Kolumne #Gedankenliebelei

#Gedankenliebelei: 10 Ideen für eine gute Selbstfürsorge – Teil 1

30. November 2018

10 Ideen für eine gute Selbstfürsorge

Ihr kennt das: von allen Seiten bekommen wir ständig gesagt, wie wir uns gut um uns selbst kümmern könn(t)en. Gesundes Essen, Yoga, Meditation, ein Dankbarkeitstagebuch, eine aufgeräumte Umgebung, ein Schaumbad (am besten in einem Meer aus Kerzen), eine ruhige halbe Stunde mit einer Tasse Tee oder Kaffee und einem guten Buch. Aber diese Listen sind voll mit Strategien, die für einen selbst vielleicht gar nicht passen. Wenn man beim Yoga nur daran denken kann, was man noch so zu tun hätte, wenn das in-der-Wanne liegen langweilt oder nur dazu führt, dass man sich frustriert überlegt, dass man dringend mal wieder Sport treiben müsste oder wenn man beim Lesen keine Freude und Ruhe hat, weil was auch immer gerade nervt.

Die Tipps sind sicher meist gut gemeint, setzen aber vielleicht sogar eher noch unter Druck, weil man das Gefühl hat, zu versagen, wenn man in einem Yoga Kurs sitzt, alle anderen atmen hört und sich in Gedanken fragt, warum man »VERDAMMT NOCH MAL EINFACH NICHT ZUR RUHE KOMMT. ALLE ANDEREN SCHAFFEN ES DOCH AUCH!«. Was anderen gut tut, muss nicht zwangsläufig auch dir gut tun. Tatsächlich funktioniert einfach nicht alles für jeden und diese ganzen Aktivitäten, die euch beruhigen sollen, sind überhaupt gar nichts wert, wenn in euch die reinsten Wirbelstürme toben. Alle Achtsamkeits-Tipps, Yoga-Stunden und Versuche, zu meditieren, werden euch nicht zur Ruhe bringen, wenn in euch unverarbeitete Gefühle Terror machen. Glaubt mir, ich war die Königin des nicht verarbeiten und zur Seite schieben. Deshalb kam ich früher auch nicht zur Ruhe. Mittlerweile hat sich das geändert – deshalb bekommt ihr von mir heute auch ein paar Ideen für eine gute Selbstfürsorge. Aber wahrscheinlich nicht die Klassiker, die ihr erwartet, sondern die, die mir tatsächlich geholfen haben.

 

Ideen für eine gute Selbstfürsorge

1. Etabliere Zeit für dich als fixen Termin
Wir gehen alle täglich unseren Verpflichtungen nach und vergessen dabei allzu oft uns selbst! Erst, wenn es zu spät ist und wir schon völlig aus der Puste oder krank sind, stopfen wir die Löcher, um danach genau so weiterzumachen, wie vorher.

Selbstfürsorge wird oft mit Egoismis verwechselt. Man selbst hat ggf. ein eigenartiges Gefühl dabei, wenn man schaut, dass es einem selbst gut geht. Aber die Wahrheit ist: nur, wenn es einem selbst gut geht, kann man gut dafür sorgen, dass es allen anderen gut geht, ohne dass man selbst zugrunde geht. Kümmert euch immer gut um euch, nicht erst, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

Übertragt die Verantwortung für euer Wohlbefinden niemandem – übernehmt sie selbst! Etabliert diese Zeit für euch als festen Pflichttermin, der nötig ist, dass euer System weiter einwandfrei funktioniert. Zeit hat man nicht, die nimmt man sich und ja, vielleicht muss dann deshalb das eine oder andere mal liegen bleiben. Davon geht die Welt nicht unter und wenn man sich regelmäßig zwischendurch diese Phasen der Entspannung zum Auftanken gönnt, ist man danach sowieso leistungsfähiger und motivierter.

