Hauptgerichte Salate

Ofenkartoffelsalat mit Rucola-Walnuss-Pesto und Tomaten + REWE Gutscheine Give-Away

11. September 2017

Ofenkartoffelsalat mit Pesto und Tomaten

Werbung // Ich hab´s eigentlich nicht so sehr mit typisch regionalen Gerichten. Dafür hab ich ein kleines Techtelmechtel mit regionalen Produkten. Seit ich selbst unter die Gemüsebauern gegangen bin, ist der Wert von Lebensmitteln für mich unfassbar gestiegen und ich achte noch mehr darauf, regional und saisonal einzukaufen. Deshalb hab ich sehr gerne sofort zugesagt, als REWE bei mir anfragte, ob ich bei der Kartoffelsalat Challenge für Süddeutschland antreten möchte, um damit auf die Eigenmarke REWE Regional aufmerksam zu machen. Den typisch süddeutschen Kartoffelsalat, der traditionell mit Gemüsebrühe, Essig und Öl (und bei meiner Oma mit einer Menge Speck) zubereitet wird, bekomme ich nicht halb so gut hin wie meine Oma, deshalb habe ich mich an einer ganz eigenen Interpretation versucht und das Ergebnis gab es hier in diesem Sommer ständig.

Regionale Kartoffeln

Ofenkartoffelsalat mit Pesto und Tomaten

Meine Kartoffeln kommen erst mal in den Ofen – einfach, weil ich sie so am allerliebsten hab. Knusprig-gold baden sie dann in einem Rucola-Walnuss-Pesto und für ein wenig Frische kommen noch etwas Rucola und zwei gute Hand voll Cherrytomatenviertel dazu. Da meine Heimat oft auch als die Mediterrane Gegend Deutschlands bezeichnet wird, scheue ich mich überhaupt gar nicht, diese Variante für Süddeutschland ins Rennen zu schicken. Die Kartoffeln kommen aus Baden-Württemberg, der Rucola und die Tomaten aus unserem Garten, und die Walnüsse aus dem Garten meiner Cousine. Regionaler geht´s quasi gar nicht.

Walnüsse

Ofenkartoffelsalat mit Pesto und Tomaten

Ofenkartoffelsalat mit Rucola-Walnuss-Pesto und Tomaten

Zutaten // für vier Personen

  • 1,25 kg Kartoffeln, z.B. von REWE Regional
  • 100 ml + drei Esslöffel Olivenöl
  • 50 g Walnüsse (ohne Schale gewogen)
  • 50 g Parmesan, fein gerieben + etwas für die Deko
  • zwei Knoblauchzehen
  • 125 g Rucola
  • zwei Esslöffel Weißweinessig
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 350 g Cherrytomaten, z.B. von REWE Regional, geviertelt

Den Backofen auf 200°C (Umluft) vorheizen. Die Kartoffeln waschen, ggf. schälen (ich schäle Kartoffeln so gut wie nie) und je nach Größe zu mundgerechten Stücken vierteln oder achteln, mit drei Esslöffeln Olivenöl und einem Teelöffel Salz verrühren, auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und etwa 40 Minuten backen, bis die Kartoffeln gar und goldgelb sind.

In der Zwischenzeit die Walnüsse, den Parmesan, die Knoblauchzehen und die Hälfte des Rucolas mit dem Mixer zu einer Paste mixen, 100 ml Olivenöl unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kartoffeln etwas abkühlen lassen, mit dem Pesto und dem Weißweinessig verrühren und etwa eine halbe bis zwei Stunden ziehen lassen. Kurz vor dem Servieren, die Tomaten und den restlichen Rucola unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Parmesanhobeln und ein paar Rucolablättern garnieren.

Ofenkartoffeln

Ofenkartoffelsalat mit Pesto und Tomaten

Damit sich ein paar von euch selbst das Körbchen mit regionalen Produkten vollpacken können, darf ich mit REWE zusammen fünf 50 €-Gutscheine verlosen. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, hinterlasse mir doch bitte bis zum 17. September (12.00 Uhr) einen Kommentar, in dem du mir von deinem liebsten Kartoffelsalat erzählst. Was ist drin? Wonach schmeckt er? Ich bin gespannt! Wenn du magst, verrate mir gerne das ganze Rezept – wichtig sind auf jeden Fall alle Zutaten.

