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Wie man mutiger wird und sich selbst mehr zutraut

10. Mai 2016

Wie du lernst, mutiger zu sein und dir mehr zuzutrauenIch werde oft gefragt, woher ich den Mut genommen habe, mit 22 meinen festen Job zu kündigen und mich von null auf hundert komplett selbstständig zu machen. Und weil ich das so oft gefragt werde, habe ich mir über das mutig-sein ziemlich lange Gedanken gemacht und die Wahrheit ist: ich bin gar nicht wirklich so mutig. Ich hatte und habe auch ständig Angst vor allen möglichen Eventualitäten. Aber ich möchte mich von diesen Ängsten nicht lähmen lassen. Ich möchte meine eigene Geschichte schreiben und keinen vorgefertigten und bereits niedergetrampelten Pfad langgehen.

Und aus diesem Grund überwinde ich diese Ängste, nehme Anlauf und springe ins kalte Wasser. Immer und immer wieder. Und klar, für mich ist das Wasser genauso kalt wie für alle anderen auch. Aber ich glaube ganz fest daran, dass nur ich selbst mich glücklich machen kann und ich aus diesem Grund eben auch alles selbst in die Hand nehmen muss. Heute erzähle ich euch ein bisschen was darüber, wie man lernen kann, sich selbst mehr zuzutrauen, mutiger zu sein und offener für Neues. Ihr müsst natürlich auch etwas mitarbeiten. Von nichts, kommt nichts. Aber wenn ihr das für euch passende aus dieser Kolumne herauszieht und die eine oder andere Verhaltensweise in euren Alltag integriert, macht das sicherlich schon einen Unterschied.

 

1. Denke niemals „Das kann ich nicht!“

Diesen Satz mag ich nicht. Er entmutigt und macht dich von vornherein kleiner, als du bist. Die vier Worte „Das kann ich nicht!“ verschwinden am besten noch heute aus deinem Kopf. Was du dir gerade so noch gefallen lassen kannst, ist ein „Das kann ich NOCH nicht!“, noch besser ist aber ein begeistertes „WOAH, das will ich auch lernen!“. Oft ist es tatsächlich so, dass wir uns einfach nur nicht trauen. Man kann alles lernen. Und wenn du etwas können möchtest, dann fang am besten heute an mit dem üben. Dann bist du in einem Jahr nämlich schon weitaus besser als heute und in ein paar Jahren bist du Experte und lachst darüber, dass du dich zuerst nicht getraut hast. Einfach machen, evtl. das eine oder andere Mal scheitern und über sich hinaus wachsen. Vergleiche dich beim lernen nicht mit anderen – erst recht nicht deine Anfänge mit jemandem, der seit Jahren dabei ist. Es gibt schließlich immer jemanden, der besser ist, als du. Aber deshalb hat dein Traum trotzdem eine Daseinsberechtigung.

Was ich in diesem Zusammenhang auch wichtig finde: Lass dich nicht von Dingen entmutigen, die du eigentlich gar nicht können willst. Ein Beispiel: ich liebe die elegante Art, wie Conny von Seelenschmeichelei ihre Teller anrichtet, ihr phänomenales Food-Styling. Ich schaue mir das gerne an und weiß gleichzeitig, ich kann das so nicht. Der kleine Unterschied ist nun aber, dass ich das gar nicht können möchte. Es entspricht nicht meinem Stil. Jetzt könnte ich mir die Bilder anschauen, versuchen, sie zu kopieren und traurig darüber sein, dass ich es nicht hinbekomme und mein eigenes Food-Styling kritisieren, schlecht reden. Mach ich aber nicht. Ich genieße einfach ihre Fotos, erfreue mich an jedem ihrer Posts und mach weiterhin mein eigenes Ding.

