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Gesundheitshipsterblogpost: Quinoa stuffed Veggies + Couch-Kartoffeln

23. Juni 2014

Nachdem meine Grillparty-Inspiration so unerwartet gut bei euch ankam, entspann ich mich jetzt einfach mal ein bisschen und veröffentliche ab und zu einfach Posts, die nicht perfekt sind und einfach so ein bisschen aus meinem Alltag erzählen. Ich möchte gerne wieder ein bisschen Druck aus dem bloggen nehmen und eine bunte Mischung ist für mich im Moment ein sehr angenehmer Weg, der mir großen Spaß macht. Und so soll es doch sein, oder? Ich verspreche auch, dass ich ab jetzt nicht mehr jeden Post so einleite. Ihr wisst jetzt Bescheid, gell?! Und nun zum eigentlichen Thema:

In meinem Über-mich-Text steht es kurz und knapp: Bloggerin im Speckmantel. Wäre gerne super sportlich. Isst aber lieber. Am allerliebsten Spaghetti Bolognese. Meine Liebe zu Spagbol, wie ich mein Leibgericht liebevoll nenne, wird sich in diesem Leben nicht mehr ändern und das ist gut so. Ich bin ein absoluter Genussmensch und richtig gutes Essen hat für mich Priorität. Was ich allerdings sehr gerne ändern würde, wäre mein Verhältnis zum Sport. Das war schon so, seit ich gemerkt habe, dass von der Sportlichkeit meiner Kindheit nichts mehr übrig ist. Insgeheim beneide ich jeden, der sich zu einem Marathon anmeldet und fleißig mit seinem ehrgeizigen Ziel vor Augen trainiert. Ich bin quasi jeden Dienstag und Freitag Abend fassungslos, wenn der Liebste sich tatsächlich abends um 20 Uhr noch zum Handball-Training aufraffen kann, obwohl er schon auf der Couch saß. Am Wochenende die Spiele nicht zu vergessen. Und ab und zu stellt er sich dann noch zusätzlich (freiwillig! FREIWILLIG!) auf den Basketballplatz und schmeißt stundenlang Körbe mit allerhöchstem Körpereinsatz. Ich dagegen bin eine Couch-Kartoffel vom allerfeinsten. Daher auch der Speckmantel.

Und wenn ich mal ehrlich zu mir selbst bin, finde ich das doof. Ich mag es nicht, dass ich jeden Montag, wenn ich abends zum Zumba müsste, insgeheim hoffe, dass ich so viel Arbeit habe, dass ich keine Zeit für das Stündchen Sport habe. Es ist ja nicht nur so, dass der Speckmantel im Laufe der Jahre immer weiter wachsen würde. Wer den ganzen Tag (manchmal bis zu 16 Stunden) am Schreibtisch sitzt und noch dazu vom Physiotherapeuten die Haltung einer Schildkröte diagnostiziert bekam, hat auch ständig mit Verspannungen und Kopfschmerzen zu kämpfen. Wer sich kaum Auszeiten nimmt und verlernt, sich richtig zu entspannen, könnte dazu im übrigen auch noch mit schlimmen Migräne-Attacken rechnen. Ich sag´s nur, gell?! Der Schlachtplan dagegen: Gewöhnung und Regelmäßigkeit. Ein Mal eine Stunde Sport in der Woche reicht einfach nicht, um Kontinuität in die Sache zu bringen. Also gehe ich nun (immerhin schon seit knapp zwei Wochen) montags eine Stunde zum Zumba, versuche freitags bereits um 16 Uhr aus der Agentur abzuhauen, damit ich um 17 Uhr noch mal zum Zumba kann, mache zwei bis drei Mal die Woche Yoga und setze mich am Wochenende wenigstens ein Mal auf´s Fahrrad, gehe schwimmen oder ausgiebig mit Mama und Hund spazieren. Außerdem parke ich auch weiterhin zehn Minuten von der Agentur entfernt und habe so schon mal jeden Tag zwanzig Minuten Spaziergang im Programm. Das ist der Plan.

