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Allgemein

Bananen-Karamell-Cupcakes +
wie es dazu kam, dass es zu diesem Rezept nur EIN Foto gibt

20. Februar 2013

Huch? Was ist denn hier los? Also, die Cupcakes sehen ja schon ganz lecker aus, aber nur ein Foto? Ein einziges? Nadine, ist das dein Ernst? Dann will ich euch mal erzählen, wie das kam… Wir schreiben den Rosenmontag 2013, der in diesem Jahr auf den Geburtstag meiner Patentante fällt. Die wohnt ca. eine Stunde von uns entfernt und mein Herzblatt muss leider lange arbeiten und kann nicht mitkommen. Deshalb denkt Nadine: Hach, dann fahr ich bei den Eltern vorbei und die sollen mich dann mitnehmen zur Patentante. Mama hat auch nichts dagegen – also ist das abgemacht, um 17 Uhr soll ich bei ihnen sein. Nadine stellt dann einen straffen Tagesplan auf, in dem sie fleißig arbeitet, nebenher noch schnell ein paar Cupcakes für die Tante backt, ca. 20 Minuten Zeit hat, diese auch hübsch und adrett zu fotografieren und pünktlich um 17 Uhr bei ihren Eltern vor der Tür zu stehen. Dann taucht auch schon die erste Hürde auf: keine Sahne mehr im Haus. Ich packe mich also dick ein, laufe zum nächsten Supermarkt, kaufe Sahne und… oh nein, da steht ein ADAC-Info-Stand, schnell vorbeilaufen und ein möglichst desinteressiertes Gesicht aufsetzen, ich hab doch keine Zeeeeeit. Hat geklappt! Wunderbar, schnell wieder heim.

So, ich liege gut in der Zeit, jetzt rühre ich doch schnell das Topping an. Oh, es klopft an der Tür und die Nachbarin steht mit Baby auf dem Arm da und frägt, ob ich gaaanz kurz auf den großen Bruder aufpassen könnte, weil der nämlich Fieber hat und sie schnell zur Apotheke fahren muss. Das Baby nimmt sie mit. Ich tausche also Schürze gegen Rennauto und spiele geräuschvoll gegen das Fieber an. BBBRRRRRRTUKTUKTUKTUKTUKTUK… Ich bin wohl nicht so begabt im Autospielen, der Kleine möchte lieber mit mir ein Buch anschauen. Da kommt auch schon die Mama wieder und ich widme mich mit halbstündiger Verspätung meinem Cupcake-Topping. So, alles getoppt, mit Karamellcreme beträufelt und mit einer Bananen-Scheibe dekoriert. Der Blick auf die Uhr verrät mir, dass ich noch ungefähr sieben Minuten Zeit habe, mein „Foto-Studio“ aufzubauen und die Fotos zu machen. Ich rase in Windeseile durch die Wohnung. Studio aufgebaut, Kamera an. Was ist da los? Akku leer! Schnell den (Hallelujah, er ist aufgeladen) Ersatz-Akku rein und zwei Minuten lang geknipst, als ob es um mein Leben ginge… Das Resultat seht ihr – es kam ungefähr 37 Mal dieses Foto raus und ein paar verwackelte. Mist!

So, wenn ich genug Gas gebe, sollte ich es noch pünktlich schaffen… Tatsächlich, es ist 17.02 Uhr als ich bei meinen Eltern die Türe aufschließe. Und dann: dann sehe ich wie meine Mama sich noch gaaanz gemütlich im Bad in einen Clown verwandelt (Rosenmontag!). Als sie sieht, dass ich nicht verkleidet bin, schimpft sie erst Mal. Doch einen Moment später verwandelt sie mich auch schon in eine Hexe. Rock an, Hut auf, Fledermaus auf der Schulter – vor der schwarzen Schmiere im Gesicht kann ich gerade noch so fliehen. Es ist 17.20 Uhr als wir bei meinen Eltern losfahren, um einen kleinen Eisbären (meine acht Jahre alte Schwester) von einer Faschingsparty abzuholen und gegen 18.30 Uhr kommen wir eeeendlich bei meiner Tante an. Wir sind die einzigen in Verkleidung!

Höhepunkt war übrigens, als mich meine Tante fragte, wie denn der Matsch auf den Törtchen hieße.

