Kolumne #Gedankenliebelei

#Gedankenliebelei: Hallo 2018 – Von Challenges, Ordnung und Vorsätzen

22. Januar 2018

Lichterkette im Garten

Ich mag die Tradition, euch am Jahresanfang mit einer Kolumne zu begrüßen. Sehr sogar! Die Gedanken, die mich beschäftigen, Pläne, Wünsche, Ideen und Erkenntnisse aufzuschreiben – das ist für mich ein schöner Start in ein neues Blogjahr und es ist irgendwie auch schön, am Ende eines Jahres noch mal nachzulesen, was mir am Anfang durch den Kopf ging. In diesem Jahr fühlte ich mich von dieser Tradition aber irgendwie unter Druck gesetzt. Nicht, dass ich nicht genug Gedanken im Kopf hatte, aber sie wollten sich einfach nicht zu einem zusammenhängenden Text ausformulieren lassen. Also hab ich mir einfach noch ein wenig Zeit gelassen und mein Päuschen auf einen ganzen Monat ausgedehnt. Aber hier ist sie nun, meine Kolumne, mit der ich euch hier im Jahr 2018 begrüße, meinem mittlerweile achten Jahr als Bloggerin hinter Dreierlei Liebelei.

Als ich vor kurzem noch mal meine Hallo 2017 Kolumne gelesen habe, hätte ich mir ehrlich gesagt am liebsten selbst auf die Schulter geklopft. Die Vollbremsung, die ich Ende 2016 hingelegt habe, ist rückblickend die beste Entscheidung, die ich hätte treffen können, gewesen. Das vergangene Jahr war für mich das Jahr, in dem ich meine eigene Stimme wiedergefunden habe. 2017 war das Jahr, in dem ich bedingungslos in meinem Inneren aufgeräumt habe. Alte Verhaltensmuster, Sorgen und Fremdbestimmung – alles musste raus, alles wurde hinterfragt. Und ja, aus mir ist ein anderer Mensch geworden. Das war (und ist) nicht bequem, aber nötig und vor allem gut. Und jetzt, wo ich mich ein Jahr lang um mein Inneres gekümmert habe, merke ich seit ein paar Wochen, dass ich mich um das Außen kümmern muss. Dabei geht es mir allerdings nicht um mein Äußeres. Mit meinen 30 Jahren bin ich jetzt an einem Punkt, an dem ich mein Äußeres so mag und annehme, wie es ist. Mir geht es um mein Chaos.
 

Weniger Chaos – innen und außen

Seit ich euch im Oktober meine Tipps für eine ordentliche Wohnung verraten habe, habe ich quasi nie wieder wirklich mit dem Aufräumen aufgehört. Ich möchte nicht mehr chaotisch sein, also gehe ich es an. Ich möchte nicht mehr nur oberflächlich da Ordnung haben, wo sie jeder sehen kann. Es soll überall ordentlich werden – jede Schublade, jeder Aufbewahrungskarton, alle Schränke, alle Unterlagen, der Keller, selbst der Gartenschuppen. Schön nacheinander. Erst die Wohnung und dann hoffentlich der Kopf. Ich habe gemerkt, dass ich das Chaos ätzend finde, dass es meine Kreativität killt und dafür sorgt, dass ich mich unwohl fühle. Also weg damit!

Mit meinem Wunsch nach weniger Chaos bin ich auch nicht alleine. Aufräumen, Ausmisten, Minimalismus – das absolute Trendthema gerade. Ich bin ja ein bisschen zwiegespalten, was Trends angeht. Ich achte sehr genau darauf, ob ein Trend zu meiner Persönlichkeit passt und ob es mir gut tut, ihm zu folgen und ihn umzusetzen. Aktuell ist es zum Beispiel nämlich auch trendy, alles in eine Challenge zu verpacken und da bin ich dann raus. Ich verstehe die Faszination, die von diesen Challenges ausgeht, aber für mich ist es jeden Tag eine Challenge, mich um mich zu kümmern, auf mich und meinen Körper zu hören und darauf zu achten, ob es mir gut geht. Da brauche ich keinen „Druck“ von außen, der mir ein miserables Gefühl gibt, wenn ich es nicht schaffe. Als ich dann so drüber nachgedacht habe, was genau diese Challenges so attraktiv macht, kam mir nur eine Lösung in den Sinn: sie sollen uns ein gutes Gefühl verschaffen, uns also glücklich machen.
 