Bisher halte ich ziemlich gut durch und entwickel sogar Spaß daran. Die Runtastic Road Bike-App sagt mir, dass ich zwölf Kilometer über die goldenen Felder an Mohnblumen und Schmetterlingsfamilien vorbei gefahren bin und ich fühle mich direkt, als ob ich Bäume ausreißen könnte. Zwölf Kilometer! Unvorstellbar für mich! So eine App motiviert ungemein, probiert das mal aus. Der Liebste und ich liegen am See nicht mehr nur faul herum, wir schwimmen eine Runde querfeldein zu den Tonnen, die uns mitten im See normalerweise als Schlauchboot-Anlegestelle dienen. Er sagt, das waren hin und zurück etwa 1,2 Kilometer. Aber ganz unter uns, ich schätze, es waren locker hundert. Als wir aus dem Wasser steigen, höre ich die mitgebrachten Wassermelonenstücke meinen Namen rufen. Sie rufen eindeutig sehr viel lauter als die Pommes am Kiosk. Das ist nämlich ein netter Nebeneffekt: wer anfängt, sich bewusst um sich selbst zu kümmern, bekommt automatisch Lust, sich auch gesünder zu ernähren. Und wer sich gesund ernährt, lässt langsam den Speckmantel schmelzen und hat auch mehr Energie.

Auch, wenn das hier auf dem Blog evtl. so aussieht, wie wenn ich ständig Törtchen verspeisen würde – mir fällt das eigentlich nicht schwer, mich gesund zu ernähren. Im Gegenteil! Quinoa kannte ich zum Beispiel schon lange, bevor es hip wurde. Meine Familie ist schon immer eher Anhänger der Vollwertkost gewesen. Quinoa und Grünkern als Suppeneinlage fand ich schon als Kind richtig lecker und ich ziehe jede Vollkornvariante (sehr gerne auch aus Dinkel oder Roggen) der Weißmehlvariante vor. Hier gibt es also weder Low Carb, noch Paleo – wir essen, was wir möchten, wie wir möchten und wann wir möchten und sind froh darüber, dass wir es oft gesund möchten. Brot zum Beispiel backen wir seit Anfang des Jahres nur noch selbst (das Vollkornbrot mit Nüssen), unser Gemüse und Obst kommt ein Mal in der Woche vom lokalen Biokisten-Lieferant und wenn wir doch mal Lust auf Pizza, Burger, ein dickes Eis oder Törtchen haben, ist das kein Problem. Das gönnen wir uns dann sehr gerne. Aber in der Luxus-Variante. Eis aus einer mittelmäßigen Eisdiele kommt für mich nicht in Frage. Das schmeckt mir nicht und dafür bin ich nicht bereit, meinem Körper etwas zuzuführen, was ihm nicht gut tut. Es muss dann schon richtig knallen. Burger aus weltweit bekannten Fastfood-Ketten? Ne, danke! Burger von Joe Molese aus Heidelberg (absoluter Geheimtipp!) oder selbst gemacht? Ja bitte, gerne!

Kennt ihr noch motivierende, inspirierende Instagram-Accounts, in denen es sich hauptsächlich um gesunde Ernährung und Sport dreht?! Ich mag die Torten und Co in meinem Insta-Feed zwar gerne, aber ich weiß, dass der Zeitpunkt kommen wird, an dem mein innerer Schweinehund wieder stärker wird und um am (Sport)Ball zu bleiben, kann ein bisschen Inspiration ja nicht schaden.

Habt es schön!
Nadine

Achso, fast vergessen: hier ist noch das Rezept für die unglaublich leckeren Quinoa stuffed Veggies. Sogar der Mann war sehr postiv überrascht, dass ein Essen, das kein Fleisch enthält, sooo lecker sein kann. Falls ihr Quinoa nicht kennt, probiert es mal aus. Es ist vergleichbar mit Couscous, aber um einiges gesünder. Seit ich bei Veronika gelesen habe, dass es auch gegen Migräne helfen soll, steht es bei mir mindestens ein Mal in der Woche auf dem Speiseplan. Quinoa bekommt ihr zum Beispiel bei dm oder im Bio-Supermarkt. Es ist mittlerweile leider etwas teurer, aber es lohnt sich definitiv.

