen Einkünfte im nächsten Monat sein werden, wann der nächste Auftrag kommt etc. Hut ab, dass du das kannst. Und du machst deine Arbeit super, weiter so! 🙂

    • antworten Nadine 12. April 2015 at 7:50

      Vielen Dank für die Blumen 🙂

      Ehrlich gesagt kann es einen tatsächlich ziemlich fertig machen, nicht zu wissen, was als nächstes kommt… Genau aus diesem Grund gibt es die vielen verschiedenen Standbeine 🙂 So ist immer etwas zu tun! Aber ich war da in den letzten sechs Jahren ganz ehrlich auch schon am Rande der Verzweiflung, wenn sich wochenlang nichts tat. Das kann ich nicht abstreiten…

      Liebe Grüße

  • antworten Wohngeschichten 10. April 2015 at 22:10

    Hallo liebe Nadine,
    es ist mir ein Rätsel, daß ich bisher noch nicht auf Deinen fabelhaften Blog gestoßen bin. Jetzt bin ich durch Instagram auf Dich aufmerksam geworden und habe Dich hier entdeckt. Das ich mich gleich mal als Leser eintrage ist logisch, denn es gefällt mir hier.Ich werde mich jetzt gleich mal etwas umsehen…
    Ich schicke Dir ganz liebe Grüße,
    Julia

  • antworten Tonkabohne Sabine 11. April 2015 at 4:12

    Liebe Nadine,
    Wieder ein toller Post über die Selbstständigkeit und das Bloggen 🙂
    Sehr gefallen hat mir Deine Offenheit, finde ich große Klasse!!!
    Mich würde noch das Thema Krankheit interessieren …
    Was würdest Du machen, wenn Du länger ausfällst?
    Herzliche Grüße,
    Sabine

    • antworten Nadine 12. April 2015 at 7:48

      Ich habe zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung (von der ich im Krankheitsfall nichts bekomme) noch eine Private Kranken-Zusatzversicherung abgeschlossen, von der ich ab dem 43. Krankheitstag Krankengeld bekomme. Noch ein nicht ganz kleiner Posten, den ich monatlich bezahlen muss 😉

      Für die ersten 42 Tage bzw. um mal Urlaub machen zu können, muss ich meine Preise, wenn ich gesund bin, so kalkulieren, dass ich die Tage, an denen ich nicht arbeite, überbrücken kann.

      Liebe Grüße

  • antworten Fräulein KidsliKids 11. April 2015 at 8:27

    Liebe Nadine,
    vielen, vielen Dank für diese tollen & ehrlichen Worte !!!
    Du sprichst mir aus der Seele,
    liebe Grüße,
    Sabine

  • antworten Chrissi 11. April 2015 at 9:15

    Liebe Nadine,
    ich finde es wirklich bewundernswert wenn jemand mit seinem Traumjob oder Jobs seinen Lebensunterhalt verdient, vor allem wenn es sich dabei auch um Selbständigkeit handelt. Es ist auch ein Traum von mir, mich irgendwann einmal selbständig zu machen, daher finde ich deine Reihe ganz toll! Sie regt einen an sich über seine Träume und Wünsche Gedanken zu machen und vielleicht gibt es einem dann auch mal das letzte Fünkchen Mut einen neuen Weg einzuschlagen.
    Vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße
    Chrissi

  • antworten Sarah 12. April 2015 at 5:42

    Du sprichst mir aus der Seele! Super Artikel!

  • antworten Anonym 12. April 2015 at 7:18

    Liebe Nadine!
    Super geschrieben! Ich bin seit einiger Zeit am überlegen auch einen Blog zu schreiben. In erster Linie für mich, als Diary. Um so intensiver ich mich damit befasse um so mehr Fragen hab ich. Muss ich wirklich meine komplette Adresse im Impressum angeben? Kann ich ein Layout hinbekommen ohne ein Genie im Bereich IT zu sein? Ich hab noch einen langen Weg vor mir, bis alle meine Fragen (im Vorfeld) beantwortet sind. Man will ja rechtlich nix falsch machen, wenns wieder heißt Selbständigkeit Teil 3! Danke für deine Offenheit! Hab noch einen schönen Tag. Liebe Grüße Tanja