Eine Teilnahme per Mail oder über Facebook und Instagram ist nicht möglich. Hier findest du die Regeln zum Give-Away – bitte beachte, dass du nur an der Verlosung teilnimmst, wenn du Dich an die Regeln hältst.

Ofenkartoffelsalat mit Pesto und Tomaten

Ich möchte übrigens überhaupt nicht missionieren. Ich bin selbst kein absolut konsequenter Verbraucher, der nur regional und saisonal einkauft und kocht. Ich liebe ab und zu eine Avocado auf meinem Brot – aber ich finde, dass jeder kleine Schritt schon hilft und deshalb mach ich gerne darauf aufmerksam und unterstütze REWE Regional. Ich freu mich jedenfalls sehr darüber, dass ich jederzeit bequem regionale Kartoffeln kaufen kann – die hab ich nämlich bisher noch nicht angebaut.

Habt es schön!
Nadine

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit REWE entstanden. Lieben Dank für die schöne Zusammenarbeit – es war mir ein Fest, meine ganz eigene Interpretation eines süddeutschen Kartoffelsalats ins Rennen zu schicken! Die Beiträge meiner Kolleginnen, deren Salate ich allesamt auch nicht verschmähen würde, könnt ihr euch übrigens auf der Kampagnen-Seite oder ihren Blogs anschauen. Mit von der Partie sind die Gaumenfreundin, die Küchendeern und Katha kocht.

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30 Kommentare

  • antworten Vivi 11. September 2017 at 10:53

    Mein Lieblingssalat mit Kartoffeln ist ganz klar der klassische Kartoffelsalat! Nicht mit zu viel Mayo, aber trotzdem schön cremig, das geht immer 🙂 Vor allem im Sommer gehört Kartoffelsalat für mich zu Grillparties einfach dazu. Auf die Idee, Kartoffeln in einer anderen Art als Salat zu verarbeiten, bin ich ehrlich gesagt noch nie gekommen. Das werde ich mal ausprobieren!
    Liebe Grüße
    Vivi

  • antworten Maren 11. September 2017 at 11:34

    Also mein Lieblingskartoffelsalat besteht hauptsächlich aus Nudeln! Haha
    Ganz klassisch mit Cornichons, Fleischwurst, Erbsen und Möhren und Mayo! 🙂
    Aber ohne Ei! Kalte Eier gehören nirgendwo ins Essen!

    Deine Variante ist aber auch sehr interessant und könnte mich vielleicht doch wieder zum Kartoffelsalat-Liebhaber machen!
    Liebe Grüsse

  • antworten Haydee 11. September 2017 at 12:39

    Früher mochte ich überhaupt keinen Kartoffelsalat. Also Kind kannte ich nur den von meiner Oma und das war so eine ganz klassische Variante mit (immerhin selbstgemachter) Mayo, Ei und Fleischwurst. Ähm, nein.. mag ich bis heute nicht.
    Meine Lieblingsvariante ist einer aus ofengerösteten kleinen Kartöffelchen, viel frischer Petersiele, etwas frischer Minze, Paprika und Gurke. Dazu ein Dressing aus Oliven- und Knobiöl, Zitrone, Salz, Pfeffer. Einfach und lecker… vor allem im Sommer.
    Deine Variante mit Ruccula finde ich auch super. Das probiere ich aus….
    LG Haydee

  • antworten Caro 11. September 2017 at 13:16

    Huhu 🙂
    Wir essen auch sehr selten Kartoffelsalat und wenn, dann macht meine Oma ihn. Bei Ihr kommt Mayo, Ei, Fleischwurst und Gürkchen rein, also ganz, ganz klassisch. Ich habe jedoch diesen Sommer viele Rezepte abgespeichert, die keinem klassischen Kartoffelsalat entsprechen, mit grünem Pesto z.B. und ofengerösteten Kartoffeln wie bei dir. Die werde ich auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit probieren. Deine Variation ist auch schon gespeichert 🙂
    LG Caro/miss_black_09