Zweites Beispiel: Ein Buch. Als etwa 2013 das große Blogger-machen-ein-Buch-schreiben losging, dachte ich noch „Was für ein Ritterschlag! Ich möchte auch mal ein Buch machen“ und zweifelte sehr an mir, weil auf mich kein Verlag zukam. Ich dachte, ich kann das eben nicht so gut, deshalb traut dir das keiner zu. Irgendwann fiel mir auf, dass ich eigentlich überhaupt gar kein Koch- oder Backbuch machen möchte und mich lieber auf andere Projekte konzentrieren möchte. Und so habe ich es dann auch getan. Als dann später tatsächlich Verlage auf mich zukamen, sagte ich ab, weil es im Moment einfach nicht mein Traum war. Also brauche ich hierfür keine Zeit und Energie „verschwenden“. Träume deine eigenen Träume, nicht die der anderen!

Fangt an, zu differenzieren. Was möchte ich wirklich können und machen? Und was finde ich zwar toll bei anderen, habe aber selbst kein wirkliches Interesse daran? Lasst euch von letzterem nicht entmutigen. Nutzt die Zeit und Energie lieber, um sie in euren Traum zu stecken. Findet heraus, was ihr wirklich machen und können möchtet und legt los!

Die vier Worte „Das kann ich nicht!“ verschwinden am besten noch heute aus deinem Kopf.

 

2. Vergleiche dich nicht so sehr mit anderen

Selbstverständlich vergleichen wir uns ständig mit anderen. Ich mache das auch. Teilweise spornt mich das an und teilweise entmutigt es mich. Ich lese zum Beispiel ganz gerne Artikel über Business Frauen. Wenn es in den Artikeln allerdings um etwa 23-jährige Frauen geht, deren Unternehmen bereits geschätzt 38,4 Millionen Umsatz im Jahr machen, entmutigt mich das. Weil ich davon natürlich Lichtjahre entfernt bin und es mir dann so vorkommt, als ob mein Business nicht ernstzunehmen sei.

Aber die Wahrheit ist: ich habe mir meinen eigenen Traumjob geschaffen, ich liebe meinen Job, ich kann sehr gut davon leben, mein eigener Boss zu sein und das kommt mir für mich sehr viel erstrebenswerter vor. Deshalb lese ich nun lieber Artikel über Menschen, die sich ihre beruflichen Träume erfüllen, um glücklich zu sein. Die zum Beispiel ein Café aufmachen, weil es schon immer ihr Traum war. Die ihre Ängste überwinden, ganz genau wissen, was sie wollen und sich selbst darum kümmern. Das macht Mut und inspiriert – solche Vergleiche sind anspornend.

Wichtig ist, zu differenzieren, welche Vergleiche einen entmutigen und welche einen anspornen.

 

3. Versuche in allem Negativem etwas Positives zu sehen

Oft trauen wir uns ja nur nicht, weil wir Angst vor dem Scheitern und den negativen Seiten haben. Wenn man aber lernt, etwas Positives im Negativen zu sehen, ist das Scheitern plötzlich gar nicht mehr so schlimm. In meiner letzten Festanstellung vor der Selbstständigkeit habe ich so gelitten, dass mich jetzt in der Arbeitswelt eigentlich nichts mehr schockt. Sie hat mich abgehärtet. Negative Erlebnisse oder Schicksalsschläge sind in den Momenten, in denen sie passieren, natürlich fürchterlich. Aber man selbst trifft die Entscheidung, ob man sich dem hingebt und ein negativer Mensch wird oder ob man als gestärkte Persönlichkeit herausgeht und mit jetzt-erst-Recht-Einstellung die Welt erobert und seine eigene Geschichte anfertigt.

Ich weiß heute ziemlich genau, welche meiner Eigenschaften auf welche Erlebnisse in meinem Leben zurückzuführen sind. Und ich weiß auch, dass die schlechten Zeiten mich zu dem Menschen geformt haben, der ich heute bin. Vielleicht springe ich deshalb so gerne ins kalte Wasser. Weil ich neugierig bin auf das, was noch kommen mag. Wer weiß schon, was noch in mir steckt, was evtl. erst bei der nächsten Krise zum Vorschein kommt. Falls ich also scheitern sollte, vertraue ich darauf, dass genau daraus dann etwas gutes entsteht.

Man selbst trifft die Entscheidung, ob man sich dem hingebt und ein negativer Mensch wird oder ob man als gestärkte Persönlichkeit herausgeht und mit jetzt-erst-Recht-Einstellung die Welt erobert und seine eigene Geschichte anfertigt.