    • antworten Nadine 12. April 2015 at 7:43

      Liebe Tanja, zur Impressums-Frage: du musst auf jeden Fall einen vollen Namen, eine Adresse und eine Mail-Adresse angeben, unter denen du im Zweifelsfalls erreichbar bist, damit du ein rechtsgültiges Impressum hast. Das ist Pflicht! Allerdings kann das zum Beispiel auch eine Büro-Adresse sein 🙂 Hauptsache, man erreicht dich!

      Ansonsten musst du in keinem Bereich Profi sein, um mit dem Bloggen zu beginnen. Bei Blogger oder WordPress gibt es auch vorgefertigte Layouts. Ich wünsche dir viel Spaß beim Starten!

      Liebe Grüße, Nadine

    • antworten Anonym 13. April 2015 at 5:37

      Liebe Nadine!
      Danke, dass du dir Zeit genommen hast meinen Kommentar zu beantworten. Jetzt wird alles noch konkreter. Ich freu mich auf Teil 3 und wünsche dir einen guten Start in die Woche. Liebe Grüße Tanja

  • antworten Judith Panknin 12. April 2015 at 10:32

    toller Post. Vielen Dank. Ich verfolge deine Reihe sehr aufmerksam, da ich mich auch gerne einmal mit 1. und 2. selbständig machen möchte. Solche Posts wie dieser machen mir da echt Mut. Aktuell arbeite ich noch fest angestellt und auch gerne in einer Werbeagentur. Aber in ein paar Jahren möchte ich auch gern vom Home Office aus arbeiten.

  • antworten Simone 12. April 2015 at 13:11

    Hallo Nadine,
    ein toller Beitrag, das mit dem Bloggen und Geld verdienen sehe ich wie du.
    Ich finde deine Beiträge zum Thema Selbständigkeit sehr interessant, weil ich auch öfter mal mit dem Gedanken spiele es igendwann zu wagen und ein Blick "hinter die Kulissen" immmer spannend ist. Im Moment traue ich mich da noch nicht ran. Bestimmt sind drei Jobs auch wahnsinnig anstrengend, aber wenn man Freude daran hat geht einem auch die Arbeit! leichter von der Hand. Und es wäre wirklich schade wenn es deinen tollen Blog nicht gäbe.
    Liebste Grüße
    Simone

  • antworten Charlotta 12. April 2015 at 20:42

    Hallo Nadine,
    ein toller Bericht der Mut macht. Vor allem jemandem wie mir. Ich habe mir nämlich erst im Dezember ein Herz gefasst und mit dem Bloggen angefangen. Und es macht mir sehr viel Spaß, auch wenn es neben einem Fulltime-Job ein sehr zeitintensives Hobby ist. Die Möglichkeit, mit dem Bloggen seine Kosten decken zu können oder Geld damit zu verdienen, finde ich nun wirklich nicht verwerflich. Denn wenn das Arbeiten Spaß macht, hat man meiner Meinung nach alles richtig gemacht.
    Liebe Grüße
    Charlotta

  • antworten herzdame19 13. April 2015 at 7:22

    Hallo!
    Ich finde beide Berichte zu deiner Selbstständigkeit super! Der erste hat mich so sehr inspiriert, dass ich nach langer, langer Überlegung auch selbst ins kalte Wasser gesprungen bin und angefangen habe, an meinem eigenen Blog zu arbeiten! Zwar weiß ich nicht ob mein Mut tatsächlich auch irgendwann für eine Selbstständigkeit reicht, aber dich bewundere ich dafür umso mehr! Momentan genieße ich es noch sehr, fest Angestellt zu sein und damit eine gewisse Sicherheit zu haben. Zum Thema Werbung – mich stört das nicht solange man sich trotzdem selbst treu bleibt und authentisch bleibt! Als Bloggerneuling würde ich mich wahrscheinlich sehr freuen, wenn ich die ersten Kooperationsanfragen bekäme!