Der größte Stress ist es, wenn wir versuchen, anders zu sein, als wir sind. Hans Selye

 

2. Höre auf dich selbst!
Statt euch zu überlegen, wie ihr euch entspannen könnt, solltet ihr euch einfach mal selbst zuhören. Euer Bauchgefühl verrät euch nämlich, was ihr braucht. Was genau wünscht ihr euch gerade jetzt? Ist es irgendetwas, das vielleicht gar nicht fancy klingt? Etwas, das sich nicht in so eine allgemein gültige Liste verpacken lässt? oder auf Instagram posten? So etwas langweiliges, wie einfach nur im Bett liegen bleiben? Oder etwas wie einfach nur Löcher in die Luft starren und gar nichts müssen?

Ich bin vor zwei Jahren ehrlich gesagt zuerst ein Mal ziemlich enttäuscht gewesen, als ich mir eine sechswöchige Auszeit von der Arbeit genommen habe und auf nichts anderes Lust hatte, außer rumzusitzen, besagte Löcher in die Luft zu starren, zu atmen und meinen Gedanken nachzuhängen. Was ich in dieser Zeit, für die ich sämtliche Jobangebote abgesagt und von meinen Ersparnissen gelebt habe, alles hätte unternehmen oder erledigen können…

Und wisst ihr was? Ich bereue nichts. Keinen einzigen faulen Tag, an dem ich völlig ineffizient nichts getan habe. Weil es genau das war, was ich wollte! Ich spürte in dieser Zeit zum ersten Mal, dass mir mein Leben zu schnell ging, dass ich ausgebrannt war, dringend eine Pause brauchte und danach für meinen Alltag etwas ändern musste. Nach diesen sechs Wochen lernte ich, genau das auch in den Alltag einzubauen. Mir einfach mal zu erlauben, nicht zu tun. Mir zu erlauben, mir selbst genug zu sein. Kein ich müsste, ich könnte, ich sollte. Nur ich möchte.

Also: was möchtet ihr? Was würde euch denn wirklich gut tun? In genau diesem Moment? Sich ohne schlechtes Gewissen selbst genau das zuzugestehen, was man jetzt gerade braucht, wenn es gerade geht – das ist die beste Selbstfürsorge. Und genau aus diesen Momenten schöpft man die Energie, die man braucht, um sein Leben zu bestreiten, ohne dass es auf Kosten der physischen oder mentalen Gesundheit geht.

Selbstfürsorge wird oft mit Egoismis verwechselt. Aber die Wahrheit ist: nur, wenn es einem selbst gut geht, kann man gut dafür sorgen, dass es allen anderen gut geht, ohne dass man selbst zugrunde geht.

 

3. Sei aufrichtig und sprich aus, was du wirklich denkst
Theoretisch schreibt sich wahrscheinlich jeder auf die Fahne, aufrichtig zu sein. Aber wie oft sagt man nicht zu hundert Prozent das, was man eigentlich denkt?! Um einer unangenehmen Situation aus dem Weg zu gehen, das Gegenüber zu schützen oder weil man sich einfach nicht traut, aus Angst verurteilt zu werden. Wie oft schlüpft man in verschiedene Rollen für verschiedene Gegenüber? Wie oft passt man auf, was man sagt? Wie oft schiebt man eine Ausrede oder eine Notlüge vor?

Sich zu erlauben, immer genau das zu sagen und zu machen, was man auch denkt und dann voll und ganz dahinter zu stehen, ist pure Entspannung. Dafür braucht man ein ordentliches Stück Selbstbewusstsein und natürlich muss man auch lernen, dann mit der evtl. negativen Reaktion des Gegenübers umzugehen. Aber das ist immer noch besser, als immer zu schauspielern. Immer jemanden darzustellen, der uns eigentlich nicht entspricht.

Der größte Stress ist es, wenn wir versuchen, anders zu sein, als wir sind. Das hat der erste Stressforscher Hans Selye festgestellt (habe ich hier gelesen) und je mehr ich drüber nachdenke, desto mehr Sinn macht es! Uns ständig zu verstellen und auf die Personen, die vor uns stehen, anzupassen, sorgt für Anspannung und die am Ende zu Stress. Stress, für den wir selbst verantwortlich sind und den wir eigentlich vermeiden könnten.