So viel also dazu, warum es heute nur ein Foto gibt.

Naja, es gibt ja nicht nur ein Foto, es gibt auch das Rezept. Und das geht so:

Zutaten für 12 Cupcakes
130 g Zucker
125 g weiche Butter
zwei Eier
150 g Mehl
1/2 TL Natron
1/2 Packung Backpulver
2 kleine, reife Bananen (mit einer Gabel zerdrückt)
eine halbe Banane in 12 Stücke geschnitten (für die Deko)
Topping:
200 ml Sahne
250 g Mascarpone
drei Esslöffel Karamellcreme (z.B. Bonne Maman) + etwas für die Deko

Zubereitung
Den Backofen auf 160°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Den Zucker, die Butter und die Eier ein paar Minuten schaumig rühren. Das Mehl, Natron und Backpulver in einer separaten Schüssel verrühren und dann kurz unter die feuchten Zutaten rühren. Zum Schluss die Banane unterheben. Die Cupcakes ca. 18 Minuten backen (Stäbchentest) und komplett auskühlen lassen.
Für das Topping die Mascarpone cremig rühren und mit der Karamellcreme süßen. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Mascarpone heben. Die Creme mit einer Sterntülle auf die (komplett ausgekühlten) Cupcakes spritzen, mit etwas Karamellcreme beträufeln und mit einer Bananenscheibe dekorieren.

Bitte bitte sagt jemand, dass es nicht nur mir so geht?!

Habt es schön,
Nadine

P.S.: Anna hat hier einen tollen Artikel über das Bloggen geschrieben, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
P.P.S.: Das mit dem Matsch hat meine Tante nicht böse gemeint, gell? Sie wollte wissen, wie es heißt (Topping, liebe Tante, Topping!) und ihr ist halt kein anderes Wort eingefallen 🙂
P.P.P.S.: Heißt es „Dass mit dem Matsch…“ oder „Das mit dem Matsch…“?

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78 Kommentare

  • Antworten Madline 20. Februar 2013 um 9:12

    Haha, so einen Tag hat sicherlich Jeder einmal 😀
    Aber die Teile sehen verdammt lecker aus; auch mit dem Matsch!

  • Antworten Oktoberwind 20. Februar 2013 um 9:14

    Hallo Nadine!
    Dafür, dass es nur ein Foto gibt, ist es wie immer einfach wundervoll! Und deine überaus authentische Story macht die "fehlenden" Hingucker wieder gut. Ich musste so lachen, als ich den Satz über den "Matsch" auf deinen Küchlein las! Aber viel erschreckender fand ich, dass ihr tatsächlich die einzigen im Kostüm wart… ohjeee. Der ganze Stress und dann so ein Ende! Du bekommst sofort eine große Tüte Mitleid von mir 🙂

    Aber ich kann dich beruhigen: auch bei mir geht es schon gern drunter und drüber, wenn nicht das perfekte Foto gelingen will und einem dann noch der Stress und die Zeit im Nacken sitzen. Wirklich gemein! Ich finde es da schon unglaublich, dass du wenigstens ein bezauberndes Ergebnis uns präsentieren kannst. Und ich bedanke mich recht herzlich für das wunderbare Rezept! Das wird sofort abgespeichert und bald ausprobiert. Vielen Dank dafür.

    Hab noch einen wunderbaren Mittwoch – ganz ohne Stress versteht sich!

    Ganz liebe Grüße von mir

  • Antworten lilaplaetzchen 20. Februar 2013 um 9:17

    Ein ganz wunderbares Foto! Da reicht auch eines. Ich wünschte ich könnte in zwei Minuten so ein wahnsinniges Foto schießen!
    Und sie sehen so lecker aus…trotz Matsch 😉
    Liebe Grüße
    Kristina

  • Antworten Tati Wennmann 20. Februar 2013 um 9:20

    Hey du Liebe,

    haha, jetzt musst ich aber lachen :-D… Das nennt sich wohl Leben… 😉 Ich glaube sowas hat doch jeder in irgend einer Form schon mal erlebt! Wie langweilg wär denn das auch, wenn immer alles geregelt, kontrolliert und nach Plan verläuft??☺

    Auch wenn´s nur ein Foto ist, es sieht trotzdem zum anbeißen aus. Ehrlich!!!