Das kleine Glück

Mich beschleicht immer wieder das Gefühl, dass wir so dringend auf der Suche nach unserem Glück sind, dass wir denken, wir würden es mit diesen Challenges finden. Überall findet man Listen, die das Glück versprechen, wenn man sie abarbeitet. Einstellungen, die das Glück versprechen, wenn man sie übernimmt. Lebensweisen und Wege. Neben all den Möglichkeiten, die wir aufgezeigt bekommen, wie wir effizient glücklich sein können, haben wir unser eigenes Gefühl dafür irgendwo auf der Strecke gelassen.

Mich überkam vor kurzem unerwartet morgens ein Glücksgefühl, als ich ich eines der handgetöpferten Schüsselchen, die ich mir selbst zu Weihnachten geschenkt habe, zum ersten Mal benutzt habe. Da hat jemand all seine Liebe reingesteckt und ich hab einen klitzekleinen Beitrag dazu geleistet, dass er das machen kann und besitze nun drei extra hübsche Schälchen. Ich empfand Wertschätzung. Und alleine das war genug. Mehr brauchte es in diesem Moment nicht. Das funktionierte für mich. Was kleines Glück für einen bedeutet, weiß keiner außer man selbst. Und deshalb sollte man keine Listen abarbeiten, sondern lernen, zu spüren, was einen selbst glücklich macht. Außer natürlich es ist das reine abarbeiten von Listen, das einem ein gutes Gefühl verschafft. Dann schön weitermachen!

Lichterkette im Garten

Ich denke, das ist tatsächlich ein schöner Vorsatz: noch ein klein wenig mehr spüren, was einen wirklich zufrieden macht. Und das dann machen. An jedem Tag auf´s Neue! Also, auf in ein wunderbares Jahr 2018. Ich freu mich sehr drauf, es mit euch zusammen zu verbringen!

Habt es schön!
Nadine

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16 Kommentare

  • antworten Elkesklitzekleinewelt 22. Januar 2018 at 15:54

    Hallo Nadine, oft bin ich nur stille Leserin. Dein Thema bewegt mich aber so sehr, dass ich auch ein paar Worte dazu sagen möchte.
    Ordnung, innen und außen. Das ist so wichtig. Am Jahresende schleicht sich bei mir immer Unruhe ein. Man zieht ein Resümee über das vergangene Jahr und setzt sich Ziele oder Schwerpunkte fürs neue. In dieser Zeit ist mir Ordnung sehr wichtig , weil es mir vermeintlich Klarheit verschafft und Struktur gibt für mein Gedankenkarussel, das sich wie verrückt dreht. Mit jeder ausgemisteten Schublade und jeder durchsortierten Kiste komme ich mir selbst näher, werde zufriedener. Ja, und dann kommt irgendwann meine Erleuchtung.
    Diese Challenges betrachte ich mittlerweile auch zwiegespalten. Prinzipiell sind die Ideen dahinter nicht abwegig. Sie geben einen Handlungsstrang vor, damit man nicht das Ziel vor Augen verliert und dranbleibt. Mich selbst setzen Sie sehr unter Druck. Schneller, besser, kreativer, schöner, geistreicher, …. und es sind so viele, an denen ich teilhaben möchte. Da ist kein Überblick mehr, wer-was-wann…. wenn ich eine Challenge starte, ziehe ich sie nie zu Ende durch. Das echte Leben lässt das nicht zu, sonst müsste ich meinen gesamten Tagesablauf nur danach ausrichten und vor dem Handy verbringen. Mein Umgang damit momentan beschränkt sich auf das stille aufnehmen der schönen Bilder auf Instagram. Entweder ich nehme einzelne Aspekte auf oder ich erfreue mich nur an den schönen, kreativen, vielsagenden Bildern.
    Vielen Dank für deinen Einblick in das gedankenkarussel 2018.
    viele Grüße aus der klitzekleinenwelt

