0
Allgemein

Na da schau mal einer an, die kann ja auch ganz normalen Kuchen…
Und zwar: Möhren-Mandel-Kuchen mit Ahornsirupglasur

28. Februar 2013

Es gibt da dieses eine Café in Heidelberg, da gibt es einen ganz wuuunderbaren Möhrenkuchen. Ungefähr ein Mal die Woche bitte ich den Liebsten um einen Ausflug auf die Neckarwiese (mit Umweg über besagtes Café), um uns dort dann ein Stück zu teilen – aber irgendwie übt die Neckarwiese im Winter keine große Anziehungskraft auf ihn aus. Naja, im Frühling dann wieder… Aber mal im Ernst jetzt, so einen guten Möhrenkuchen hab ich bisher sonst noch nirgendwo gegessen und leider blieb es mir auch vergönnt, ein dermaßen leckeres Exemplar selbst zu backen. Wobei mein Exemplar auch lecker geworden ist, das muss man ihm schon lassen.

Besonders gut hat er uns übrigens am zweiten Tag geschmeckt – also kann man ihn wunderbar schon am Vortag vorbereiten, was ja bei meinen geliebten Cupcakes nicht unbedingt der Fall ist.

Möhren-Mandel-Kuchen mit Ahornsirupglasur
Zutaten
etwas weiche Butter für die Form
drei Eier
150 g Zucker
eine Prise Zimt
eine Prise Salz
150 g Möhren, geraspelt
150 g gemahlene Mandeln
150 g Mehl
ein halber Teelöffel Backpulver
Für den Guss:
drei gehäufte Esslöffel Puderzucker, gesiebt
ein Teelöffel Milch
zwei Teelöffel Ahornsirup
Zubereitung
Eine Springform (20 cm Durchmesser) mit Backpapier auslegen, den Rand mit etwas Butter fetten und den Backofen auf 190° C (Umluft) vorheizen. Die Eier, den Zucker, den Zimt und das Salz ein paar Minuten schaumig rühren und dann die Möhren und die Mandeln unterheben. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und auch in den Teig rühren. Den Teig in die Springform füllen und ca. 35 Minuten backen. Der Stäbchentest verrät, ob der Kuchen durch ist – wenn er das ist, sollte er erst komplett auskühlen, bevor er aus der Form gelöst wird. 
Für den Guss alle Zutaten miteinander verrühren. Es sollte eine zähflüssige Masse entstehen. Ist der Guss zu flüssig, einfach noch etwas (gesiebten) Puderzucker unterrühren. Den Guss auf dem (ausgekühlten) Kuchen verstreichen und mit etwas Puderzucker berieseln.

Mögt ihr Möhrenkuchen? Habt ihr vielleicht das ultimative Rezept für mich? Ich werde jedenfalls weitertesten.

Habt es schön!
Nadine

Tortenplatte Party Princess*
Paper Straws Casa di Falcone*

*Werbung 

Das könnte dir auch gefallen

48 Kommentare

  • Antworten mädi* 28. Februar 2013 um 7:24

    Hm…. Lecker!!!

  • Antworten Deli Mum 28. Februar 2013 um 7:37

    Das sieht echt lecker aus! Es schreit förmlich nach: Back mich nach! Dankeschön <3

  • Antworten Bec 28. Februar 2013 um 7:46

    Huhu Nadine,
    das sieht sehr lecker aus! 🙂
    Ich habe dieses Problem übrigens, seit ich im Urlaub in Australien war und dort zum ersten Mal Banana bread aß. Es war Liebe auf den ersten Biss! Aber ich hab's nie so hinbekommen hier…

    Liebe Grüße
    Bec

  • Antworten FEENRAUM 28. Februar 2013 um 7:46

    Liebe Nadine,
    Möhrenkuchen hab ich schon ewig nicht mehr gemacht…wär jetzt wieder was zu Ostern:O)) Ich mag ihn total gerne…so schön saftig ist der immer…mhmmmmmm:O))
    Liebe Grüße
    Silvia

  • Antworten Detailliebe 28. Februar 2013 um 8:12

    Hmm, lecker! Der würde wirklich gut zu Ostern passen 🙂
    Das Rezept merke ich mir schonmal!