 

4. Fang einfach an

Heute weiß ich sehr genau, wie ich meinen Blog schreiben und wie ich meine Arbeit machen möchte. Ich habe ein Konzept und nach diesem arbeite ich. Aber als ich mich 2009 selbstständig gemacht habe, hatte ich ehrlich gesagt, überhaupt gar keinen Plan. Ich habe zwar einen Business Plan geschrieben, aber heute ist alles anders. Meine Arbeitsweise hat sich ein Mal um 180 Grad gedreht, ich mache heute nichts mehr von dem, mit dem ich damals begonnen habe.

Was ich damit sagen möchte: wann man eine Idee hat, darf man nicht alles zerdenken, man muss keinen perfekten Plan haben, und man darf die Umsetzung nicht ewig aufschieben. Zwischendurch ergeben sich immer neue Wege und plötzlich ist alles anders. Redet nicht jahrelang darüber, was ihr gerne machen möchtet. Macht es! Fangt einfach an! Der Rest kommt. Nicht von alleine, das muss euch klar sein, aber wie sagt man so schön: auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Redet nicht jahrelang darüber, was ihr gerne machen möchtet. Macht es!

 

5. Wandel negative Gedanken in positive um

Lass dich nicht von deinen eigenen Gedanken entmutigen. Wenn ich zum Beispiel einen Artikel über Blog Branding schreibe und dich das interessiert, weil du selbst bloggst, dann lass den Gedanken „Krass, bei der Nadine ist alles durchdacht, bei mir nicht. Ich kann das alles gar nicht!“ nicht zu. Das hemmt deine Kreativiät. Ziehe stattdessen die für dich nützlichen Informationen aus dem Artikel heraus und wandel die negativen Gedanken in positive um. Statt zu denken „ich kann das alles nicht“ denkst du „ich kann das alles lernen“ und legst los. Das lässt sich auf alle anderen Bereiche umlegen. Gewöhnt euch an, negatives Gedankengut in positives umzuwandeln – dann geht einem vieles viel leichter von der Hand.

Statt zu denken „ich kann das alles nicht“ denkst du „ich kann das alles lernen“ und legst los.

 

Wir Menschen denken oft, dass die wirklich tollen Dinge nur den anderen passieren. Aber mal ehrlich: Dinge „passieren“ in den seltensten Fällen einfach so. Traut euch mehr zu! Lernt, was ihr lernen möchtet, fühlt euch lebendig! Legt los! Und in zwei, drei Jahren schreibt ihr mir, was sich geändert hat. Deal?

Habt es schön!
Nadine

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14 Kommentare

  • antworten Edith Brandtner - Plötzlich Frei 10. Mai 2016 at 9:57

    Hallo Nadine,

    ein toller und wichtiger Beitrag!
    Ich hatte auch ein Ziel, doch dann habe ich mich getraut, nicht weil ich es nicht könnte, sondern ich hatte den Gedanken „Was würden die anderen sagen?“ Ich hatte ständig das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen, was ich tue.
    Doch dieses Wochenende habe ich in einem Kurs eine Erkenntnis gewonnen, dass es wichtig ist sich selbst zu lieben. Man muss nicht geliebt werden, wenn man sich selbst genug liebt. Und so habe ich beschlossen mein verworfenes Ziel wieder aufzunehmen und zu verfolgen.
    Mut hat was mit Selbstliebe (Selbstwertgefühl) zu tun.
    Angst bleibt, aber man kann mit seinem Selbstwertgefühl der Angst trotzen, sowie du es beschrieben hast.

    Ich schaue immer wieder gerne bei Dir rein.