    LG Tati

  • Antworten Carina 20. Februar 2013 um 9:20

    Haha wie geil! 🙂

  • Antworten Sabine Seyffert 20. Februar 2013 um 9:25

    Grüße an die Tante – Matsch sieht bei uns aber ganz anders aus!
    Das Foto ist übrigens großartig!
    Liebe Grüße
    Sabine

  • Antworten Isabell 20. Februar 2013 um 9:25

    Ich finde auch, dass das eine Foto reicht – die Cupcakes sehen toll aus 🙂

    lg

  • Antworten auftuchfuehlung 20. Februar 2013 um 9:25

    "Der Matsch oben drauf" oO der Matsch sieht aber verdammt gut aus und schmeckt bestimmt auch so 🙂 Die Kombi hört sich einfach verboten gut an 🙂
    LG farina

  • Antworten Ina 20. Februar 2013 um 9:25

    dein post ist sooooo witzig geschrieben xD musste grad sooooo schmunzeln ^^
    vrallem "Wir waren die einzigen die verkleidet waren" xD
    dsa bild ist dafür echt perfekt geworden. ein traum!

  • Antworten Christina 20. Februar 2013 um 9:37

    Ein einziges, dafür aber seeehr schönes Foto!
    So ähnlich wie diese sind die Banoffee Cupcakes von Peggy Porschen, die ich bei ihr letztes Jahr probiert und zuhause dann nachgebacken habe: http://christinascatchycakes.blogspot.de/2012/05/banoffee-cupcakes-nach-peggy.html
    Liebe Grüße
    Christina

  • Antworten Melanie 20. Februar 2013 um 9:37

    Richtig lustig geschrieben – seh dich gerade total gestresst herumflitzen. Für so eine Geschichte seh ich gerne nur ein Foto 🙂 Und die Cupcakes sehen eindeutig besser aus als "Matsch" 😉

  • Antworten AllesSoKunterbunt 20. Februar 2013 um 9:44

    Lustiger Post und super lecker aussehendes Cupcake! 🙂

    Liebe Grüße,
    Anna

    P.S.: Es heißt "Das mit dem Matsch" 😉

  • Antworten Karti 20. Februar 2013 um 9:45

    Also die cupcakes sehen wundervoll aus 🙂 und das mit dem Matsch ist einfach super 🙂 haha. Musste gerade ziemlich lachen und meine Sitznachbarin im Bus hat ziemlich seltsam geschaut 😉

    Da Rezept habe ich mir direkt mal abgespeichert 🙂

  • Antworten fr.dots 20. Februar 2013 um 9:45

    Hmm lecker Matsch. Hauptsache es schmeckt, oder? 🙂

    Lg Claudia

  • Antworten tatjana 20. Februar 2013 um 9:46

    ….sehr lustig geschrieben liebe Nadine,
    ich find die schauen toll und sehr lecker aus (nix wie Matsch).
    Danke für das leckere Rezept.
    Liebe Grüße von Tatjana

  • Antworten Bec 20. Februar 2013 um 9:47

    Huhu Nadine,
    wegen deiner Frage: Es heißt "das mit dem Matsch", weil es sich ja auf eine Situation bezieht. Oder zum Beispiel auf einen Menschen oder einen Gegenstand. Anders ginge es z.B. auch so:

    "Dass das mit dem Matsch von meiner Tante nicht böse gemeint war, ist ja klar."

    Und jetzt schalte ich meinen Oberlehrer-Modus wieder aus *g*

    Hab Spaß!
    LG
    Bec

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 20. Februar 2013 um 16:26

      Vielen Dank! Das mit der Situation leuchtet mir nun ein 😉 Hast du nicht auch noch ein paar Eselsbrücken für die Komma-Regeln? Ich setze die immer noch Gefühl und schäme mich dafür 😉

  • Antworten madmoiselle bambini 20. Februar 2013 um 9:56

    OHje, du Arme!
    Manchmal klappt eben nix wie man es will!Aber die Cupcakes sehen super lecker aus! Und das ist doch auch wichtig!;)
    Liebe Grüße,Sarah