  • antworten Lis 11. September 2017 at 15:40

    Oh das ist ja ein Knaller Rezept!
    Für meinen Lieblingskartoffelsalat viertel ich Drillinge, diese kommen zusammen mit Paprika, Zucchini und Kirschtomaten auf ein Blech und werden zusammen quasi zu Antipasti. Würzen tu ich alles mit groben Pfeffer, Meersalz, Knoblauch & Kräuter der Provence. Ganz wichtig viel frischer Thymian. Wenn alles gut geröstet ist, vermische ich das Blechgemüse mit einer Blattsalatmischung und ein wenig Aceto Balsamico. Je nach Laune runde ich den Kartoffelsalat dann mit Mozzarella oder Parmesan ab.

    Mengenangaben kann ich leider nicht geben, da ich das immer ganz spontan anpasse.

    Oh jetzt hab ich aber Hunger bekommen.
    Alles Liebe aus Berlin
    Lis | http://www.lisliebt.com

  • antworten Sönne 11. September 2017 at 15:41

    Mein Lieblingskartoffelsalat ist der meines Papas. Gekochte Kartoffeln werden geschält und mit einem Dressing aus warmer Gemüsebrühe, Essig, sauren Gurken und ein bisschen Zwiebeln angemacht – und der Salat dann vorzugsweise lauwarm gegessen. <3

  • antworten Kim 11. September 2017 at 16:24

    Hallo Nadine!

    Ich habe während einer Reise nach Göteborg Anfang diesen Jahres einen ganz simplen, aber wie ich finde sehr leckeren Kartoffelsalat kennen gelernt und diesen auch schon einige Male Zuhause nachgemacht.
    Er besteht wie dein Salat auch, aus im Ofen gebackenen Kartoffeln. Hinzu kommen Kapern und rote Zwiebeln. Das Dressing habe ich aus Griechischem Joghurt, mit etwas Wasser und ein wenig Olivenöl angerührt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Zum abschmecken noch ein Spritzer Zitronensaft- fertig!
    Ich finde den Salat super lecker zu Fisch, habe ihn aber auch schon für die Mittagspause im Büro vorbereitet.
    Außerdem lässt er sich auch sehr gut mit anderen Zutaten weiter verfeinern.

    Ich werde deine Variante mit dem Rucolapesto auch ganz bald mal ausprobieren, habe schon richtig Lust darauf 🙂

    Lieber Gruß,
    Kim

  • antworten Nadine 11. September 2017 at 18:03

    Hallo liebe Nadine,
    du sprichst mir mit deiner Einleitungs so sehr aus dem Herzen. Mit der typischen deutschen oder selbst badischen Küche kann ich relativ wenig anfangen, dafür bevorzuge ich regionale Produkte, wann immer ich kann.
    Dein Rezept hört sich so richtig klasse an 😉 dank Walnuss-Allergie würde ich hier vielleicht Pinienkerne nehmen oder es mit Macadamia-Nüssen versuchen.
    Vielleicht hab ich dann ja künftig ein liebstes Kartoffelsalatrezept.
    Liebe Grüße
    Nadine

  • antworten Valentine 11. September 2017 at 19:07

    Mein liebster Kartoffelsalat ist logicherweise mit Kartoffeln, dann kommen noch Cornichons, Zwiebeln und gekochte klein geschnittene Möhrchen dazu. Super lecker wird es dann, wenn ich dazu noch einen frischen Apfel reinschnibbel. Perfekt fruchtig und mit dem richtigen Biss. <3 Als Dressing benutze ich in der Regel einfach Miracel Whip und dazu dann Salz und Pfeffer. 🙂 Simpel, aber lecker!