    LG
    Teresa

  • antworten Anonym 13. April 2015 at 15:17

    Ich finde, kaum eine Bloggerin schafft es, Werbung so charmant einzubauen, wie du. Du bist ehrlich in der Berichterstattung, hast eine tolle Art zu schreiben und kommunizierst sogar, dass du dafür bezahlt wirst. Deshalb lieben dich deine Leser! Da könnten sich andere mal eine Scheibe abschneiden. Ich bin selbst Bloggerin und möchte lieber anonym bleiben, aber mach weiter so, Nadine!

  • antworten Cuchikind 13. April 2015 at 18:49

    Ich habe deinen Bericht gerne gelesen. Es hört sich immer so toll an, wenn Jemand schreibt, dass er sich selbstständig gemacht hat, aber da ist bestimmt auch nicht immer alles Sonnenschein. Ohne Disziplin kann man das gar nicht schaffen, denke ich. Ich werde an den Punkt nie kommen, da mein Blog erstens zu klein ist und ich zweitens verbeamtet bin, das wollte ich nicht aufgeben.
    Ich finde es auf jeden Fall toll, dass du es gemacht hast und du hast ja auch Erfolg damit.
    LG Steffi

    • antworten Nadine 14. April 2015 at 4:12

      Oh ja! Natürlich gibt es Schattenseiten! Ich schneide das Thema ja im Post teilweise schon an und ausführlich geht es dann in Teil 3 darum 🙂

      Liebe Grüße

  • antworten Dani 16. April 2015 at 16:34

    Du Liebe,
    ich finde es toll wie du darüber schreibst und wie ehrlich du bist !
    Ich habe großen Respekt vor der Selbstständigkeit und wünsche dir weiterhin dafür alles alles Gute, viel Freude und Mut – vorallem dann wenn es mal nicht so gut läuft oder einfach super stressig ist !

    Und Geld mit dem Bloggen verdienen – dass ist doch bombig, ich verstehe die Leute auch nicht die immer meckern über die "sponsored Posts" .
    Mach weiter so und hab viel Freude dabei !

    grüßle
    Dani

  • antworten Garten Fräulein 17. April 2015 at 8:42

    Liebe Nadine,
    vielen Dank für deine Beitrag! Ich kann bei deiner Meinung zum Bloggen und Geld voll mitgehen!
    Liebe Grüße, Silvia

  • antworten Missesviolet 20. April 2015 at 9:05

    Liebe Nadine,
    danke für den Einblick hinter Deine Kulissen! Ich bewundere den Mut, diesen Schritt in die Selbständigkeit zu wagen wirklich sehr. Respekt dafür, aber Dir scheint es ja riesen Freude zu bereiten auf 3 Jobs gleichzeitig zu werkeln. 🙂 Mein Blog ist noch im Aufbau, aber auch bei mir geht's langsam los mit Koops und Anfragen…ich bin gespannt und lasse es auf mich zukommen.
    Liebe Grüße,
    Sara

  • antworten Erica Sta 20. April 2015 at 20:23

    Hallo Nadine,
    nach über 15 Jahren Selbstständigkeit, weiß ich zu kalkulieren. Ich hatte über diese lange Zeit ein Satzstudio, d.h. von klassischer Werbung bis CD-Rom-Produktionen, Internetseiten generieren, in großen Agenturen als Freelancer mitwirken … … Es war eine aufregende und auch arbeitsreiche Zeit, 60-70 Stunden/ Woche.
    Das Bloggen kam jedoch erst viel später dazu, aus einem privaten Bedürfnis heraus. Geld damit zu machen ist meiner Ansicht nach hier in Deutschland noch viel zu wenig verbreitet. Und, ich war die langen Jahre im DMMV (Deutscher Mulitmedia Verband) u.a. im Arbeitskreis Recht. Da sollte man sich auskennen und gut informiert sein.

    Dir wünsche ich weiterhin viel, viel Spaß und Erfolg.