    • antworten Dreierlei Liebelei 22. Januar 2018 at 17:29

      Liebe Elke, vielen Dank für deinen Kommentar. Ich selbst hatte mich zum Beispiel Ende letzten Jahres für eine Yoga Challenge angemeldet und sie noch nicht mal gestartet. Kam mir plötzlich irgendwie so dumm vor – Yoga nach Plan. Heute hat mir ein Mensch, der mir viel bedeutet gesagt, dass eine Yoga Challenge das genaue Gegenteil von Yoga sei. Stur nach einem Plan, ohne darauf zu achten, was der Körper tatsächlich braucht. Das hat für mich so viel Sinn gemacht. Es liegt mir aber fern, zu pauschalisieren. Jeder, der Freude an solchen Challenges hat, soll sie gerne machen. Sobald aber der von dir beschriebene Druck ins Spiel kommt, ist es eigentlich nur Gift für das Wohlbefinden.

      Liebe Grüße, Nadine

  • antworten Melina | vanilla-mind.de 22. Januar 2018 at 17:24

    Deine Worte zum „kleinen Glück“ haben mich gerade richtig abgeholt. Ich merke auch immer wieder, wie wenig es manchmal braucht. Eine Katze streicheln, ein gutes Buch lesen, eine Runde im Schnee spazieren gehen – fertig. Manchmal ist man mit den großen Dingen und Visionen zu sehr beschäftigt, sodass man die Kleinigkeiten nicht mehr wahrnimmt. Ich habe mir vorgenommen, mehr von Tag zu Tag leben. Das ist für mich eine große Herausforderung, weil mein Gehirn eigentlich in Dauerschleife in der Zukunft herumschwirrt und Pläne schmiedet. 😉
    Liebe Grüße, Melina

    • antworten Dreierlei Liebelei 22. Januar 2018 at 17:28

      Oh ja, das kenne ich so so gut! Ich häng mit meinem Kopf auch oft im Morgen und sehe nicht, was sich gerade vor mir abspielt. Aber es wird besser! Man muss sich eben drum kümmern! Und irgendwie machen wir unser Glück so oft von den anderen und dem, was Glück für sie bedeutet (Minimalismus, Yoga, Gesunde Ernährung, whatever) abhängig, dass wir es gar nicht mehr bemerken, wenn uns etwas so richtig zufrieden macht.

  • antworten Jule 22. Januar 2018 at 19:01

    Liebe Nadine,

    Du sprichst mir Mal wieder aus der Seele. Gerade was diese ganzen Challenges betrifft. Die regen mich so auf, dass ich darüber neulich auch schon bloggen müsste: http://mindsoulandeverythingafter.blogspot.de/2017/08/mit-challenge-zur-selbstakzeptanz.html?m=1

    Allerdings findest Du viel klügere Worte dafür, was ich eigentlich ausdrücken wollte. Ich war da eher etwas sehr in Rage beim formulieren. 😉

    Danke für die Bestätigung, dass das noch jemand so sieht wie ich.
    Du bist auf einem sehr guten Weg, ich folge Dir auf dem Fuße sozusagen. Ein bisschen Klarheit und Gelassenheit fehlen mir halt noch.