    LG
    Edith

    • antworten Dreierlei Liebelei 10. Mai 2016 at 10:12

      Ich durfte mir in meiner Anfangszeit als Bloggerin wirklich unfassbar dumme Sprüche anhören – auch von Leuten, die mir nahe stehen. Klar, dass hat weh getan, aber ich hab mich davon nie beeindrucken und einschüchtern lassen, weil es mir Spaß gemacht hat. Heute ist es zu meinem Job geworden und mittlerweile sagt niemand mehr etwas dagegen. Wie schade es gewesen wäre, wenn ich mehr auf die Sprüche der anderen als auf meine eigene Stimme gehört hätte… Ich wäre heute ein anderer Mensch und mit Sicherheit nicht so happy in meinem Job 🙂

  • antworten Kerstin Wachtler 10. Mai 2016 at 10:50

    Hallo Nadine!
    Ein unglaublich toller Artikel! Ich finde mich in so vielen Dingen wieder. Ich habe Anfang des Jahres mit meiner Freundin ein Kleinunternehmen gegründet und seit ein paar Tagen schreiben wir einen Blog. Ach was haben wir auch an uns gezweifelt!! Aber wir lieben was wir machen, es ist unser Traum und das treibt uns voran, allen Gegnern zum Trotz.
    Ich finde es ganz toll, dass du deinen Weg gefunden hast und auch gegangen bist!

  • antworten // Heidrun 10. Mai 2016 at 11:59

    Bravo! Toll geschrieben, anregend und inspirierend.

    Mein Berufsleben hat sich mehrfach geändert. Und ich war ca. 13 Selbständig mit meinem Satzstudio. Vielleicht möchte ich ergänzen, dass man/ frau in der Selbstständigkeit kaum Sonn- und Feiertage hat, die wöchentliche Arbeitszeit zwischen 50-70 Stunden beträgt, Flexibilität Voraussetzung ist. Am wichtigsten nenne ich jedoch die Liebe zu dem was man/ frau da auch immer macht. Nur so kann der enorme Arbeitsaufwand geschultert werden.

    Dir wünsche ich weiterhin ganz viel Freude und natürlich auch Erfolg!

    Mit sonnigen Grüßen, Heidrun

  • antworten pfefferminzgruen Christin 10. Mai 2016 at 12:01

    Liebe Nadine,

    vielen Dank für diesen schönen Post!
    Ich denke genauso , aber es ist auch ein Prozess den man lernen muss.
    Ich weiß auch noch nicht wo meine Reise hin geht.
    Ich lasse es auf mich zukommen, aber Du hast mir Mut gemacht, weiter zu gehen und zu schauen, wo ich ankomme.

    Viele liebe Grüße
    Christin

  • antworten Doro 10. Mai 2016 at 13:10

    Ein paar sehr wahrer Blogpost.
    Mut ist etwas, dass viele Leute nicht haben – und dann verurteilen sie die Personen, die Mut haben. Sehr häufig gesehen.

    Tatsächlich öffnete mir eine Freundin die Augen, die alles verkaufte, was sie hatte und für ein Jahr durch Südamerika getourt ist. Ich habe immer da gestanden (also während der Vorbereitungen) und gedacht: Das kann sie doch nicht machen, das geht nicht! Ich war nicht neidisch, glaube ich, aber ich war verwundert und erschüttert, dass jemand diesen Mut aufbringen kann. Und dann sah ich – so banal wie das Leben nun manchmal ist – im Supermarkt eine Karte auf der stand: Alle sagten das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es einfach gemacht.
    Das hat mir die Augen geöffnet. Geht nicht: gibt es nicht. Einfach machen sollte das Credo sein.

  • antworten Conny 10. Mai 2016 at 14:10

    Du tippst mir aus der Seele, liebe Nadine.

    Man muss überhaupt viel mehr einfach machen. Und wenn´s mal nicht klappt? So what? Dann haste was gelernt und kannst es beim nächsten Mal besser machen, ist doch wunderbar.

    Mutig sein heißt für mich auch: Nicht das machen, was alle machen. Sondern den Mut haben, sein eigenes Ding zu machen. Auch wenn das vielleicht bedeutet, im herkömmlichen Sinn weniger „erfolgreich“ zu sein. Ein schlecht fotografierter, schlecht gestylter Cheesecake, Zimtschnecken, die es auf Hunderten von Blogs in ähnlicher Form gibt, und alles mit Schokolade gehen klickzahlenmäßig bei mir z. B. tausendmal mehr ab, als das, was ich jetzt mache. Trotzdem ist es genau das, was ich will. Weil´s viel mehr „ich“ ist. Weil es mir mehr Spaß macht. Und weil ich dabei selbst noch sooooo viel lernen kann (<- heidenei, ich bin ja immer noch davon überzeugt, dass ich nicht besonders gut anrichten kann).