Quinoa stuffed Veggies mit Joghurt-Sauce

Zutaten für zwei hungrige Personen
Befüllbares Gemüse, wie Zucchini, Auberginen, Tomaten, Pilze, etc.
etwa 100 g Quinoa
zwei Knoblauchzehen
eine Zwiebel
Olivenöl
Rosmarin und Thymian, fein gehackt
etwa 50 g Schafskäse
Ras el Hanout (unbedingt ausprobieren)
Salz, frisch gemahlener Pfeffer
etwa 200 g Joghurt
Schnittlauch

Das Gemüse waschen, halbieren und leicht aushöhlen (Auberginen, Zucchinistangen) oder köpfen und leicht aushöhlen (Zucchinikugeln, Tomaten). Alles in eine Auflaufform legen, mit einem Esslöffel Olivenöl dünn einpinseln, in den kalten Ofen stellen und auf 200°C (Ober- und Unterhitze) heizen. Den Quinoa in einem Sieb heiß abspülen und dann laut Packungsanleitung etwa 20 Minuten kochen. Die Gemüsereste, die Zwiebel, den Knoblauch und den Feta sehr fein würfeln, mit dem Quinoa vermischen und mit den Kräutern und den Gewürzen abschmecken. Zum Schluss einen Esslöffel Olivenöl unterrühren, das Gemüse damit befüllen und noch mal backen, bis Zucchini und Co weich sind. In der Zwischenzeit den Joghurt mit Salz, Pfeffer und Schnittlauchröllchen verrühren und die Sauce zum Gemüse servieren.

P.S.: Gesundheitshipsterblogpost ist nicht als Beleidigung gemeint. Im Gegenteil: ich stehe im Moment ziemlich auf Blogs, die sich mit dem Thema gesunde Ernährung beschäftigen und freue mich sehr darüber, dass es so viele Menschen gibt, deren Ernährungsgewohnheiten es beinhalten, mal über den Tellerrand zu schauen.

 

Nachtrag vom selben Abend: Die Trainingspartnerin war krank, der Mann nicht zuhause. Ich hätte einfach schwänzen können, keiner hätt´s gemerkt. Und ich bin trotzdem zum Zumba gegangen! WHOOOP

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23 Kommentare

  • antworten Eure ELBKÖCHIN 23. Juni 2014 at 8:36

    Sehr lecker! Sind diese runden Zucchini nicht toll, die landen ständig in meinem Einkaufswagen 😉 Liebe Grüße, Bianca

  • antworten Nadine 23. Juni 2014 at 9:07

    Ja, ich find die vor allem zum füllen auch super, die gibt es allerdings nur in Heidelberg direkt und da bin ich so selten zum einkaufen 😉 Aber wer weiß: vielleicht bringt mir ja der Gemüsekistendealer meines Vertrauens mal welche…

  • antworten FeeMail 23. Juni 2014 at 12:26

    Also abgesehen davon, dass ich Spagbol für einen entzückenden Kosenamen halte, müsste ich mir mal eine Scheibe von deiner aktuellen Motivation abschneiden. Einfach weil es für meine Gesundheit und Erschöpfung echt sinnvoll wäre. Und trotzdem packe ich es seit Monaten nicht. Kann mir mal jemand in den Arsch treten, bitte ;)? Und so lange lese ich hier hoffentlich weiter von deinen Erfolgen und lasse mich so wenigstens regelmäßig daran erinnern…

  • antworten Nadine 23. Juni 2014 at 12:37

    Liebe Fee, ich bin gerne dein Motivator und Thrill-Master 😉 Mir geht es tatsächlich viel viel besser (vor allem gesundheitlich), wenn ich mich viel bewege. Der erste Schritt fällt extrem schwer, das weiß wahrscheinlich niemand besser als ich, aber wenn man mal loslegt, tut es einem wirklich richtig gut. Kleiner Tipp: lad dir für alles mögliche Apps runter – für uns Mobilnerds sind die echt Gold wert und die pure Motivation.