    Ganz liebe Grüße
    Jule

  • antworten Diana 23. Januar 2018 at 0:30

    Liebe Nadine,
    danke für Deinen Beitrag. Was das Chaos angeht, habe ich oft das Gefühl, dass es bei mir diametral gegenübersteht: je chaotischer es bei mir im Kopf aussieht, desto mehr Ordnung brauche ich um mich herum. Trifft nicht immer zu, aber ich bin tendenziell auch ein eher, äh, unordentlicher Mensch und habe schon häufig, in Zeiten großen inneren Aufgewühltseins feststellen können, dass meine Wohnung verhältnismäßig viel aufgeräumter war. Eventuell als Ausgleich, eventuell brauche ich die Ordnung im Äußeren um auch gedanklich wieder Fuß zu fassen, da bin ich selbst noch nicht ganz dahinter gestiegen 😉
    Was Deine Gedanken zu den Challenges angeht, kann ich sie prinzipiell abnicken, wollte aber zwei Dinge anmerken: Zum Einen denke ich, dass solche Challenges (genau wie to do-Listen, etc) extrem hilfreich für Menschen sind, deren Belohnungssystem dadurch aktiviert wird, und die dadurch einfach einen ordentlichen Motivationsschub bekommen. Zum anderen geht es mir da um die Gewohnheitsbildung – bei einer 30-Tage-Yoga-Challenge hab ich mich auch angemeldet, einfach um meiner Yoga-Praxis einen kleinen Schubser zu verleihen. Dabei mache ich immer noch beileibe nicht jeden Tag Yoga, noch nutze ich das für den Tag vorgesehene Video, falls mir der Inhalt nicht zusagt – aber es heißt ja, das Gehirn braucht etwa 30 Tage um eine Gewohnheit anzunehmen (bzw eine schlechte abzulegen?!), da sind solch „strikte“ Vorgaben definitiv hilfreich… solange man sich daran hält/halten kann 😉 (Ich selbst habe dafür extra ein Bullet Journal mit habit tracker angelegt, haha).
    Herzliche Grüße, Diana

    • antworten Dreierlei Liebelei 24. Januar 2018 at 8:49

      Liebe Diana, genau so sehe ich das mit den Challenges ja auch: jemand, der davon dauerhaft motiviert wird oder es für sich nutzt, um neue gute Gewohnheiten zu etablieren, soll natürlich auch dabei bleiben. Aber es gibt eben auch Menschen, die so eine Challenge anfangs motiviert, die dann das Gefühl haben, „es dieses Mal eeendlich zu schaffen“ und die dann völlig frustriert sind, weil sie „es mal wieder nicht hinbekommen haben“. Wer sich dann nicht mehr über die Erfolge, die er schon hatte, freuen kann und nur noch sieht, was er nicht geschafft hat – für den sind solche Challenges nichts, trotz anfänglichem Motivationshoch.

      Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der wir unsere Freizeit auch dazu nutzen, alles in Challenges zu packen. Und ich möchte einfach nur meine Stimme dazu nutzen, zu sagen, dass es auch ohne Druck geht. Dass jeder für sich schauen kann, was ihm gut tut. Wenn es die Challenges sind: dann Go for it! 🙂

      Und zum Thema Ordnung stimme ich dir völlig zu. Wer anfängt, im Kopf aufzuräumen, braucht irgendeinen Ausgleich für das Chaos, das man aufwühlt. Und vielleicht ist das tatsächlich Ordnung im Außen.

      Vielen Dank auch für deinen Kommentar!

  • antworten Karin 23. Januar 2018 at 9:21

    Endlich mal jemand, der das mit den ganzen Challenges so sieht wie ich: Mir geht es schon sehr lange auf den Keks, dass alles – aber wirklich alles – eine Challenge sein muss. Oder ein Event. Ich brauche keine Challenges – früher nicht und jetzt erst recht nicht. Und schöne, besondere Dinge zelebriere ich für mich oder im kleinen Kreis – wenn überhaupt. Hab ein schönes & entspanntes 2018, liebe Nadine

    • antworten Dreierlei Liebelei 24. Januar 2018 at 8:50

      Ach, mich stört es nicht, was andere machen, solange es ihnen gut tut. Ich wollte nur ein Mal meine Stimme nutzen, um zu sagen, dass es auch anders geht 🙂

  • antworten Christina 24. Januar 2018 at 18:42

    schön geschrieben! Vorallem in dem Punkt Chaos geht es mir genau so wie dir. Da ich in ca. einem Monat in eine neue Wohnung ziehe möchte ich von vornerein Ordnung halten, überall, auch in den Schubladen. Jedes Stück soll einen Platz bekommen und nichts mehr einfach nur so rumfahren. Mal schauen ob es klappt, aber ich freue mich schon darauf meine Dinge einzurichten und einzuräumen.
    Liebe Grüße
    Christina