  • Antworten samtundsahne 20. Februar 2013 um 10:00

    es geht nicht nur dir so…
    lach

    lg nancy

  • Antworten Bigii 20. Februar 2013 um 10:06

    Lustiger gelungener Artikel, hab ihn trotzdem gern gelesen obwohl ich eigentlich keine Matschkuchen mag. 😉

  • Antworten Christin 20. Februar 2013 um 10:28

    Liebe Nadine – das Foto sieht klasse aus also ist es nicht so schlimm dass es nur eins gibt!
    Ich glaube solch einen Tag hat jeder schon erlebt. Ich grade erst beim Geburtstag von meinem Papa – Cupcakes sind in letzter Minute fertig geworden und ich habe es nicht mehr geschafft ein Foto zu machen! Dafür haben sie geschmeckt 🙂
    Lieben Gruß Christin

  • Antworten Tinka 20. Februar 2013 um 10:40

    Ich finde oft reicht auch ein Foto, sieht doch klasse aus! Herrliche Geschichte dazu!
    LG
    Tink

  • Antworten ...jules 20. Februar 2013 um 10:42

    hihi…klingt nach einem tollen tag 😉
    und dafür, dass es nur ein bild im fast-modus gibt, ist es doch echt toll geworden 🙂
    gibt es auch ein bild von der hexe??? 😉

    LG,
    jules

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 20. Februar 2013 um 16:23

      Leider nein 🙂 So besonders sehenswert war die Hexe nun aber auch nicht – abgesehen von dem Hut, der war spektakulär…

  • Antworten nuesselkram 20. Februar 2013 um 10:52

    Ja, das ist ja mal ne Story 😀

    Aber im Nachhinein kannste ja drüber lachen 😉

    Die Cupcakes sehen vorzüglich aus und so gar nicht matschig…

    Liebe Grüße Trina ♥

  • Antworten Ela 20. Februar 2013 um 10:57

    Also wenn ich in ein paar Minuten so ein Foto zaubern könnte… 😉 Respekt! Bei mir siehts nicht mal annähernd so schick aus, selbst wenn ich 30 – 40 Minuten damit verbringe!

    Rezept klingt wie immer fein!

    Liebe Grüße an die Multitaskerin 😉

    Ela

  • Antworten Verlockendes... 20. Februar 2013 um 10:58

    Ich sag es dir: Guckst du morgen bei misch auf die Blog und liest, wie man (also Frau, also ich) einen Kindergeburtstag feiert. Mit Fieber, nicht gelierender Götterspeise und einem Kind, dass 1 Stunde vor Partybeginn auf einmal mit Kreuzen in den Augen auffer Couch liegt – noch Fragen ; )???

    ich drück dich, du olle Chaosnudel
    R.

  • Antworten Svenja Springer 20. Februar 2013 um 11:13

    Oh, du Arme!
    Aber ich kenne das auch zu gut! Wie oft schon habe ich mich schrecklich abgehetzt, nur um feststellen zu müssen, dass ich doch noch auf die beste Freundin oder den Freund warten musste. Oder ich dann doch die erste auf einer Party war.
    Der ganze Stress umsonst!

    Deine Cupcakes sehen trotzdem hinreissend aus, ganz besonders der "Matsch"! 😉

    Liebe Grüße,
    Svenja

  • Antworten Kathy 20. Februar 2013 um 11:21

    Also erstmal ist das Bild trotz allem wieder toll geworden und ich bekomme nur schon beim Anblick totalen Hunger =)
    Den Sahnestress hatte ich gestern auch. Ich habe die Schoko-Tartelettes aus der Lecker Bakery gebacken und tadaa, für die Ganache war keine Sahne mehr da… Zum Glück hatte ich noch 30 Minuten ehe der Supermarkt zu gemacht hat =)
    Dein Post ist so witzig geschrieben, ich musste beim lesen richtig grinsen =D

  • Antworten Sabrina 20. Februar 2013 um 12:10

    Sieht sehr lecker aus, werde ich bestimmt mal nachbacken. 🙂

  • Antworten Mademoiselle Sofie 20. Februar 2013 um 12:12

    Die Geschichte ist köstlich. 😀 Aber ich glaube, so in der Art passiert es jedem mal… 😉

    Und die Bananen-Caramell-Cupcakes sehen auch toll aus. Da reicht auch nur das eine Bild, um sie zu zeigen. 🙂

    Liebe Grüße
    Lena

  • Antworten Petrissas Ideenreich 20. Februar 2013 um 13:21

    He, bei deinen tollen Fotos könntest du echt irgendwas ablichten und ich wär noch immer begeistert! Danke fürs lecker Rezept, wird's ausprobiert!
    Lg petrissa

  • Antworten Padii 20. Februar 2013 um 14:06

    Bei der Geschichte musste ich lachen.
    Aber es ist trotzdem ein wunderschönes Bild herausgekommen.
    Die Cupcakes sehen aber auch lecker aus.