    Lg, Melanie

  • Antworten Sabine Seyffert 28. Februar 2013 um 8:16

    Liebe Nadine,
    Möhrenkuchen ist fantastisch, zumindest finde ich das seitdem ich den zum ersten Mal gewagt habe zu probieren 🙂
    Der ist immer so wunderbar saftig und lässt sich gut vorbereiten!
    Liebe Grüße,
    Sabine

  • Antworten Schwarzwald Maidli 28. Februar 2013 um 8:50

    Liebe Nadine,
    dein Kuchen sieht so lecker aus! Und ich muss gestehen, dass ich noch nie Möhrenkuchen gemacht habe. Aber mit deinem Rezept könnte ich es ja mal in Angriff nehmen. Danke 🙂
    LG s´Schwarzwald Maidli

  • Antworten charlotte 28. Februar 2013 um 9:00

    Mmmmh ich liebe Möhrenkuchen! In der Vorweihnachtszeit habe ich ein gute Rezeopt entdeckt, kann man auch ohne Frosting machen: http://charlottenmarotten.blogspot.co.at/2012/12/den-advent-zelebrieren-weihnachtlicher.html

    Sieht sehr gelungen aus auf jeden Fall, muss ich mal nachbacken !
    GLG
    Charlotte

  • Antworten süß und köstlich 28. Februar 2013 um 9:09

    Hallo Nadine,

    mmmmhhhhh….leeeeecker sieht der Kuchen aus! Möhren-Mandel-Kuchen mag ich total gerne. Und mit dem Ahornsirup…mal etwas anderes 🙂
    Danke für das Rezept. Werde ich mal ausprobieren.
    P.S.: Deine Fotos sind ein Traum!!! Kompliment! 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Janet

  • Antworten Miss.Tammy 28. Februar 2013 um 9:37

    Ich hatte auch erst Karottenkuchen und bin seitdem richtig angetan. Gerade mit der Nuss klingt es super lecker, den werde ich nachbacken müssen 🙂

  • Antworten Lou 28. Februar 2013 um 9:50

    Mhh der sieht aber gut aus 🙂 Ist auch eine schicke Idee für Ostern finde ich 🙂
    Liebe Grüße

  • Antworten Kathy 28. Februar 2013 um 9:54

    Ich mag Möhrenkuchen, aber ich habe mal ein Rezept versucht, da brauchte ich 400 g Möhren für, das war eine eeeelendige Arbeit die alle zu raspeln… Deine Bilder sind mal wieder zum anbeißen *.*
    Hat Ahornsirup einen speziellen Geschmack? Ich habe ihn noch nie probiert…

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 28. Februar 2013 um 15:31

      Ich mag Ahornsirup sehr gerne – vor allem auf Pancakes. Den Geschmack kann ich gar nicht wirklich beschreiben, aber er ist schon etwas speziell und sehr süß 🙂

  • Antworten Christin 28. Februar 2013 um 9:57

    Ich muss gestehen: ich habe noch nie Möhrenkuchen gegessen. Also kommt er auf jeden Fall auf meine Nachback-Liste!
    Lieben Gruß Christin

  • Antworten Die Glücklichmacherei 28. Februar 2013 um 10:03

    Oh Nadine,
    vielleicht hab ich das ultimative Rezept für dich. Wenn du magst, kann ich dir ein Email schicken…mein Liebster schwört darauf und meint der Genuss meines Karottenkuchens bringt Kindheitserinnerungen auf die Zunge. Also wenn du besagtes Mail willst, so von Nadin zu Nadine – meld dich einfach!
    diegluecklichmacherei@gmail.com

    LG Nadin

  • Antworten Inga Cat 28. Februar 2013 um 10:32

    Der sieht wirklich gut aus! Ich habe da ein Rezept für eine sehr amerikanische Variante – guck doch mal vorbei 😉 http://thermomixforbeginners.blogspot.de/2013/01/carrot-cake-karottenkuchen-zum.html
    Viele Grüße aus Kiel – Inga

  • Antworten JolieMauli 28. Februar 2013 um 11:15

    Hallo Liebe Nadine,

    oh wie lecker der aussieht.
    Ich kenne nur den Vollkorn-Möhren-Kuchen vom Bäcker ums Eck.