Was dazu auch gehört: Nein zu sagen, wenn alles in einem nein schreit, man sich aber aus welchem Grund auch immer verpflichtet fühlt, ja zu sagen – das kennt sicher jeder! Aber: zu jemand anderem nein zu sagen, heißt auch gleichzeitig ja zu sich zu sagen. Ja, zur Selbstfürsorge. Ja zum eigenen Wohlbefinden. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass andere gerne Rücksicht nehmen, wenn man aus dem Grund der Selbstfürsorge nein sagt.

Das heißt natürlich nicht, dass man nie wieder irgendwem helfen soll. Im Gegenteil: anderen zu helfen, sorgt auch für ein gutes Gefühl. Aber nicht, wenn es auf eure Kosten geht. Nicht, wenn ihr dabei ausbrennt. Der Preis ist zu hoch.

Und wenn man dann nein sagt, dann zu hundert Prozent. Kein schlechtes Gewissen, kein hätte ich vielleicht lieber doch, keine Schuldgefühle. Nur ein eindeutiges JA zu euch selbst!

10 Ideen für eine gute Selbstfürsorge

4. Behandle dich nicht anders, als du eine/n gute/n Freund/in behandeln würdest
Eigentlich so einfach und doch so schwer! Wie oft springt völlig automatisiert unser Innerer Kritiker mit einer bösartigen Stimme an: ‚Du bist so doof!‘, ‚Mein Gott, siehst du heute wieder furchtbar aus!‘. Würdet ihr das im selben Ton zu einer Freundin oder einem Freund sagen? Ich kann nur für mich sprechen, aber eine Freundin oder ein Freund, die mir regelmäßig sagen würden, wie doof ich bin oder wie furchtbar ich aussehe, wären wahrscheinlich die längste Zeit meine Freunde gewesen.

Statt mir zu sagen, wie furchtbar ich aussehe, wünsche ich mir von einem Freund/einer Freundin, dass er/sie fragt, wie es mir geht. Ich wünsche mir, dass er sich sorgt, warum ich schlecht aussehe. Mir seine Hilfe anbietet, mich fragt, ob es vielleicht etwas gibt, dass er/sie für mich tun kann. Das setzt natürlich voraus, dass ich selbst auch so eine Freundin bin. Und jetzt das Beste: ich kann mir selbst so eine Freundin sein. Ich kann sehen, wenn es mir nicht gut geht und mir selbst geben, was auch immer ich dann brauche!

Probiert es mal aus! Entscheidet euch jeden Tag auf´s Neue dafür, euch selbst wie eine/n gut/en Freund/in zu behandeln!

Zu jemand anderem nein zu sagen, heißt auch gleichzeitig ja zu sich zu sagen. Ja, zur Selbstfürsorge. Ja zum eigenen Wohlbefinden.

 

5. Rede über etwas, das dich belastet!
Jeder Achtsamkeitstipp, jeder Yogakurs, jeder Meditationsversuch, jeder Versuch, zufriedener und glücklicher zu werden: das alles ist eigentlich langfristig von vornherein zum Scheitern verurteilt, wenn in euch unverarbeitete Dinge sind, die euch belasten. Schlimme Erlebnisse, Schuldgefühle, Trauer, Wut – redet unbedingt darüber! Sucht euch jemanden, der empathisch ist, dem ihr vertraut und erzählt es. Traut euch, anderen eine Last sein zu dürfen.

Wenn ihr Angst vor der Reaktion habt, sagt von vornherein, dass ihr euch wünscht, darüber reden zu dürfen, ohne vom Gegenüber Ratschläge oder Meinungen zu bekommen. Wir wünschen uns oft Rücksicht von unserem Gegenüber, aber andere können nur auf die Umstände Rücksicht nehmen, von denen sie auch wissen.