  • antworten _our food stories_ 23. Juni 2014 at 13:47

    sehr schöner post! und quinoa essen wir auch total gern, das rezept, klingt super lecker!!
    liebe grüße
    laura&nora

  • antworten Julika | 45 lebensfrohe Quadratmeter 23. Juni 2014 at 20:34

    Quinoa mag ich auch sehr gerne, Deine gefüllte Art werde ich mir mal merken, vielleicht komm ich ja zum Nachmachen, Definitiv nachmachen bzw mitmachen (ich bin ja auch schon dabei) möcht ich das mehr-Bewegungsprogramm und mich gesünder ernähren versuch ich auch. Auch weil ich gut ung gerne täglich zwölf oder sechszehn Stunden auf dem Popo rumsitze, kann ja so nicht weitergehen, ne?! ; )

  • antworten mitohnebitte 23. Juni 2014 at 21:58

    http://instagram.com/happylittleveganmite#

    Schau mal bei ihr rein:} Unglaublich viel leckeres Essen und eine unglaublich liebe Seele :}

  • antworten fitandsparklinglife 23. Juni 2014 at 22:25

    Toller Post und gesunde Einstellung!
    Ich führe seit Anfang des Jahres einen kleinen Blog über Ernährung und Sport,vielleicht ist ja etwas interessantes für dich dabei 🙂

    Dein Rezept werde ich auf jeden Fall mal testen, es klingt sehr vielversprechend!
    Lg jenny

  • antworten PinkPanthress 24. Juni 2014 at 5:00

    Ach ja, das sind doch türkische Dolma & Karni yarik… ich habe das noch letzten Sonntag gemacht, nur eben Vegetarsich und ohne Zucchini.
    Das schmeckt alles so lecker! 😀

    Follow the Royal Peach

  • antworten Nadine 24. Juni 2014 at 5:18

    Mein Rezept ist doch auch vegetarisch 😀
    Ich fand die Tomate fast am besten – die ist so schön saftig.

  • antworten mediterrankochen 24. Juni 2014 at 10:42

    Feine Sache. Ja, Ras el Hanout ist was feines. Welches nimmst Du? Ich nehme das von Fernsehkoch Herrn Sch… Ganz lecker! Am Wochende hab ich was ähnliches gemacht. Aber ohne Ras el Hanout Tomates Jemistes. Ist sogar vegan!
    VG Thoralf

  • antworten Nadine 24. Juni 2014 at 11:24

    @Thoralf, ich habe meins auf dem Markt auf Djerba gekauft 😉 Davor hatte ich eine Mischung aus Frankreich, aber da habe ich den Namen vergessen…

  • antworten mediterrankochenblog 24. Juni 2014 at 11:56

    @Nadine, ja ich sollte auch mal wieder was mit Ras el Hanout machen. Das Schöne ist, es schmeckt immer, egal ob mit Fleisch, Fisch und Gemüse … hmmm

  • antworten solange ich nähe... 24. Juni 2014 at 16:00

    sieht richtig lecker aus! Wird bestimmt bald mal nachgekocht 😉
    ps: ich kenne das, wenn der Trainingspartner ausfällt und man sich wirklich in den a.. beissen muss um das Training fortzusetzen *grins* und daher hut ab!
    lg Manuela

  • antworten Tonkabohne Sabine 24. Juni 2014 at 16:41

    Liebe Nadine,
    Sehr amüsant Dein Post…
    Mir geht es ähnlich mit dem Speckmantel, hüstel.
    Ein wunderbares Rezept 🙂
    Herzliche Grüsse,
    Sabine

  • antworten Sugarbaby 24. Juni 2014 at 17:30

    Super, nach genau so einem Rezept habe ich erst gesucht! Das kommt gleich auf den Wochenplan! 🙂
    Vielen Dank und liebe Grüße
    Sugarbaby

