Food Hauptgerichte Salate

Rotkohlsalat mit Walnüssen und Feta + Schnelle Burger

24. Juli 2015

In das spontan zusammengewürfelte Mittagessen beißen, große Augen bekommen, es für unfassbar gut befinden und teilen wollen. So sah das vor einem Weilchen aus und nachdem der Liebste und ich beim ersten Burger noch um die Wette mmmhhhhten, baute ich den zweiten Burger extra ansehlich zusammen, um ihn für euch abzulichten. Ich geb´s ja zu: ich war ein bisschen gierig, deshalb konnte ich leider nicht allzu viel Zeit für das Styling verlieren. Holz, Sackleinen-Serviette, Teller, Burger, Foto – fertig! Aber ich finde, es braucht gar nicht mehr…

Ihr verzeiht mir doch meine wenigen Worte, oder? Zeit ist im Moment ziemlich knappes Gut und nachdem ich im vorletzten Post noch erzählt habe, dass ich mittags durchaus mal am See abhänge, ist es mittlerweile eher wieder so, dass ich einen 48-Stunden-Tag gebrauchen könnte. Aber das Rezept, das lass ich euch noch da.

Rotkohlsalat als Hauptgericht für vier Personen

Zutaten
ein Rotkohl
zwei Frühlingszwiebeln oder eine Zwiebel, in feine Scheiben oder Würfelchen geschnitten
eine Hand voll Walnüsse, gehackt
eine Packung Feta, mit den Fingern zerbröselt
Saft einer halben bis ganzen Zitrone + Abrieb einer halben Bio-Zitrone
etwa vier Esslöffel Olivenöl
Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Den Rotkohl von ggf. nicht mehr ganz so frischen, äußeren Blättern befreien, halbieren, den Strunk herausschneiden, in sehr feine Streifen schneiden und die Streifen in eine größere Schüssel füllen. Etwa einen Teelöffel Salz gleichmäßig darüber streuen und dann alles mit den Händen kräftig durchkneten. Das macht den Rotkohl etwas weicher und den Salat saftiger. Mit allen anderen Zutaten vermischen und mit Salz, Pfeffer und ggf. mehr Zitronensaft abschmecken.

Variante: Schneller Burger mit Rotkohlsalat
Da wir nur zu zweit sind, essen wir locker zwei bis drei Tage an so einer Schüssel Rotkohlsalat. Deshalb verarbeiten wir ihn gerne weiter, um etwas Abwechslung auf dem Tisch zu haben. Für die schnellen Burger braucht man:

Zutaten pro Burger
ein (Vollkorn-)Toastie
ein großer Löffel Rotkohl-Salat
orientalisch gewürztes, gebratenes Rinderhack (wir nutzen nur Salz, Pfeffer, Ras el Hanout und außerdem eine fein gehackte Knoblauchzehe – wir formen auch keine Pattys)
evtl. noch etwas zusätzlichen, zerbröselten Feta
Barbecue Sauce (selbstgemacht oder gekauft)

Die Toasties auftoasten, während man das Hackfleisch anbrät, alle Zutaten in das Brötchen füllen, Sauce drauf – fertig!

Habt es schön!
Nadine

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14 Kommentare

  • antworten goldapfelblog 24. Juli 2015 at 6:22

    Das nenn ich mal einen kreativen Burger! Wow sieht ja mega ober lecker aus!
    Gruss Nadine

  • antworten Anonym 24. Juli 2015 at 7:13

    Das sieht zum reinbeißen lecker aus!
    Habs gleich gepinnt und werds bei der nächsten Gelegenheit nachmachen!
    Lieben Gruß, Conny

  • antworten Christine Decker 24. Juli 2015 at 8:22

    Liebe Nadine, mmmh der Burger sieht ja mal echt lecker aus…. ich gestehe ja noch nie einen Rotkohlsalat gegessen zu haben. Ich glaube das könnte eine Wochenend Herausforderung werden. Hab dank für den tipp, sonniges Wochenende Christine

  • antworten Ella Loves 24. Juli 2015 at 8:27

    Boah, wow! Das sieht sooo lecker aus <3

    Liebe Grüße, Ella
    http://www.ellaloves.de

  • antworten Sarah Se 24. Juli 2015 at 8:42

    Rotkohlsalat mag ich auch sehr gerne. Bei mir wird dieser mit Sesamöl angemacht. Kann ich dir nur wärmstens empfehlen.
    LG Sarah

  • antworten Hope Fray 24. Juli 2015 at 9:07

    Das wäre aber eine tolle Idee für die Salatresten. Kraut und Burger ist eh ein Traumpaar das seinesgleichen sucht. 🙂
    Alles Liebe
    Hope

  • antworten mareen | chocolate and clouds 24. Juli 2015 at 18:50

    Rotkohlsalat hab ich gerade auf meinen Plan für nächste Woche geschrieben. So lecker. Dein Burger sieht ja auch mal echt super aus, der wird dann doch gleich mit gemacht.
    xo.mareen

  • antworten Simone 24. Juli 2015 at 22:43

    Ou das sieht aber wieder lecker aus! Rothkohl wird sowieso total unterschätzt.
    Liebste Grüße
    Simone

  • antworten Elle 25. Juli 2015 at 22:52

    Sieht mega lecker aus! Tolle farben! LG Elle

  • antworten Karin 28. Juli 2015 at 9:50

    Ich muss ja gestehen an Rotkohl habe ich mich bisher nicht so wirklich rangewagt, aber ich kanns mir gut auf einem Burger vorstellen. Muss ich wirklich mal ausprobieren! LG, Karin

  • antworten ullatrulla 30. Juli 2015 at 6:34

    Ich weiß immer nicht, was ich mit Rothkohl machen soll 🙂 🙂 🙂 – jetzt habe ich eine schöne Alternative im Kopf. Danke dafür. Die Bilder finde ich im übrigen sehr hübsch!
    Liebe Grüße,
    Daniela

  • antworten Olivenöl Kaiser 18. August 2015 at 21:17

    Ein schneller und gesunder Burger ist eine gute Idee für Sportler wie mich.
    Vielen Dank, ich werde die Idee teilen.

  • antworten Jsscah Zet 10. November 2015 at 17:53

    Mein erster Rotkohlsalat- und jetzt schon mein Lieblingsessen!

    Danke

  • antworten Anne 26. November 2015 at 17:20

    Soeben ausprobiert und für seeeehr lecker befunden. Endlich mal eine Abwechslung zum üblichen Beilagenrotkohl (welchen ich aber auch sehr lecker finde :-)). Bei mir musste noch mehr Zitrone als angegeben rein, damit der Geschmack durchkommt. Liegt aber wahrscheinlich an der Größe und somit Menge des Rotkohls. Besten Dank auf jeden Fall für das tolle Rezept!

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