  • antworten Petra H. 11. September 2017 at 19:30

    Hallo,
    Kartoffelsalat mache ich nicht so häufig, weil ich dazu ja viele Kartoffeln pellen muss. Wenn dann aber klassisch mit Speckwürfelchen, Zwiebel, sauren Gurken, hartgekochten Eiern und einem Dressing aus Gemüsebrühe, Gurkenwasser, 2 Eßl. Joghuerdessing. So gibt es ihn z.B. immer an Heiligabend mit Würstchen.
    LG
    Petra H.

  • antworten Nachtsonnen 11. September 2017 at 19:53

    Für mich galt bisher, zum Kartoffelsslst gehört ganz viel Mayonaise … ich will jetzt aber auch mal andere Sachen probieren 🙂

  • antworten Carlotta 11. September 2017 at 20:09

    Da ich Ofenkartoffeln sehr sehr gerne esse, muss ich diesen Kartoffel-Salat glaube ich unbedingt mal nachmachen!
    Ich liebe den klassischen schwäbischen Kartoffelsalat. Aber im Sommer esse ich auch gerne einen Kartoffelsalat der aus Kartoffeln (haha), gebratene Zucchinischeiben, kleinen halbierten Kirschtomaten und gewürfeltem Feta besteht. Dazu gibt es dann ein einfaches Essig-Öl-Dressing!
    Schnell, einfach und lecker. Und ganz besonders gerne esse ich ihn, wenn er noch lauwarm ist!
    Und die Kartoffeln, Zucchinis und Kirschtomaten kaufe ich natürlich alle bei mir auf dem Bauernmarkt, ganz regional 😉

    Liebe Grüße
    Carlotta

  • antworten Antje 11. September 2017 at 20:51

    Mein liebster Kartoffelsalat ist der, wie ihn meine Mama zubereitet mit gekochten Kartoffeln, eingelegten Gurken, Apfel und Zwiebel, Mayonnaise und Gurkenwasser sowie Salz und Pfeffer. Am besten noch einen Tag durchziehen lassen und schmecken lassen.
    Viele Grüße, Antje

  • antworten Dorle 11. September 2017 at 21:10

    Ich liebe ihn mit Essig, Öl, Salz, Pfeffer und vor allem Senf und Zwiebeln und ein bisschen Gemüsebrühe. Das Dressing muss püriert werden, dann gehen die Aromen voll auf!

    Danke für dein Input und alles Liebe!

  • antworten Steffi 11. September 2017 at 22:27

    Hallo Nadine, der beste Kartoffelsalat ist der badische, mit Zwiebel, Schnittlauch, Brühe, Essig und Öl. Aber deiner klingt auch nicht schlecht, werde ich ausprobieren!
    Viele Grüße, Steffi

  • antworten Lene 11. September 2017 at 22:59

    Ich mag den Kartoffelsalat mit selbstgemachter Mayo am liebsten:
    2 kg Kartoffeln festkochend
    Salz u. Pfeffer
    1 Zwiebel
    Tiefkühl-Petersilie
    3 Gewürzgurken
    5 EL Öl
    3 EL Gurkenwasser
    1 Ei
    1 Eigelb
    250 ml Öl
    1 Becher Joghurt
    Die Kartoffeln schälen und als Salzkartoffeln kochen und erkalten lassen.
    1 Tl Salz und kräftig Pfeffer in eine grosse Schüssel geben. Die gehackte Zwiebel, TK-Petersilie, gewürfelte Gewürzgurken, Öl und Gurkenwasser dazu geben und verrühren. Die abgekühlten Kartoffeln in Scheiben schneiden und mit dem Dressing verrühren.
    Das Ei mit dem Eigelb verquirlen und unter weiterem Schlagen das Öl langsam einlaufen lassen, bis eine dickliche Masse entsteht. Joghurt unterrühren und mit Salz abschmecken.
    Die Mayonnaise unterrühren und ziehen lassen.
    Wer es mag kann auch noch Schinkenwurstwürfel dazugeben.
    Sehr lecker 😋