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

  • antworten mascha235k 1. Mai 2015 at 22:23

    So naiv kann man doch gar nicht sein- schön, du machst Werbung für Fertigsalate- aber informiert euch doch mal, warum diese so toll gewaschenen Salate auch nach Tagen noch so frisch aussehen- z. Bsp. bei Utopia gibt es unabhängige Infos- bei diesen Fertigsalaten ist absolut nichts gesundes mehr dabei- trotzdem schöne Fotos machst du schon, aber was ich so schade finde bei diesen Werbeblogs- ihr bekommt Geld dafür- also muss es natürlich positiv ausfallen und dabei kommt es so rüber, als wäre es nur eine persönliche Erfahrung, die unabhängig ist, das macht es für die Leser dann so schmackhaft und für die Produktwerbung sooo interessant,denn die -Wirkung ist ganz anders als ein allgemeine Werbung, aber ehrlich, ich kann das nicht mehr für voll nehmen, denn vielleicht brauchst du grad ganz dringend Geld und dann macht man halt Werbung für Produkte, die man auch nicht so toll findet,….

    • antworten Dreierlei Liebelei 2. Mai 2015 at 5:33

      Ich hatte mich schon gewundert, dass hier bisher niemand etwas negatives gesagt hatte – ich möchte ja nicht, dass jemand denkt, dass hier zensiert wird. Im Normalfall würde ich das jetzt als deine Meinung einfach so stehen lassen, aber dieses "vielleicht brauchst du grad ganz dringend Geld und dann macht man halt Werbung für Produkte, die man auch nicht so toll findet" möchte ich eigentlich nicht auf mir sitzen lassen.

      Ja, ich brauche sogar jeden Monat grad ganz dringend Geld. Wie beschrieben, habe ich kein Festgehalt. Also muss ich jeden Monat erst Mal den nicht ganz so niedrigen Beitrag zusammenbekommen, mit dem ich meine laufenden Fixkosten decke. Nichtsdestotrotz mache ich hier keine Werbung für Produkte, die ich nicht selbst nutzen würde. Ich habe das Glück, dass ich mittlerweile sehr sehr viele Anfragen bekomme. Was nicht zu mir passt, sortiere ich trotzdem aus – da kann man mir noch so viel Geld anbieten. Ich weiß auch ziemlich genau über Fertigsalate Bescheid und habe für mich entschieden, dass ich damit leben kann, wenn es mal schnell gehen muss. Den Salat wasche ich dann eben noch mal schnell durch – besser, wie mittags zu Fast Food oder Kantinenessen zu greifen. Ich weiß zum Beispiel auch, dass viele Bäcker Unmengen an Mist, der da eigentlich nicht rein gehört, in ihre Produkte kippen und kaufe mir trotzdem ab und zu eine Brezel. Das ist nun eine andere Meinung als deine, aber für naiv halte ich mich deshalb noch lange nicht.

      Zum Vorwurf, ich würde meine Leser täuschen: ich schreibe immer ehrlich, kennzeichne meine Advertorials als Zusammenarbeit und traue meinen Lesern zu, dass sie eigenmächtig Entscheidungen treffen können. Klar, ich könnte selbstverständlich auch über Missstände schreiben, könnte Firmen anprangern und missionieren – aber das ist nicht meine Art. Ich muss mich auf meinem Blog nicht mit Problemen beschäftigen. Hier ist es immer positiv, weil ich mir die Rosinen aus meinen Anfragen herauspicke und mich gar nicht erst in die Lage bringe, etwas negatives schreiben zu müssen.

  • antworten Pepper von heimatbaum 16. Juni 2015 at 18:37

    Liebe Nadine,
    ich finde es gut, was du machst, wie du es machst und das du deine Erfahrungen mit uns teilst! Danke dafür!

    Ich hab noch eine Frage, die nicht zum Thema passt und hoffe, du kannst mir helfen: ich suche so eine Schriftart wie die, die du für dein Bild verwendet hast, kannst du mir sagen, wie sie heißt? Ich habe mir gerade die 'Gloss Drop' bei myfonts gekauft, aber die passt nicht immer für meine Bilder.

    Danke!