Wichtig: Fokussiert euch nicht darauf, wer warum für euer Leiden verantwortlich ist. Konzentriert euch darauf, was es mit euch macht. Bleibt bei euch! Bei euren Gefühlen, eurer Trauer, eurer Wut, eurem Neid, eurem Schuldgefühl. Gefühle werden nur verarbeitet, wenn man sie durchlebt. Und im Umkehrschluss rauben einem unverarbeitete Gefühle eine Menge Energie – Verdrängung ist anstrengend.

Solltet ihr das Gefühl haben, stark sein zu müssen oder zu wollen: das ist eine wunderbare Eigenschaft, weil ihr sie nutzen könnt, wenn es darauf ankommt. Aber manchmal ist es ein viel größeres Zeichen von Stärke, Schwäche zuzulassen und die Dinge, die einen vielleicht seit Jahren quälen, loszulassen.


Das war er, der erste Teil meiner 10 Ideen für eine gute Selbstfürsorge und der zweite folgt dann Ende der nächsten Woche.

Habt es schön!
Nadine

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10 Kommentare

  • antworten Daniela 30. November 2018 at 11:39

    Liebe Nadine, ich mag deinen Text über Selbstfürsorge sehr…. Vor allem die Stelle, dass wir noch so viel Yoga machen und Meditieren können spricht mir aus der Seele, denn genauso ging es mir bis vor einem halben Jahr. Ich war schon längere Zeit nicht mehr glücklich in meinem Job. Habe aber gedacht, ich kann nicht kündigen, da die Grundvoraussetzungen eigentlich optimal waren und rein objektiv alles gepasst hat. Ich habe mich wirklich gut um mich gekümmert…. Yoga, Meditieren, viel frische Luft, gesundes Essen…. die ganze Bandbreite 😉
    Trotzdem bin ich immer unglücklicher geworden und auch mein Körper hat mir Warnsignale geschickt, die ich allerdings immer wieder ignoriert habe. Irgendwann ging dann gar nichts mehr – ich nenne es rückblickend emotionaler Burnout… Ich habe gekündigt und ja, der Sommer war wirklich keine einfache Zeit für mich. Aber ich habe es geschafft, zu mir selbst zu finden, wieder mehr auf mein Bauchgefühl zu achten, meine Wünsche und Sorgen auszusprechen und einfach wieder mehr im Hier und Jetzt zu sein und den Alltag zu genießen. Momentan arbeite ich noch nicht. Lebe also quasi auf Kosten meines Mannes… aber wir sind eine Familie und deshalb habe ich im Gegensatz zu früher deswegen kein schlechtes Gewissen mehr. Mein Traum war es schon immer zu schreiben, schon in der Schule habe ich Aufsätze geliebt. Vor einigen Wochen habe ich einen Blog gestartet. Das wollte ich schon so lange 🙂 Es ist alles noch nicht ganz so wie ich es mir vorstelle – deshalb gibt es auch keine Verlinkung 😉 Aber jeder hat mal klein angefangen und ja, es macht mir Spaß. Zwei Beiträge habe ich bereits veröffentlicht und auf Instagram verlinkt. Wie es beruflich weitergeht, da bin ich momentan entspannt und habe Vertrauen, dass das richtige kommen wird…. Ich bin übrigens mit Mitte 40 schon ein bisschen älter 😉
    Ganz viele liebe Grüße
    Daniela

    • antworten Dreierlei Liebelei 30. November 2018 at 11:45

      Liebe Daniela, deine Worte freuen mich sehr! Mir hat mein Leben schon sehr, sehr oft gezeigt, dass man immer Weiterkommen wird, wenn man Energie ins Weiterkommen steckt. Jetzt steckst du erst Mal in Form von wieder-auf-die-Beine kommen Energie ins Weiterkommen – und dann greifst du auf deinem ganz eigenen Weg an. Ich wünsche dir dafür das Allerbeste!