    Hab den allertollsten Nachmittag, du mutige Frau.

    Conny

    PS: Dein Insta-Stream. Herzklopfen. Immer und immer wieder.

  • antworten Desi 10. Mai 2016 at 15:09

    Oh Nadine,
    da hast du so recht!!! Ich kenne das Gefühl, immer zu denken die anderen können es viel besser, trauen sich mehr, haben so viele tolle Angebote! Witzigerweise würde das kaum jemand von mir denken! Ich versuche weiter jeden Tag mutig zu sein;) an manchen Tagen klappt das super, an anderen Tagen eher nicht!
    Besonders seit ich blogge denke ich so oft, wie schaffen die anderen das immer???? Woher können sie das? Alles sieht immer so ve dämmt leicht aus, und ich sitze Stunden daran und kriege es trotzdem nicht zu 100% hin! Vielleicht habe ich aber auch einfach nur einen zu hohen Anspruch an mich selbst!
    Lg Desi

  • antworten Lea von Rosy & Grey 10. Mai 2016 at 20:39

    Liebe Nadine,
    danke für diese persönlichen und wahren Worte!
    Man sollte sich wirklich viel weniger Gedanken machen und einfach mal machen!
    Jetzt bin ich gerade voller Tatendrang :))
    Liebste Grüße
    Lea

  • antworten Claudia 11. Mai 2016 at 10:54

    Vielen Dank für deinen Block. Ich schau immer wieder gerne vorbei und hab auch schon einige deiner Rezepte ausprobiert, die wirklich super funktionieren und schmeckem. Top Leistung und wunderschöne Bilder. Weiter so ???

  • antworten Swantje 12. Mai 2016 at 11:34

    Liebe Nadine,
    was für ein wunderbarer Post, der Mut macht und anspornt.
    Wichtig und interessant für mich ganz persönlich ist auch der Abschnitt, daß man sich nicht von Dingen entmutigen lassen soll, die man eigentlich gar nicht können will.
    Auch ich denke, daß alles ein Prozeß ist, den man nicht von heute auf morgen „kann“ sondern erst lernen muß.
    Mach weiter so mit Deinem wunderschönen Blog!
    Liebe Grüße
    Swantje

  • antworten Evelyn Kuttig 12. Mai 2016 at 11:45

    Oh liebe Nadine, Du schreibst, heute ist alles anders als zu der Zeit als Du Dich selbstständig machtest. Und das liegt 7 Jahre zurück. Ich hielt inne … stelle fest, auch bei mir ist alles im Fluss. Entwicklung hört nie auf, wenn sich Neues zu Altem fügt. Und plötzlich ist der Schwerpunkt verlagert 🙂
    Mir macht es immer wieder Freude, Deine Gedanken zu lesen!

  • antworten Sina 23. Mai 2016 at 22:46

    Liebe Nadine,
    ein wirklich toller und ehrlicher Beitrag. Ich selbst bin ein Mensch, der oft sehr an sich zweifelt und sich einige Dinge nicht zutraut. Deine Worte haben mir aber einen kleinen Anstoß gegeben und ich werde sie mir sicherlich noch das eine oder andere mal durchlesen und in Erinnerung rufen. Danke dafür und bitte mach weiter so!
    Liebe Grüße, Sina

  • antworten Stefanie 27. Januar 2017 at 11:46

    Liebe Nadine,

    dies ist ein sehr inspirierender Beitrag von Dir, welchen ich nun schon zum zweiten Mal lesen. Schon länger geistert mir der Gedanke im Kopf herum einen Blog zu starten und nun ist soweit. Vielen Dank :). Er ist zwar noch nicht zu 100% einsatzbereit aber es bereitet mir jeden Tag sehr viel Freude dies zu ändern.

    Alles Gute für Dich mit lieben Grüßen Stefanie

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