  • Antworten imbackwahn.com 20. Februar 2013 um 14:10

    ICH.STERBE.VOR.LACHEN!!!

    Es heißt das mit dem Matsch…. 🙂

    Ich zähle drei bis vier Mal heißen Shit auf deinem Foto :-))) Liebe Grüße an den Mann, er hat ja so Recht!

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 20. Februar 2013 um 14:16

      Jawohl, ich bin auch ein großes "heißer-Shit"-Opfer, dazu steh ich – ich trag auch Leggings, obwohl ich vor fünf Jahren noch gelästert habe, wie hässlich die seien. Ich find Schnurrbärte super. Und der Teller auf dem Foto ist zwar vom großen Möbelschweden, aber er ist im Vintage-Style (gaaaanz heißer Scheiß) und ich hab ihn nur ein Mal gekauft, um noch mehr heißen Scheiß darauf zu fotografieren… Opfer!

  • Antworten einfach ja sagen 20. Februar 2013 um 14:11

    Die sehen ja super lecker aus 🙂

    Und genau nach so einem Topping habe ich gesucht. Danke. 🙂

    lg und noch einen schönen Tag

  • Antworten eatbakelove 20. Februar 2013 um 15:44

    Och, ein Bild reicht (gerade so) – sieht köstlich aus :>

  • Antworten Flowerstar 20. Februar 2013 um 15:48

    *lach* Was für eine herrliche Geschichte! Für mich als Blogger-Anfänger sind solche Geschichten echt wohltuend, da merkt man doch, dass andere auch nur mit Wasser kochen. Auch wenn dein eines Foto immer noch viel hübscher als die meisten von meinen ist … Danke auch für den herrlichen Artikel!

    Und nicht zuletzt klingen die Cupcakes auch ganz wunderbar :). Besonders der leckere Matsch ;)!

    Liebe Grüße,
    Mareike

  • Antworten deckschonmaldentisch 20. Februar 2013 um 17:46

    Ohhh, da weiß ich ja, was mein Einsteiger-Cupcake-Rezept wird. Ich habe die Dinger echt noch NIE gemacht und mein Tischdecker liebt Bananen. Danke für's Rezept, meine Liebe 🙂

    Viele liebe Grüße aus Deiner Oster-Urlaubs-Stadt

    Kathi

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 21. Februar 2013 um 7:09

      Ja, mach das – Meine Rezepte sind alle nicht so sonderlich schwer 😉 Ich hab´s gerne schnell fertig und gelingsicher! Erzählste dann aber von deinem ersten Mal, gell?

      Grüße

  • Antworten Karin 20. Februar 2013 um 18:02

    *breit-grins* Ich musste gerade echt lachen bei deiner Story. Herrlich! Das Bild ist aber doch super geworden! Sehr viel besser als alles, was ich jemals geschossen habe 😉
    Bin ja froh das ich nicht die Einzige bin, die so ne Familie hat.
    Wir hatten hier gestern zum Kaffee Cupcakes und meine Mutter meinte nur so "Wieso um Himmels willen ist die Sahne auf den Muffins rosa??"
    Liebe Grüsse

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 21. Februar 2013 um 7:08

      Also, so wirklich doofe Bemerkunge bekomm ich eigentlich nicht zu hören, die freuen sich alle, dass ich so einen Spaß daran habe 🙂 Aber ich glaube, sie verstehen es nicht wirklich, warum ich immer so übertreibe – das mach ich nämlich auch ohne Foto 😉

      Über rosa Sahne würde sich hier allerdings auch jeder aufregen – außer sie wäre auf natürliche Weise (mit Himbeeren oder so) gefärbt 😉