  • antworten Tanja 30. November 2018 at 18:34

    Das hast du so schön aufgeräumt und warm geschrieben. Ich mag das immer sehr, da es in mir noch nicht so aufgeräumt ist.
    Selbstfürsorge setzt voraus, dass man einen Zugang zu seinem Selbst hat – also Selbstbewusstsein hat und dies ansatzweise greifen kann.
    Dies musste ich erstmal in ganz vielen Therapiestunden bilden und aufbauen und seit ca. 1 Jahr befasse ich mich nun intensiv mit Selbstfürsorge und übe und übe und übe und bin dankbar für solch Beiträge wie von Dir.
    Hab eine wundervolle Adventszeit.
    Liebe Grüße, Tanja 🎄

    • antworten Dreierlei Liebelei 1. Dezember 2018 at 4:01

      Liebe Tanja, bei mir war der Weg dahin auch ein sehr schwieriger und es gibt auch heute noch Tage, da falle ich in alte Muster, ohne es zu merken! Wichtig ist aber nicht, wie oft wir es nicht schaffen – wichtig ist, wie oft wir es schaffen 🙂 Alles Gute dir!

  • antworten Claudia 1. Dezember 2018 at 10:21

    Sehr guter Text. Freue mich schon auf die angekündigten Folgen.

  • antworten Ursula Kreisel 1. Dezember 2018 at 14:26

    Liebe Nadine,
    einfach klasse dein Post. Ich musste erst 50 Jahre alt werden, chronisch unheilbar krank um einiges in die Wege zu leiten. Jetzt mit 56 Jahren so langsam wird es.
    Ist nicht einfach aber machbar.
    Ich freue mich auf die weiteren Teile und wünsche Dir eine wunderschöne Adventszeit.
    LG
    Ursula

    • antworten Dreierlei Liebelei 2. Dezember 2018 at 4:55

      Liebe Ursula, bei mir ist es auch so. Ich musste auch erst die Symptome und später die Diagnose einer chronischen Erkrankung bekommen, um mich damit auseinanderzusetzen, warum ich einfach nicht zur Ruhe komme. Ich glaube, jeder, der sich auf diesen Weg macht, hat sein ganz eigenes, individuelles Päckchen zu tragen. Umso schöner ist es, dass du jetzt langsam das Gefühl hast, dich mit dir anfreunden zu können 🙂

  • antworten Mia 1. Dezember 2018 at 18:51

    Liebe Nadine,
    Dein Post kommt mir gerade unglaublich gelegen. Gestern musste ich früher aus der Arbeit nach Hause gehen und habe zum ersten Mal seit langem das getan, worauf ich Lust hatte – in meinem Fall war es in der Badewanne liegen und anschließend Plätzchen backen, alles untermalt von einem seichten Weihnachtsfilm auf Netflix. Auch heute bin ich komplett aus dem normalen, stressigen Alltag ausgebrochen und obwohl ich immer noch Stresssymptome auch körperlicher Art habe (so schnell geht es dann ja leider doch nicht weg) fühle ich mich so viel besser. Ich weiß, dass ich etwas ändern muss und deine Tipps sind dafür gerade wirklich Gold wert. Besonders schön finde ich den Ansatz, zu sich selbst so zu sein wie zu seiner besten Freundin. Eigentlich etwas traurig, dass ich das bisher einfach gar nicht gemacht habe und mich dein Text da ein wenig wach rütteln musste. Ich hoffe, ich kann das (wieder) lernen.
    Ich bin jedenfalls schon gespannt auf Teil 2. Lieben Dank für deine Texte!

    • antworten Dreierlei Liebelei 2. Dezember 2018 at 4:58

      Liebe Mia, mach‘ dir keine Vorwürfe – dass wir sind, wie wir sind und uns behandeln, wie wir es tun, hat immer einen Grund. Es ist nicht wichtig, was war, sondern, was du jetzt machen und für die Zukunft manifestieren möchtest! Bei mir hat es knapp vier Jahre gedauert, von dem Punkt, an dem ich gemerkt habe, dass ich etwas ändern muss, bis heute. Gib dir Zeit! Ich wünsche dir alles Gute dabei!

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