  • antworten www.flowersonmyplate.de 25. Juni 2014 at 7:46

    Ach du Liebe, was für wahre Worte! Und du siehst im Übrigen ganz oberblendenst aus, so oder so <3
    PS: das mit den quinoagefüllten Zucchini war wohl mal wieder Gedankenübertragung, das Gleiche gab´s bei uns gestern 😉

  • antworten www.flowersonmyplate.de 25. Juni 2014 at 7:48

    Ach so, eben vergessen: hast du schon mal Tabata probiert? Mir fällt der erste (und zweite und dritte und vierte…) Schritt auch immer sehr schwer, aber die Aussicht, dass es kein eeeewig langes Workout wird motiviert mich irgendwie. Und danach bin ich meist so begeistert, dass ich direkt noch ein paar Yoga Moves dranhänge (was auch gut passt, weil das dann quasi automatisch das Stretching danach ist)

  • antworten Nadine 25. Juni 2014 at 8:10

    Vielen Dank, liebe Dani! Ich mag mich ehrlich gesagt auch mit ein paar Pfunden zu viel ganz gerne – mir geht es überhaupt nicht darum, superdünn zu sein, sondern darum, meinem Körper, der so viel für mich leistet, etwas gutes zu tun 🙂 Aber wem erzähle ich das? DU bist quasi eine meiner Meisterinnen ♥

  • antworten Sophia Ton 25. Juni 2014 at 9:22

    Hey, du hast einen richtig schönen Blog.
    Ich würde mich total freuen wenn du mal bei mir vorbei schaust und vielleicht gewinne ich ja eine neue liebe Leserin dazu. Behalte deinen Blog ab jetzt im Auge 🙂

    Liebe Grüße
    Sophia von
    http://www.sophias-fashion.blogspot.com

  • antworten Bea 25. Juni 2014 at 18:52

    Liebe Nadine, du sprichst mir aus der Seele. Aufraffen, Sport machen, sich bewegen… Ich bewege mich viel, meistens in der Küche hinter den Töpfen. Aber die Art Bewegung ist wohl nicht gemeint…
    Ich kann dich wirklich gut verstehen, mittlerweile schaffe ich es auch immerhin einmal die Woche zum Pilates und im Sommer fahren wir viel Fahrrad (in den Schweizer Bergen eine echte Herausforderung), aber natürlich müsste ich viel mehr machen… Es ist unglaublich gut zu wissen, dass es andere gibt, die genau so sind wie ich und gleichzeitig motiviert es ja auch…
    Gut passen Geniessen und gesundes Essen mittlerweile gut zusammen. Quinoa habe ich kürzlich für mich entdeckt und bin extrem begeistert. Da es auch dem Lieblingsmann schmeckt, ist es eine super Alternative zu Fleisch. Dein Rezept werde ich auf alle Fälle ausprobieren.
    Und nun bleibt mir nur, dir viel Durchhaltevermögen zu wünschen und wenn es mal wieder nicht so läuft, wie es soll, sei nicht so streng mit dir… Alles Liebe Bea

  • antworten Sabrina Night Mare 1. Juli 2014 at 11:10

    Hallo, ich bin gerade über deinen Blog gestolpert und von den Rezepten begeistert, generell finde ichdeinenblog richtig süß gestaltet 🙂
    Ich selbst bin ganz neu im Bloguniversum und würde mich freuen, wenn du vielleicht mal bei mir vorbeischaust:
    http://brinaswaytogetfit.blogspot.de/
    Liebe Grüße 🙂

  • antworten lebensWERTvoll 1. Oktober 2014 at 11:03

    Hallo,
    bei uns gabs das Gemüse mit Quinoafüllung gerade eben zum Mittagessen. Das war mein erster Versuch mit Quinoa zu kochen und wir waren alle begeistert. Ein super leckeres Rezept! Leider hatte ich kein Ras el Hanout und musste mir da ein wenig mit anderen Gewürzen helfen. Ich denke mit der Gewürzmischung wird der Geschmack noch besser sein, aber trotzdem hat es uns sehr lecker geschmeckt. Danke für das Rezept!
    Viele Grüße lebensWERTvoll

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