    • Antworten Karin 21. Februar 2013 um 18:22

      😉 Böse gemeint hat sie's auch nicht, aber sie versteht mein ganzes Gebacke und Bloggertum nicht so wirklich. Ich erwähne den Blog schon gar nicht mehr…Die Sahne war übrigens rosa, weil meine Tochter Geburtstag hatte. Kleine Prinzessin und so ;o)

  • Antworten Sandi´s Süsse Welt 20. Februar 2013 um 18:05

    Hallo,

    also das eine Bild reicht mir völlig um sagen zu können das sie fantastisch aussehen und bestimmt total lecker sind :)) Danke dir für das tolle Rezept

    Lg Sandra

  • Antworten Nini 20. Februar 2013 um 18:17

    Hahaha, Matsch.
    Ich find deine Bilder echt genial und dafür dass du das in windeseile hinbekommen hast super! Ich finde es so schön, wie du alles so drum rum dekorierst und es sieht alles so wunderbar lecker aus. <3

    Was benutzt du denn für "Studio"-Equipment, wenn ich so frech fragen darf? 🙂

    Lieben Gruß. ♥

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 21. Februar 2013 um 7:05

      Ich benutze überhaupt kein Studio-Eqipment, deshalb steht mein "Fotostudio" auch in Anführungszeichen 🙂 Mein "Fotostudio" besteht aus dem Hinter- und Untergrund, der widerum besteht aus einem alten Lattenrost, das mein Mann weiß angemalt und dann mit Rolladengurt zusammengetackert hat. Dann ein paar farblich passende Nebendarsteller wie in dem Fall ein hübscher Teller, eine Stoff-Serviette, das Mason-Glas mit Papierstrohhalm, das Milchkännchen und die Tortenplatte – fertig 🙂

    • Antworten Nini 21. Februar 2013 um 9:54

      Ja, ich weiß, deswegen hab ichs auch in Anführungszeichen gestellt. Und was benutzt du so für Tageslicht Lampen? Also einer meiner Foto-Lampen ist mit kaputt gegangen, aber ich find leider keinen Leuchtenersatz und hatte allgemein so nach Ideen für Foodfotografie gesucht. Ich wollte mir da was neues zulegen.
      Und wie lange machst du das schon? Fotografierst du auch in Raw?

      Ich will mich nochmal herzlich für die Antwort bedanken. 🙂

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 21. Februar 2013 um 9:59

      Ich benutze ganz einfach echtes Tageslicht 🙂 Ich hab das Glück, im home office zu arbeiten und im hellen Dachgeschoss zu wohnen. So kann ich oft mittags einfach direkt vor´m Fenster die Fotos machen. Wenn´s kein Licht mehr gibt, mache ich auch keine Fotos. Ich fotografiere in Raw, ja. Ich blogge nun seit knapp zwei Jahren, habe viel geübt und mir bei anderen Food-Bildern, die mir gefallen haben, überlegt warum sie mir gefallen 🙂 Und dann habe ich das eben auch ausprobiert…

  • Antworten Seelenschmeichelei 20. Februar 2013 um 19:21

    Grandiose Geschichte, danke fürs Erzählen. 🙂

  • Antworten dippeldi+scribble 20. Februar 2013 um 19:41

    Die Bilder sind jedesmal ein Traum, selbst nur dieses eine reicht völlig aus um dennoch sehr angetan zu sein.
    Liebe Grüße

  • Antworten Saskia rund um die Uhr 20. Februar 2013 um 19:51

    danke das du mich gerade zum lachen gebraucht hast 🙂
    sooo ein herziger post 🙂 und er braucht auch nur ein foto….und dieses ist soooo wundervoll geworden ♥

    ich drück dich

  • Antworten sarah h. 20. Februar 2013 um 22:49

    haha . wie genial ist diese geschichte denn bitte 😀
    also den stress sieht man dem cupcake bzw dem foto echt nicht an ..
    wirklich wunderschön geworden .!

    danke für die witzige geschichte . hast mir echt noch den tag versüßt (wortwörtlich 😉

    viele liebe grüße
    sarah

    (es heißt übrigens 'das mit dem matsch' auch wenn's bei dem köstlichen aussehen . wirklich egal ist :D)