    Herzliche Grüße
    Pepper

    • antworten Dreierlei Liebelei 19. Juni 2015 at 6:03

      Bitte bitte bitte sei mir nicht böse, aber das würde ich ganz gerne für mich behalten. Die letzten Male, als ich die Schriften die ich verwendet habe, verraten habe, waren sie kurze Zeit später plötzlich überall und ich hab mich schnell satt daran gesehen. Wenigstens bis meine Serie vorbei ist, würde ich sie ganz gerne noch nicht verraten. Ich hoffe, du nimmst mir das nicht übel?!

      Liebe Grüße

    • antworten Pepper 20. Juni 2015 at 18:01

      Das versteh ich vollkommen! Das ist ja absolut deine Sache, ob du das verraten willst oder lieber nicht! Mir geht´s manchmal genauso.

  • antworten Sanne 20. September 2015 at 10:51

    Hallo Nadine,

    toll, dass du mit uns deine Erfahrungen teilst! Ganz lieben Dank.
    Ich veröffentliche auf meinem Blog auch Rezepte und bekomme in letzter Zeit auch ab und zu Anfragen, ob ich mit einem Unternehmen eine Kooperation eingehen möchte. Allerdings sieht das dann so aus, dass ich mir für einen bestimmten Betrag X Produkte bestellen darf und dann eben diese Produkte verwende und bei Deko auf den Fotos zeige oder im Quellenhinweis einen Link setze. Sonst keine weitere Bezahlung.
    Ich weiß, du machst es ja schon lange mit den Kooperationen und mittlerweile sicher nur noch gegen Geld, aber wie war das bei dir am Anfang? Hast du das damals auch ohne weitere Bezahlung gemacht oder würdest du mir empfehlen, immer auch eine Bezahlung einzufordern und ansonsten die Finger davon zu lassen, auch bei bekannteren Shops?
    Ich bin ganz gespannt auf deinen Rat.

    Liebe Grüße, Sanne

  • antworten Edith 9. Februar 2016 at 14:35

    Ich habe deine Seite vor kurzem gefunden und bin total begeistert. Und ja, das Thema wie man beim Bloggen Geld verdienen kann war auch ein Interesse von mir. Ich habe im Jänner – neben meinen Vollzeitjob – einen Blog gestartet und möchte natürlich nichts falsch machen. Daher hätte mich auch der Link: -Wie alles begann- sehr interessiert. Leider wird die Seite nicht gefunden.
    Kannst Du diesen Beitrag wieder sichtbar machen?
    LG
    Edith

    • antworten Dreierlei Liebelei 9. Februar 2016 at 15:27

      Liebe Edith, ich habe den Link repariert – da ist beim Blogumzug irgendetwas schief gegangen 😉
      Mach dir keine Sorgen, dass du etwas falsch machen könntest, sei du selbst!

      • antworten Edith 9. Februar 2016 at 15:34

        Danke, habe es schon entdeckt. Mich inspirieren und motivieren solche Erfolgsstories. Ich darf schon behaupten ich bin süchtig danach. Danke nochmals. 😀

  • antworten Laura 13. Februar 2016 at 18:05

    Ganz toller Artikel. Wie man lesen kann, hast du doch immer genug zu tun.

  • antworten Antje 4. Juli 2016 at 21:23

    Hallo Nadine,
    habe gerade Deinen Blog entdeckt und eine Frage zu diesem Post – zum Bereich der Fotografie.
    Hast Du einen Blog/YouTuber oder so, den Du besonders empfehlen würdest – inspiriert durch Dich, möchte ich mich dem Thema gerne mal nähern und etwas einarbeiten.
    Ganz lieben Dank und einen schöne Abend, Antje

    • antworten Dreierlei Liebelei 22. Juli 2016 at 12:31

      Liebe Antje, ich habe leider keine bestimmten Blogs oder Youtube-Kanäle, die ich dir empfehlen kann – ich habe mir viel ergoogelt und vor allem ausprobiert. Was ich dir empfehlen kann, ist der ecourse Focus meiner Freundin Stef: http://dreierlei-liebelei.de/focus

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