  • antworten Kali 12. September 2017 at 6:48

    Kartoffelsalat mit Mayo geht ja gar nicht:-) habe ich noch nie gegessen und gab es nie bei meiner Mutter. Ihrer ist immer mit Essig,Öl, Brühe und war immer saulecker. Genauso bekomme ich in nicht hin, meiner ist dafür mit noch anderen Zutaten wie Radieschen und Gurke. Kartoffelsalat esse ich am liebsten zu Fisch:-)

    LG, Kali
    http://www.idimin.berlin/

  • antworten Cornelia 12. September 2017 at 10:07

    Mein Lieblingskartoffelsalat schmeckt nach Schulfesten, Kindergeburtstagen, Grillfeten etc. …meine Oma, die eingeborene Kurpfälzerin, machte einfach den besten „eigentlich ziemlich schwäbischen“ Kartoffelsalat! Daher hieß es dann immer: „Bringst du einen Kartoffelsalat von deiner Oma mit?“ 😀 Eigentlich ganz simpel: Kartoffeln – egal welche, einfach die, die da waren – in Salzwasser kochen und sofort, noch ganz heiß, so dass man sich die Finger verbrennt, schälen und in feine Scheibchen schneiden. Während die Kartoffeln noch im Topf garen 1-2 Zwiebel fein würfeln und in Brühe ein paar Minuten gar köcheln. (Mit gegarten Zwiebeln ist der Salat bekömmlicher und besser haltbar) Die Kartoffelscheibchen in eine große Schüssel geben und sofort mit der Brühe-Zwiebel-Mischung marinieren und mit „normalem“ Essig, Salz und Pfeffer würzen. Das ganz etwas durchziehen lassen und erst später noch etwas neutrales Öl dazu geben. Nach dem Abkühlen nochmal abschmecken! Wer mag kann den Salat noch mit Kresse und gekochten Eiern (geachtelt) ausdekorieren. Ganz selten, aber auch sehr lecker, wurde noch eine gehobelte Salatgurke unter den Salat gegeben. Das macht es gerade im Sommer etwas frischer! 😉 ..und gerade wenn die eigenen Gurken reif sind eine nette und ganz regional-saisonale Variantion. Sorry, Mengenangaben zu den einzelnen Zutaten kann ich leider nicht liefern.

    Ganz liebe Grüße Cornelia

  • antworten Luna 12. September 2017 at 10:10

    Mein Lieblingskartoffelsalat ist von einem
    Meiner Lieblingsblogs – und zwar von Green Kitchen Stories 💕 Ich bin seit ich 5 bin jedes Jahr mindestens zwei mal in Schweden gewesen, da wir dort ein Haus haben und liebe dieses Land wie eine zweite Heimat. Der Salat schmeckt für mich einfach nach Schweden! Für den Salat werden kleine Kartoffeln mit Schale verwendet, außerdem gaaanz viel Dill, frische Zuckerschoten, Kleine Tomaten, und das wichtigste: ins Dressing kommt frisch geriebener Meerrettich 🙌🏻

  • antworten Rilana 12. September 2017 at 10:35

    Das klingt wirklich lecker! Ich mag mittlerweile am liebsten meinen (ursprünglich mal improvisierten) Frühlings-Kartoffelsalat –
    der sich auch im Sommer sehr gut macht, weil er schön erfrischend ist!
    Drin sind Kartoffeln (festkochende, oder Drillinge), Radieschen, Lauchzwiebeln, Cherrytomaten, Gewürzgurken oder Salatgurke, nach Lust und Laune auch mal Erbsen oder Paprika. Das Dressing besteht aus Joghurt, Zitrone, etwas Olivenöl, Knoblauch, Salz & Pfeffer. Und am ende hebe ich einen Salat meiner Wahl unter – sehr lecker ist hier Feldsalat, ich hatte aber auch schon Rucola oder kleingeschnittene Salatherzen/Endiviensalat.

  • antworten Angelika 12. September 2017 at 19:45

    Ich mag am liebsten die fränkische Version mit Essig, Öl, Gewürzgurke, Gurkenwasser, Senf und Gemüsebrühe. Diene Version klingt aber auch sehr lecker und wird schon bald auch mal ausprobiert.