  • Antworten Teacup-In-The-Garden 21. Februar 2013 um 4:42

    Lustige Geschichte! Mit lecker-tollen Matsch-Cupcakes!
    Liebe Grüße,
    Markus

  • Antworten Maria 21. Februar 2013 um 8:16

    oha, da hattest du ja wirklich einen sehr turbulenten tag! ist ja aber alles gut gegangen! tolle geschichte 🙂

    LG Maria

  • Antworten Fashion Kitchen 21. Februar 2013 um 8:26

    😀 sehr schöne geschichte! hihihi
    aber die muffins sehen trotzdem zum anbeisen aus 🙂

  • Antworten Werkstatt officina 21. Februar 2013 um 8:31

    Ciao Nadine,
    du sprichst mir aus dem Herzen. Meine Kids sind schon darauf eingespielt, dass beim "Fotoshooting" Platz gemacht werden muss und springen an die Wand, sobald Mama ruft "lasst mich bitte durch, ich muss Fotos auf der Veranda machen". Dort haben wir ideales Licht mit Natur pur.
    Letzte Woche haben wir Bananemuffins mit Corn Flakes gebacken, die auf den Blogfotos lecker ausgesehen haben. Mein Ergebnis war letzen Endes so schlecht, dass nur ich ein ganzes Muffin runtergedrückt habe, meine drei Männer haben es nach dem ersten Bissen sein lassen. Der ganze Rest landete im Müll…keine Ahnung ob es am Rezept oder an mir lag
    lg Helene

  • Antworten nata 21. Februar 2013 um 12:56

    Die Muffins sehen toll aus 🙂

    mein blog

    xx

  • Antworten toertchenundandereleckereien 21. Februar 2013 um 14:27

    Wahnsinn! Ich werde verrückt! Diese Cupcakes sind ja wohl der Oberknaller! Lecker lecker lecker! Und tolles Foto, auch wenn's nur eines ist ♡ ♡ ♡

  • Antworten goof 21. Februar 2013 um 19:24

    schmeckt wirklich gut – habs grad nachgemacht.. danke für das rezept 🙂 vorallem für das topping <3

  • Antworten esca 21. Februar 2013 um 20:38

    Gleich mal ins Wohnzimmer gerannt und geschaut, ob die 2 alten Bananen noch da sind und "yessss-Checkpot!" 😀 Wird morgen gleich nachgebacken, das klingt meeeega lecker! Auch mit "Matsch" 🙂

    Eine Frage noch: Welche Tüllen benutzt du denn für deine Toppings? Bei mir wird das nie so schön.. wobei das vermutlich auch Übungssache ist 🙂

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 22. Februar 2013 um 6:16

      Beim Topping kann man tatsächlich durch die Tülle noch einiges "rausreißen" 🙂 Ich habe zwei große Sterntüllen von Wilton. Ich glaube, 1B ist die Bezeichnung – davon habe ich die "close Star" und die "open Star".

      Viel Spaß beim nachbacken 🙂

  • Antworten Metalhepchen 22. Februar 2013 um 15:42

    Das Rezept klingt super lecker!!

    Tröste Dich, ich komme meist gleich gar nicht zum Backen, so stressig ist es oft. Ich bewundere Menschen mit Kindern und frage mich immer, wie die das machen…

    Es heißt "das mit dem Matsch" und ich wünsche Dir ein tolles Wochenende!

    Und: Das Foto ist perfekt, wozu braucht es mehr?? ;-D

    Liebe Grüße,
    Dana.

  • Antworten Marlene 22. Februar 2013 um 16:40

    Haha, ich musste so lachen, als ich diesen Text gelesen habe – du schreibst aber auch herzallerliebst! 🙂
    So Tage kenne ich auch. Da wache ich morgens auf, bin schon stolz auf mich, überhaupt so strukturiert in den Tag zu starten und dann gibt es einen ungeplanten Zwischenfall nach dem anderen..
    Aber dafür ist doch dieses EINE Foto, dass du geknipst hast, mehr als nur gut geworden! Es sieht lecker aus, ist super präsentiert und hat diesen "sofort-essen-wollen"-Effekt. Was willst du da noch besser machen? 😀