    Liebe Grüße
    Nicola von JolieMauli

  • Antworten Anonym 28. Februar 2013 um 11:19

    Hallo Nadine,

    meinst du das Café Frisch?

    Also, dein Kuchen sieht so lecker aus, den werde ich mit Sicherheit in Kürze nachbacken. Danke für das Rezept!

    Liebe Grüße

    Sabine

  • Antworten Julia 28. Februar 2013 um 11:43

    sogar der einfachste kuchen schaut auf deinen fotos dank der süßen aufmachung und der lieben accessoires besonders aus 😉

    liebe grüsse
    julia

    mamamiazuhauseimglueck.blogspot.co.at

  • Antworten madmoiselle bambini 28. Februar 2013 um 12:09

    Oh das sieht einfach wunderbar aus!Kann ich bitte ein Stück haben?;)

  • Antworten Beatriz 28. Februar 2013 um 12:13

    Liebe Nadine, ich habe deinen Blog soeben entdeckt und bin sprachlos!!!Einfach fantastisch! Deine Fotografie ist genial! Ich möchte auch so schön fotografieren…deshalb ab morgen habe ich mich an einem Fotokurs angemeldet!Ich bin so aufgeregt!Wie du dich beschreibst finde ich auch lustig und nett! Ich verlinke dich und komme dich sicher wieder besuchen!Alles Liebe, Beatriz

  • Antworten auftuchfuehlung 28. Februar 2013 um 12:49

    hm der sieht so gut aus!! simpel, saftig und lecker!
    lg farina 🙂

  • Antworten frl. wunderbar 28. Februar 2013 um 13:17

    Wer isst bei Dir immer nur die ganzen Leckereien auf? 😀

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 28. Februar 2013 um 15:28

      Den haben wir ausnahmsweise tatsächlich über drei Tage verteilt alleine gegessen 🙂 aber im Normalfall gehen Törtchen und Co meist an Michis Handballmannschaft – die freuen sich…

    • Antworten lunasphilosophy 28. Februar 2013 um 20:29

      Am Besten ihr gebt alles dem Torwart. Der wird dann richtig schön fett und füllt damit das ganze Tor aus. :o)

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 28. Februar 2013 um 21:41

      Um des Torwarts Wohl kümmere ich mich höchstpersönlich! Der ist nämlich dieser wunderbare Typ an meiner Seite 😉

  • Antworten Flowerstar 28. Februar 2013 um 14:41

    Der sieht echt lecker aus! Ich finde es überraschend, dass er so hell ist – bei Möhrenkuchen denke ich immer an Rübli-Torte, und die ist ja sehr dunkel.

    Liebe Grüße,
    Mareike

  • Antworten nata 28. Februar 2013 um 16:28

    Oh wie lecker! Der Kuchen sieht so leecker aus 🙂

    my blog xx

  • Antworten anna 28. Februar 2013 um 17:02

    Hallo Nadine,
    ich habe erst vor kurzem einen Möhrenkuchen gebacken. Das Rezept ist aus dem Zwergenstübchen-Backbuch. Das ist wirklich lecker.
    lg Anna

  • Antworten Jule 28. Februar 2013 um 17:52

    Ja dann guten Appetit 🙂

  • Antworten ann und für sich 28. Februar 2013 um 18:23

    Hallo Nadine,
    ich hab neulich auch Möhrenkuchen gebacken – und zwar (u.a.) im Glas.
    http://ann-und-fuer-sich.blogspot.de/2013/02/mandelmilch-und-mohrenkuchen.html

    Ich sehe gerade, dass das Rezept recht ähnlich wie deins ist. Da müssen wir wohl noch weiter testen. Mehr Öl/Butter im Teig macht's wahrscheinlich doch noch leckerer 🙂 Dein Guss hört sich aber gut an.

    Liebe Grüße
    Anne

  • Antworten tatjana 28. Februar 2013 um 18:47

    Liebe Nadine,
    tolle Fotos von einem sehr lecker ausschauenden Kuchen.
    Danke fürs Rezept.
    Liebe Grüße von Tatjana

  • Antworten Wiener Wohnsinn 28. Februar 2013 um 18:57

    HI Nadine !