  • antworten Catharine 13. September 2017 at 9:34

    Hallo 🙂 Ich mag am liebsten den Kartoffelsalat von meiner Mama. Ich würde behaupten, dass es der typische fränkische Kartoffelsalat ist. Wichtig ist mir, dass die Sauce ohne Mayo ist. Deinen werde ich auf jeden Fall am Wochenende testen!

  • antworten maike karen 13. September 2017 at 9:44

    Mein Lieblingskartoffelsalat ist Deinem verdammt ähnlich und deshalb weiß ich sofort, dass mir Dein Salat mit dem Walnuss-Pesto sofort schmecken würde !
    Ich habe ihn zum ersten Mal bei meiner Schwägerin und meinem Bruder gegessen, mehrfach nachgemacht und ihn von den beiden als Beitrag zu unserem Sommerfest vor zwei Wochen bekommen:

    1,5 kg kleine neue Kartoffeln
    2 TL grobes Meersalz
    120 ml Olivenöl
    4 EL Pinienkerne
    40 g Parmesan, frisch gerieben
    2 Knofizehen
    1 Bund Basilikum
    150 g Rucola
    4 EL Weißweinessig + 5 EL Olivenöl
    400 g Kirschtomaten

    Die Kartoffel werden auch im Ofen gebacken, es wird ein Pesto selbst gemacht (mit Fertig-Pesto schmeckt er bei weitem nicht so lecker…), dazu dann noch Rucola und Kirschtomaten. Ich glaube das Rezept ist von lecker.de, kenne aber die genaue Quelle nicht. Der Salat schmeckt einfach sommerlich , liebe Grüße aus dem Sturm (aber wenigstens ohne Regen),
    Maike Karen

  • antworten johanna 13. September 2017 at 11:41

    Kartoffelsalat mag ich am liebsten warm (kann man natürlich auch abgekühlt essen):
    im dampfdrucktopf gekochte Kartoffeln schälen, in spalten schnibbeln. dann anmachen mit noch heißer Gemüsebrühe (einen Brühwürfel in wasser auflösen; zieht in die Kartoffeln ein, darf also schon eine halbe Tasse oder mehr sein, je nach kartoffelmenge) + pfeffer + mittelscharfen Senf + neutrales natives öl (ich nehme meist Sonnenblumenöl) + etwas Essig (weißer balsamico oder apfelessig). evtl noch Schnittlauch dazu. – das ist unsere „normalversion“. könnte man auch gut mal über nacht aufbewahren, aber bei uns bleibt nie was übrig;)
    aufpeppen könnte man es mit ausgelassenen baconwürfeln, zwiebelwürfeln (entfallen bei uns, vertrag ich nicht), gurkenscheiben etc.
    salz erübrigt sich, weil es schon im Brühwürfel vorhanden ist.

  • antworten Manuela S. 13. September 2017 at 12:12

    Liebe Nadine,

    also dein Rezept klingt verlockend 🙂 Ich muss den mal unbedingt selber machen 🙂 Yummy!!!

    Tja ich mag den Kartoffelsalat meiner Mama, aber selbst habe ich ihn noch nicht gemacht 🙂 Was u.a. daran legt, dass mein Mann Vegetarier ist und da immer Fleischsalat reinkommt.

    Ich selbst gebe gerne Erbsen, Gewürzgurken und grüne Gurke an meinen Salat, der mit einem Joghurt-Majo-„Dressing“ angemacht wird. Dazu frische Petersilie (alternativ TK-Ware) und ein TL Senf fürs Aroma 🙂 Lecker.

    Viele Grüße von der Ostsee Manuela S.

  • antworten Sara 14. September 2017 at 13:32

    Mein liebster Kartoffelsalat ist der von meiner Mutter. Sehr einfach, aber genial! Am besten schmeckt er, wenn er noch warm und ganz frisch ist. Mein Mann war erst sehr skeptisch, weil es nicht dem klassischen norddeutschen Kartoffelsalat mit Mayo entspricht (der ja auch kalt gegessen wird), aber inzwischen liebt auch er ihn sehr!
    Man braucht dafür:
    2 Hand voll frische, warme Pellkartoffeln
    1/2 Salatgurke
    für das Dressing:
    ca. 1-2 TL Essig Essenz
    etwas heißes Wasser
    Salz
    Pfeffer
    außerdem:
    viel frische Petersilie
    viel Öl, am besten Raps-, Sonnenblumen- oder Olivenöl – oder auch einfach alle drei!
    Wer mag kann noch Kürbiskernöl, Feldsalat oder kleine Tomaten hinzufügen.