    Alle Liebe,
    Marlene

  • Antworten barbara 22. Februar 2013 um 19:21

    Sehr witzig, Deine Geschichte! Ja es ist schon irre, wie das bloggen das Leben verändert – in so vielfältiger Hinsicht. Früher hab ich in Ruhe gebacken, gegessen und schluß. Jetzt immer diese Deko- und Fotoorgien;-))! Deine Matschküchlein sehen jedenfalls klasse aus!
    liebe Grüße barbara

  • Antworten dramaqueenatwork 22. Februar 2013 um 19:21

    ….link vergessen;-)

  • Antworten Norba 23. Februar 2013 um 19:27

    Super Post!!! Und deine Tante kann ja noch nicht alles kennen 🙂 Tut meine auch nicht 😛 dieses eine Foto hast du wirklich super hinbekommen! TOP!
    lg Manu
    http://norba215.blogspot.co.at

  • Antworten Fräulein Moonstruck 24. Februar 2013 um 9:32

    Ach, bin ich froh, dass ich nicht die Einzige bin, die sich exakte Zeitpläne macht 😉 Und ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen: Das Foto ist so hübsch, das reicht völlig aus!
    Liebe Grüße, Ramon

  • Antworten Lea 26. Februar 2013 um 23:29

    sie sehen auch auf nur einem fotos unfassbar lecker aus 🙂

  • Antworten Anonym 1. März 2013 um 11:47

    Und was kann man sich unter "Fotostudio" vorstellen?
    Tausende Lampen, Stativ usw???

    Bin doch so neugierig…

    Viele Grüße aus dem trüben Frankfurt
    Nicole

    • Antworten Nadine I Dreierlei Liebelei 1. März 2013 um 11:58

      Hallo Nicole, Mein "Fotostudio" besteht aus dem Hinter- und Untergrund, der widerum besteht aus einem alten Lattenrost, das mein Mann weiß angemalt und dann mit Rolladengurt zusammengetackert hat 🙂 Das war´s auch schon!

  • Antworten Anonym 1. März 2013 um 13:31

    Na, das ist ja einfach und schnell aufgebaut 🙂

    Vielen Dank für die Antwort 🙂

    Gruß
    Nicole

  • Antworten Julia 19. März 2013 um 15:08

    Hallo Nadine,

    bisher bin ich eher stiller Leser deines Blogs, aber heute muss ich mich mal melden 🙂 Habe heute die Bananen-Karamel-Cupcakes gebacken – der absolute KNALLER! Schon ohne das Topping war der erste megalecker, aber mit dem Topping echt ein Hammer. Die hab ich sicher nicht zum letzten Mal gebacken.

    Ach ja, und meine vierjährige Tochter liebt deine Süßkartoffelsuppe. Erfolg auf ganzer Linie, würde ich sagen! 😉

    Liebe Grüße und bitte mehr von diesen tollen Rezepten!
    Julia

  • Antworten Anonym 20. April 2013 um 17:48

    Hallo liebe Nadine,
    solche Tage gibt es definitiv !! Liegt nicht an dir 😉
    Und da Foto ist toll und die Cupcakes werden morgen nachgebacken – ich werde wohl noch Walnüsse reinpacken…
    Ganz liebe Grüße,
    Wiebke

  • Antworten Anonym 20. April 2013 um 17:49

    P.P.P.S Das mit dem Matsch (wie du geschrieben hast), ist richtig 😉
    LG Wiebke

  • Antworten Linaaa22 21. April 2013 um 18:26

    Hi liebe nadine

    Das rezept ist echt super! Die cupcakes wurden super luftig und mein mann hat liebt sie auch obwohl sie ohne schokoladenstücke sind 🙂 ich hab nur ein normales buttercreme topping gemacht mit selbstgemachter karamellsauce (auch als deko), da keine mascarpone da war… War auch sehr lecker.

    Liebe grüsse

  • Antworten Steffi R. 15. November 2013 um 8:59

    Vielen Damk für die Inspiration, etwas abgewandelt mmmhhh yummi
    http://dreierlei-liebelei.blogspot.de/2013/02/bananen-karamell-cupcakes-wie-es-dazu.html
    Lg Steffi

  • Antworten Steffi R. 15. November 2013 um 9:03

    Ah falscher link hier der richtige http://kuechenakrobatin.blogspot.de/2013/11/was-macht-ihr-aus-uberreifen-bananen.html

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