  • antworten Angela 25. Januar 2018 at 22:04

    Hallo liebe Nadine, bin heute per Zufall über Sabine Villa Josefina auf deinen Blog gestossen und nachdem ich den Beitrag hier gelesen habe weiss ich dass ich hier sicher gerne wieder reinschauen werde. Ich finde mich quasi zu 100 % wieder in dem was du geschrieben hast, habe auch einen sehr langen Weg hinter mir der bereits 2016 begonnen hat und ich bin noch nicht am Ende…aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Bin momentan auch gerade in einer Phase des Aufräumens, Optimierens, Verschönern meiner vier Wände. Ich glaube auch das hat viel mit Wertschätzung zu tun. Ich möchte dass jede Ecke in meinem Zuhause schön ist, in mir ein gutes Gefühl hinterlässt…Genauso wie ich mich pflege, möchte ich auch meine Wohnung pflegen und mich darin wohl fühlen. Und auch das hinterlässt bei mir ein Glücksgefühl. Ich (für mich) habe festgestellt, dass Glück im Kopf entsteht bzw. in einem selbst. Es hat nichts, aber auch gar nichts, mit Geld oder Materiellem zu tun. Für mich sind Glück die kleinen Dinge im Alltag…ein Lachen, ein nettes Wort, ein schöner Spaziergang, Vogelgezwitscher, heisser Tee mit Schokolade, Vorfreude auf die Lieblingsserie. Jeder Tag ist voll davon…man muss nur gewillt sein es auch zu sehen 🙂 Ich werde jetzt noch auf deinem Blog herumstöbern, eigentlich war ich nur auf der Suche nach Rezepten…aber dein Blogeintrag hat mit grad ein glückliches Lächeln ins Gesicht gezaubert. Liebe Grüsse, Angela

  • antworten Evelyn 30. Januar 2018 at 7:48

    Hey Nadine,

    schön das du doch noch eine „Hallo 2018“ Kolumne geschrieben hast. ich lese deine Texte einfach so gerne. Und ich freu mich auch schon riesig auf die Jobliebelei.
    Das Chaos Thema lässt mich seit letztem Jahr auch nicht mehr los. Marie Kondo sei Dank.
    Schritt für Schritt zum Wohlfühl Zustand.
    Wenn du herausgefunden hast, wie man Chaosschubladen los wird und sich abgewöhnt, beim nächsten Mal aufräumen wieder alles reinzuwerfen, dann immer her mit nem Tipp 😉
    Ich bin übrigens riesiger Challenge Fan, weil es mir hilfe alte Gewohnheiten abzulgen und neue Routinen zu schaffen. Aber wie du sagst ist das alles Geschmackssache.

    Jedenfalls freue ich mich mit dir, dass das letzte Jahr so gut für dich gelaufen ist und bin gespannt was du 2018 alles so zauberst.

    Alles Liebe

    Evelyn

  • antworten Bloglieblinge des Monats - Januar - Agentenkind 31. Januar 2018 at 7:52

    […] liebe Nadine hat mal wider einen wunderbaren Text geschrieben. Dieses Mal über das neue und das alte Jahr. Sie hat sich auch mit dem Chaos und […]

  • antworten Sabine 5. Februar 2018 at 14:39

    Liebe Nadine,
    ich mag deine Gedankenliebelei-Beiträge immer sehr! Heute hast du bei mir wieder genau ins Schwarze getroffen. Innehalten, sich auch an den kleinen Dingen und Momenten erfreuen, in sich rein hören. Das ist mir so wichtig und doch vergesse ich es hin und wieder einmal, wenn die Pläne groß sind, ich ungeduldig mit mir bin und alles auf einmal schaffen will.
    Vielen Dank für die Erinnerung und dein ganzes Herzblut, welches du in deine Beiträge fließen lässt!
    Liebe Grüße
    Sabine

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