    Das Dressing in einer großen Schüssel anrühren und am besten auf eine warme Herdplatte stellen. Während die Kartoffeln kochen wird die Gurke geschält, in Scheiben gehobelt und in einer kleinen Schüssel mit einer ordentlichen Prise Salz gewürzt. Die fertigen Kartoffeln in Scheiben schneiden und in die Schüssel mit dem Dressing geben. Die Gurkenscheiben „ausgewringen“ und mit in die Schüssel geben. Am Schluss die Petersilie hacken und in die Schüssel geben und das Öl hinzufügen. Ggf. nochmals mit Salz und Pfeffer abschmecken. Et voila!

  • antworten Anja 14. September 2017 at 16:01

    Ich muss gestehen, dass ich selber noch nie Kartoffelsalat gemacht hab 😀
    Aber dein Rezept klingt umso geiler, das wird direkt nachgekocht. Ich bin nämlich ziemlicher Kartoffelsalat-Liebhaber, esse den aber meist nur in der klassischen Essig-Öl-Variante.
    Liebe Grüße
    Anja

  • antworten Andrea 14. September 2017 at 16:31

    Dein Kartoffelsalat hört sich sehr lecker an. Muss ich unbedingt auch mal ausprobieren.

    Ich mache meinen Kartoffelsalat seit vielen Jahren so:

    – Kartoffeln (nach Bedarf) kochen und in Scheiben schneiden
    – mit etwas warmer Gemüsebrühe übergießen
    – etwas Gurkenwasser dazu
    – Gewürzgurken und Zwiebeln kleinschneiden und dazugeben
    – Miracle Whip (leider muss ich etwas Werbung machen – der Kartoffelsalat schmeckt uns leider aber nur mit dieser Mayonaise) dazu
    – mit Salz, Pfeffer abschmecken
    – zuletzt gebe ich noch etwas gefrorene italienische Kräuter dazu
    – schön durchmischen und zuletzt mit gekochten Eiervierteln und Tomatenvierteln dekorieren

    Fertig – bisher hat mein Kartoffelsalat jeden geschmeckt.

    Liebe Grüße und eine schöne Woche, Andrea

  • antworten Damaris 15. September 2017 at 17:02

    Hallo Nadine,

    das Rezept klingt super! Habe ich gleich mal abgespeichert. 🙂 Bei mir gab es bisher immer den Kartoffelsalat meiner Mutter. Mit Ei und Tomaten. Da muss mal ein bisschen mehr Abwechslung rein. 😉

    Ganz liebe Grüße
    Damaris

  • antworten Michael 18. September 2017 at 21:47

    Bei uns gibt es immer diesen Kartoffelsalat (durch die Kerne ist er so toll knackig!)

    800 g Kartoffeln
    Bund Lauchzwiebeln
    Bund Radieschen
    3 EL Sonnenblumenkerne
    1 EL Rapsöl
    200 ml Gemüsebrühe
    2 EL Obstessig
    100 g saure Sahne
    1 EL Zitronensaft
    1 EL Senf
    Salz, Pfeffer nach Belieben

    Kartoffeln in kochendem Wasser garen. Lauchzwiebeln und Radieschen waschen und in Scheiben schneiden.
    Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Kartoffeln pellen und in Scheiben schneiden.
    Öl erhitzen, Brühe und Essig zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Kartoffeln damit übergießen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Saure Sahne, Zitronensaft und Senf verrühren, mit Radieschen,
    Lauchzwiebeln, Kartoffeln und Sonnenblumenkernen vermengen.

    Einfach, leicht und soooooooooooooooooo lecker!

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