Fingerfood und Partyrezepte Geschenke aus der Küche

Zwetschgenchutney + Vesperplatte

9. November 2017

Vesperplatte

Werbung // Es gab da vor ein paar Wochen einen Moment, in dem ich auf unserem Sofa saß, links von mir der Garten noch komplett grün strahlte und vor mir das Esszimmer, das wir im Sommer ehrlich gesagt so gut wie überhaupt nicht nutzen. Da war sie plötzlich da, die Vorfreude auf kuschelige Stunden an diesem Holztisch, Kerzen die auf dem Fensterbrett stehen und das Feuer, das in unserem Kachelofen vor sich hin knistert. Die Zeit, in der die Tage so kurz sind, die Abende dafür umso länger und in der man es sich einfach hemmungslos gemütlich macht. Und jetzt? Jetzt ist der Holunder mittlerweile kahl, der Kirschbaum lässt seine letzten Blätter fallen und ich warte darauf, dass die Temperaturen so weit fallen, dass wir endlich den Ofen anschmeißen können.

Wurst- und Käseplatte

Zwetschgenchutney

Kerzen

Zwetschgenchutney

Rein kulinarisch sind wir jedenfalls schon bestens auf gemütliche Stunden mit unseren Lieben vorbereitet. In unserer Speisekammer stehen die Zwetschgenchutney-Gläser gleich neben dem Zucchinichutney und warten darauf, zu Wurst, Käse, Oliven und Crackern serviert zu werden. Apropos Cracker, die sind mal wieder von meinem Kooperationspartner Wasa – dieses Mal in den Sorten Delicate Crackers Sea Salt und Delicate Crisp Sesame & Sea Salt. Die Kombination aus einem Crisp mit Ziegenfrischkäse und dem Zwetschgenchutney oder einem Cracker mit einem Stück Montagnolo Käse und in feine Scheiben geschnittenen Datteln… Köstlich! Auf meiner Platte finden sich außerdem rote Weintrauben, hauchdünn aufgeschnittener Prosciutto di Parma, Ziegenweichkäse, Wildschweinschinken, französische Salami, gefüllte Weinblätter, Kapernäpfel und Oliven. Perfekte Komplizen für einen gemütlichen Abend!

Wurst- und Käseplatte

WASA Cracker

Snack Platte

Zwetschgenchutney

Zutaten // etwa 750 ml

  • ein Kilo Zwetschgen
  • ein daumengroßes Stück Ingwer
  • eine Knoblauchzehe
  • zwei Zwiebeln
  • 150 g Rohrohrzucker
  • 100 ml Balsamico-Essig
  • ein gehäufter Teelöffel Zimt
  • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

Die Zwetschgen waschen, entsteinen und in kleine Würfelchen schneiden, die Zwiebeln, den Ingwer und die Knoblauchzehe fein hacken.

Den Zucker, den Ingwer, den Knoblauch und die Zwiebelwürfelchen in einem Topf unter Rühren erhitzen, bis der Zucker geschmolzen ist. Dann die restlichen Zutaten dazugeben und etwa 40 Minuten auf kleiner Hitze köcheln lassen, bis der Balsamicoessig größtenteils verkocht ist.

In der Zwischenzeit verschließbare Gläser mit kochend heißem Wasser sterilisieren. Das fertige Chutney in die Gläser füllen, verschließen und für etwa fünf Minuten auf den Kopf stellen. Die abgekühlten Gläser beschriften und dunkel aufbewahren.

Zwetschgenchutney

Rebecca hat übrigens gerade ihre persönlichen Tipps für eine Antipasti Platte gebloggt – und ganz im Ernst: sie muss es wissen, als waschechte Ehefrau eines Italieners…

Habt es schön!
Nadine

Dieser Post ist in Zusammenarbeit mit Wasa entstanden. Lieben Dank für die knusprig-leckere Zusammenarbeit!

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9 Kommentare

  • antworten Sonja Stendera 9. November 2017 at 10:19

    Machst du eigentlich nur Werbeposts?

    • antworten Dreierlei Liebelei 10. November 2017 at 10:51

      Liebe Sonja, ich kommunziere sehr offen und transparent, dass der Blog hier mein Job ist. Ich verdiene mit ihm meinen Lebensunterhalt – du siehst am Wort ‚Werbung‘ gleich zu Beginn des Posts, wenn ein Post gesponsert wurde. Dass ist bei etwa jedem zweiten Post der Fall. Falls es dir nicht Recht ist, dass ich für meine Arbeit bezahlt werde, lade ich dich herzlich ein, nur die ungesponserten Beiträge zu lesen 🙂 Du würdest allerdings eine Menge verpassen – ich wähle meine Kooperationspartner sehr sorgfältig aus und auch meine gesponserten Beiträge erstelle ich mit sehr viel Liebe und vor allem auch Mehrwert für meine Leser. Demnach finde ich es sehr legitim, dass ich dafür bezahlt werde 🙂

  • antworten Greta 9. November 2017 at 16:38

    Mir gefällt dieser „Werbespot“ sehr 🙂

  • antworten Vera 9. November 2017 at 23:00

    Deine Fotos find ich diesmal besonders schön, so erdig-wertig-kinfolkesk ♥ Übrigens, schau bloß nicht in deine Statistik. Da würdest du nämlich sehen, dass ich diesen Post heute schon vier Mal aufgerufen und lüstern deine Vesperplatte angestarrt habe. Der kleine Online-Foodporn für zwischendurch, quasi. Ich müsste mich furchtbar schämen.

    • antworten Dreierlei Liebelei 10. November 2017 at 10:52

      Kein Grund, sich zu schämen! Komm lieber vorbei und wir vernichten so eine Platte vor´m Kachelofen ♥

  • antworten Kathrin 10. November 2017 at 12:23

    Werbung hin oder her das leckere Chutney ist doch von dir oder und die Kombination mit den andren Köstlichkeiten, ich hab auf jeden Fall direkt hunger bekommen es hört sich sehr lecker an und wer will kan ja auch normales Brot oder Baguette zu den Sachen essen. Viele Grüße Kathrin

  • antworten Marion 13. November 2017 at 17:47

    Uiiii, wie köstlich, liebe Nadine!
    Deine Chutneys klingen klasse und ich liebe die Kombination mit würzigem Käse und kräftigem Brot. Das Foto mit den Kerzen auf der Fensterbank ist soooo schön. Ich sende allerliebste Grüße von der Couch (vor dem brennenden Kamin). Hach, ich liebe solche Tage, die drinnen so wahnsinnig gemütlich sind!
    Alles Liebe,
    Marion

  • antworten Sonja 18. November 2017 at 14:24

    Wow sieht das lecker aus!
    Vielen Dank für diese tolle Rezeptidee 🙂
    Liebe Grüße
    Sonja – The Cozy Life
    https://the-cozy-life.blogspot.de

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