    Klingt sehr sehr lecker dein Kuchen ! Möhren und Mandel .. eine traumhafte Kombi !
    Die Tortenplatte mag ich auch sehr gern !
    Schick dir liebe Grüße, Melanie

  • Antworten Marion Paulus 28. Februar 2013 um 20:11

    Hallöchen Nadine!
    So ein toller Tipp – und am Wochenende scheint die Sonne!
    ICH werde den Liebsten ganz schnell zu einem Stück Möhrenkuchen im Star Coffee überzeugen können. Wir schauen mal, ob wir den Umweg über die Neckarwiese brauchen *grins*

  • Antworten Anonym 28. Februar 2013 um 20:49

    Liebe Nadine,
    meine Schwester kam gestern mit einem Riesensack Karotten nach Hause und da kam mir gleich der Gedanke neben Suppe usw. auch einen Karottenkuchen zu backen. Und was seh' ich: Eine meiner Lieblingsbloggerinnen = Du hat tatsächlich gerade ein Rezept dafür hochgeladen. Vielen lieben Dank – das Rezept wird morgen gleich ausprobiert.
    Beim Stöbern auf Pinterest bin ich aber auch noch auf ein tolles Rezept gestoßen, dass ich auf jeden Fall auprobieren werde: Carrot Cake Eiscreme. So von Karottenkuchenliebhaberin zu Karottenliebhaberin: Vielleicht wär' das ja auch etwas für Dich?

    LG Caro

  • Antworten Kochzere MONI 1. März 2013 um 8:24

    Oooh, das sieht lecker aus und passt schon so schön zu Ostern und Frühling. Den werde ich auch mal nachbacken. Mmmh… Wenn ich mal fragen darf, woher hast du denn die schöne Tortenplatte? Gruß, Moni

  • Antworten Lary // Lary-Tales 1. März 2013 um 9:13

    Mhh, die Klasur muss ich mir merken 🙂

    Lary ♥
    http://www.lary-tales.blogspot.de

  • Antworten Glory 1. März 2013 um 10:22

    Hi Nadine,

    wie immer tolle Bilder und ein bestimmt sehr leckerer Kuchen! Das werd ich am WE mal probieren, bin nämlich krank und kann nicht raus 🙁 Natürlich nur falls es etwas besser geht, dann mach ich mal n Foto.

    Liebste Grüße
    Glori

  • Antworten Andrea Pircher 1. März 2013 um 11:55

    Sieht der lecker aus, das verführt ja echt zum nachmachen.
    Da werde ich mich echt mal dran versuchen, vielleicht gelingt der ja.
    An der Anleitung kanns schon mal nicht scheitern.

    LG Andrea

  • Antworten Suseinorge 1. März 2013 um 15:49

    Hallo Nadine,
    sieht doch lecker aus!
    Ich habe letztens das Rezept http://ichlebe-jetzt.blogspot.de/2013/01/carrot-cake-petits-fours.html ausprobiert und geschmacklich war das super!

    Liebe Grüße
    Suse

  • Antworten Marina Wahl 2. März 2013 um 13:30

    Mhmm, Kaffee ohne Kuchen, schade Deiner würde mir bestimmt schmecken, sieht lecker aus !

    LG Marina

  • Antworten Mademoiselle Sofie 3. März 2013 um 14:12

    Oh lecker! 🙂
    Ich genieße gerade meine selbst gebackene Schoko-Creme-Torte mit einer Tasse Tee dazu! 🙂

  • Antworten nike 3. März 2013 um 18:08

    mmmhhh, bei dem anblick läuft mir das wasser im mund zusammen. sieht toll aus!

    http://nikesherztanzt.wordpress.com/2012/04/15/der-fabelhafte-karottenkuchen-des-fabio-h/
    das ist mein lieblingskarottenkuchen und den muss ich auch immer wieder backen! 🙂
    liebe grüße
    nike

  • Antworten NadineDela 6. März 2013 um 19:52

    wow….das sieht wirklich klasse aus!! Viel zu schade zum essen 😉

    Lg nadine

    http://www.nadinedela.ch

  • Hinterlasse einen Kommentar